Herausforderungen für Webauftritte im öffentlichen Sektor

Flexible Content-Management-Systeme bieten Lösungsansätze für wachsende Möglichkeiten der Digitalisierung.

Herausforderungen für Webauftritte im öffentlichen Sektor

In Zeiten der Digitalisierung und der zunehmenden elektronischen Verwaltungsarbeit stehen Webauftritte im öffentlichen Sektor vor Herausforderungen. Sichere und zuverlässige Kommunikation zwischen Bürgern und Behörden beziehungsweise Städten und Kommunen bieten nur flexible IT-Systeme, die sich den ständig wachsenden Möglichkeiten der Digitalisierung anpassen. In seinem Jahresbericht 2017 stellt der Nationale Normenkontrollrat (NKR) der eGovernment-Entwicklung in Deutschland jedoch ein schlechtes Zeugnis aus. Aus dem Bericht geht hervor, dass Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern bei der Digitalisierung der Verwaltung zurückliegt und weitere Entwicklungsmaßnahmen erforderlich sind.

Niko Henschen, Geschäftsführer der pirobase imperia GmbH:

„Der Webauftritt bildet die Basis für sämtliche Informations- und Interaktions-Vorgänge und muss sich laufend neuen Entwicklungen anpassen, dabei jedoch auch handhabbar für die Anwender bleiben. Neue Technologien nutzen öffentlichen Einrichtungen nicht, wenn ihre Mitarbeiter mit der Arbeit des IT-Systems überfordert sind. Umstellungen auf neue und leicht bedienbare Content-Management-Systeme bieten jedoch Lösungsansätze.“

Effizienz durch Standards

Intuitive Bedienung der Systeme und standardisierte Arbeitsprozesse helfen Redakteuren im Umgang mit Content-Management-Systemen. Grafische Workflow-Modellierungen sowie Drag-and-drop-Mechanismen sparen zudem Zeit.

Niko Henschen:

„Mit imperia CMS fügen Redakteure über diese Mechanismen beispielsweise leicht neue Termine, Texte, Bilder oder Verknüpfungen zu neuen Posts auf der Facebook-Seite ein. Andersherum lassen sich Fotos direkt vom Smartphone mithilfe der mobilen Benutzeroberfläche in das imperia Media Asset Management hochladen. So können Kollegen direkt auf diese Bilder zugreifen und auf der Website veröffentlichen.“

Über standardisierte Prozesse lassen sich Formularinhalte vordefinieren, wodurch Mitarbeiter wissen, wie diese Formularinhalte verarbeitet werden. Öffentliche Einrichtungen vereinfachen so die Digitalisierung von Informationsströmen aus Formularen und Datenbanken unter Einhaltung aller erforderlichen Vorgaben, Standards und Zertifizierungen. Intuitive Bedienbarkeit nutzt jedoch nicht nur den Redakteuren, sondern auch den Besuchern der öffentlichen Websites. Online-Bestellung von Urkunden wie bei Geburten und Eheschließungen, Online-Terminreservierungen oder Formulare zum Download, die Bürger online selbst erledigen können, entlasten die Mitarbeiter in den Verwaltungen.

Dokumentierte Schnittstellen für barrierefreie Integration

Viele Internetnutzer surfen mittlerweile mobil. Smartphones und Tablets begleiten die Menschen überallhin und bieten die Möglichkeit, an fast jedem Ort auf Webauftritte zuzugreifen.

Niko Henschen:

„Auch auf mobilen Endgeräten benötigen Websites deshalb ein übersichtliches und strukturiertes Design. Unser Responsive Preview von imperia CMS ermöglicht eine direkte und übersichtliche Vorschau der Websites auf mobilen Geräten in verschiedenen Sprachversionen und Auflösungen.“

Um Bürgern nicht nur Services von Verwaltungen und Behörden zu ermöglichen, lassen sich auch dokumentierte Schnittstellen zur Integration verschiedener Leistungen von Drittanbietern anbinden. Städte und Kommunen gestalten so eine individuelle eGovernment-Plattform. Auf der Website lassen sich beispielsweise Echtzeit-Daten wie aktuelle Verkehrs- oder Wetterinformationen für die eigene Region einbinden, um den Bürgern weitere Angebote zu liefern. Mit imperia CMS binden öffentliche Einrichtungen auch mobile Apps ein.

Niko Henschen:

So bieten wir out of the box den Zugang zu einer neuen Medienwelt. Informationen aus dem CMS erhalten Nutzer direkt auf ihr Smartphone oder Tablet und sind immer auf dem aktuellen Stand. Mit dem System sind öffentliche Einrichtungen so für die Zukunft gerüstet und trotzdem bleiben die Kosten für Hardware und Wartung kalkulierbar.“