Woran CRM-Einführungen gerne scheitern? – Die 5 beliebtesten Wege, eine CRM-Implementierung an die Wand zu fahren!

Wenn Unternehmen mit der Kundenorientierung wirklich ernst machen wollen, brauchen sie dazu die richtige Softwarelösung. Systeme für das Customer Relationship Management (CRM) helfen Unternehmen ganz entscheidend dabei, sich optimal auf den Kunden auszurichten. Vorausgesetzt, es gelingt eine gute Einführung. Zu den Kardinalfehlern zählt es, unter CRM nur die Implementierung eines Software-Tools zu verstehen – denn CRM ist ein ganzheitliches Unternehmensprojekt.

Woran CRM-Einführungen gerne scheitern? – Die 5 beliebtesten Wege, eine CRM-Implementierung an die Wand zu fahren!

Die Digitalisierung, die umfassende Mobilität und der immer stärkere Wettbewerb haben dem Kunden eine neue Macht und Autonomie verliehen. Für ein Unternehmen hat die Beziehung zu seinem Kunden heute eine immense Bedeutung: Es wird immer wichtiger, die Unternehmensprozesse an seinen Ansprüchen auszurichten. Das ist mit einer Softwareeinführung allein natürlich noch nicht getan – aber ganz ohne CRM-Lösung ist es fast unmöglich. Bei der Mehrzahl der mittelständischen und Großunternehmen hat sich diese Erkenntnis auch durchgesetzt. Die CRM-Studie 2016 (von CMX-Consulting, ehemals BUW) ergab, dass sich immerhin 55 Prozent dieser Unternehmen eingestehen, bei der Optimierung kundenorientierter Prozesse in Marketing, Vertrieb und Service noch Handlungsbedarf zu haben. Zwar setzen mehr als die Hälfte von ihnen eine dedizierte CRM-Lösung ein, die Studie ergab aber auch, dass diese Systeme den Erwartungen oft nicht entsprechen. Woran das liegt? Sehr oft sind es die folgenden fünf Fehleinschätzungen, die dazu führen, dass Unternehmen mit ihrem CRM-Projekt letztlich eine Bruchlandung erleben.

Die 5 beliebtesten Wege, eine CRM-Implementierung an die Wand zu fahren!

Fazit: Die Einführung als Startpunkt

Autor: Ralf Haberich, Vorstandsvorsitzender der CRM Partners AG

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