ERP-Interview mit twt: digitale Assistenten und künstliche Intelligenz (KI)

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Die ERP-News-Redaktion, unter der Leitung von Matthias Weber, hat mit Jana Eschweiler, Director Marketing & Sales Communication bei TWT Interactive, ein Interview zum Thema „digitale Assistenten und künstliche Intelligenz (KI) durchgeführt. Das ERP-Interview liefert spannende Einblicke in die Vision zukünftiger Softwaregenerationen.

TWT Interactive ist die Full-Service-Agentur für die Digital-Ära. Als Architekt der digitalen Transformation gestaltet TWT seit 20 Jahren aktiv die Welt von morgen. Die Agenturgruppe ist digitaler Change Wegbereiter und sorgt mit über 180 Mitarbeitern für ganzheitliche strategische Beratung, kreative Konzeption, innovative Entwicklung und die technische Umsetzung anspruchsvoller Digital-Projekte. Die TWT Interactive GmbH ist Teil der TWT Digital Group. TWT ist starker Partner für den nachhaltigen Unternehmenserfolg und betreut renommierte Kunden wie z. B. Johnson & Johnson, Mondelēz, Milka, Nestlé, OTTO, Commerzbank, Deutsche Bank, Gefa, Bosch, Henkel, Bayer, Deutsche Telekom, DKV, DHL, Brenntag, Vaude u.v.m. TWT Interactive ist weltweit aktiv im Agenturnetzwerk thenetworkone und eine der führenden deutschen BVDW-Qualitätsagenturen. Mit starken strategischen Partnern wie Google, Adobe, Facebook, Amazon, eBay und Apple verfügt TWT über ein ganzheitliches und solides Ecosystem.

Auf unsere 5 Fragen zum Thema digitale Assistenten und künstliche Intelligenz (KI) gibt uns Jana Eschweiler, Director Marketing & Sales Communication bei TWT Interactive, Antworten.

5 Fragen an twt zum Thema digitale Assistenten und künstliche Intelligenz (KI)

Frage 1: Assistenz-Systeme helfen bei der täglichen Arbeit und führen durch Programme. Wie wichtig werden alternative Eingabemethoden wie Gesten und Sprache?

Im Konsumer-Bereich ist Sprachsteuerung dank Sprachassistenten wie Alexa und Google Home einer der Megatrends. 20 Prozent aller eingehender Suchanfragen auf Google erfolgen schon über Spracheingabe – Tendenz steigend. Es ist deshalb nur eine Frage der Zeit, bis sich Sprachanwendungen auch im B2B-Bereich etablieren. Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass eingesprochene Befehle auch in Zukunft nicht vollständig die Texteingabe ersetzen. Es gibt einfach Themen, die möchten Nutzer nicht in Anwesenheit anderer mit einem Device besprechen, sei es privat oder im Büro.

Erste ERP-Anbieter experimentieren bereits mit Sprachsteuerung. Ein denkbarer Use-Case: Selten genutzte Felder oder Dokumente lassen sich mit Volltext-Sprachsuche einfacher finden, ausführliche Texte einfach einsprechen. Für Menschen mit Sehbehinderung kann so ein barrierefreies Arbeiten möglich werden.


weiter zu Frage 2: War Microsoft ® mit Karl Klammer seiner Zeit voraus? Woran ist die damalige Implementierung aus Ihrer Sicht gescheitert?


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Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung.

Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft – ich spreche aus Erfahrung.

Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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