Vorteile der Integration von SharePoint und ERP am Beispiel SAP

Aus dem P2P-Prozess lässt sich in vielen Unternehmen noch eine Menge herausholen. Und der Clou an der Sache: Die dazu notwendigen Softwarelösungen sind oft schon vorhanden. Wie der Purchase to Pay (P2P)-Prozess von integrierten ECM-Lösungen profitiert.

Vorteile der Integration von SharePoint und ERP am Beispiel SAP

Keinen Begriff hört man in der IT-Welt momentan so oft wie den der Digitalisierung. Jedes Unternehmen ist scheinbar damit beschäftigt. Und tatsächlich hat sich hier auch schon viel getan. Trotzdem wird in den Büros an vielen Stellen noch immer mit Papier gearbeitet. Bisweilen sind Mitarbeiter bei der Einführung neuer, digitaler Prozesse und Werkzeuge auch schlicht überfordert und nutzen sie daher nicht. Gleichzeitig werden auch vertraute, im Unternehmen vorhandene Instrumente mit Potenzial nicht richtig angewendet.

Ein schönes Beispiel ist die Optimierung des P2P-Prozesses mit SAP und SharePoint. Beides Lösungen, die vielerorts im Einsatz sind und der Verbesserung von Geschäftsprozessen dienen sollten. Genau in der sinnvollen Kombination liegt der entscheidende Ansatzpunkt.

Der Bestellprozess in der Praxis

Von einem effizienten Bestellwesen kann in vielen Unternehmen nicht die Rede sein. Schlimmstenfalls wird gar der Einkauf versehentlich oder aus Unkenntnis einfach übergangen (der sogenannte Maverick-Buying-Effekt).

Schon der Bestellprozess ist vielfach höchst abstimmungsintensiv. Beteiligte Mitarbeiter, Vorgesetzte und Einkauf stimmen sich bisweilen so oft ab, dass ein Sachverhalt im Nachhinein kaum noch zu rekonstruieren ist. Nach einer Bestellung bietet sich das gleiche Bild: Entspricht die Lieferung der Bestellung? Wer prüft Rechnungen? Wer gibt sie frei? Wie viele Kopien einer Rechnung sind im Umlauf? Wo sind diese gerade? Wer finalisiert eine Prüfung und erstellt den Monatsabschluss? In herkömmlichen Bestellprozessen sind Fehler an dieser Stelle vorprogrammiert.

Quelle: d.velop

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