ERP: in vier Schritten in die Cloud – Mit Cloud-ERP schneller auf aktuelle Kunden- und Marktanforderungen reagieren

Während große Unternehmen zahlreich in die Cloud stürmen, steht der Mittelstand dem noch zögerlich gegenüber – doch das kann sich kein Unternehmen lange leisten. godesys zeigt in vier Schritten, wie es auch KMUs erfolgreich in die Cloud schaffen.

ERP: in vier Schritten in die Cloud – Mit Cloud-ERP schneller auf aktuelle Kunden- und Marktanforderungen reagieren

Deutsche Firmen zieht es in die Wolke: Laut aktuellem Cloud-Monitor von Bitkom und KPMG setzen mittlerweile 73 Prozent aller Unternehmen in Deutschland auf Rechenleistung aus der Cloud. Im Vorjahr waren es erst 66 Prozent. Legt man den Fokus jedoch auf den Mittelstand, sieht es anders aus: Im Bericht Wirtschaft DIGITAL 2018 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sagen 32 Prozent der KMU-Entscheider, dass Cloud Computing für sie irrelevant sei. Eine Fehleinschätzung, wie jetzt der ERP-Anbieter godesys warnt, da cloud-basierte Geschäftsanwendungen die Voraussetzung sämtlicher Digitalisierungsvorhaben sind. Der Software-Experte gibt daher Tipps, wie Unternehmen einen einfachen Umzug in die Wolke vollziehen können. 

Die Flexibilität, Agilität und Skalierbarkeit cloud-basierter Systeme ermöglichen einen schnellen Einsatz. Dies ist vor allem für wachsende Unternehmen und Firmen, die in neue aufstrebende Märkte expandieren möchten, von Vorteil. Ein weiterer großer Pluspunkt ist, dass Unternehmen keine Hardware vor Ort benötigen, da der Cloud-Anbieter die ERP-Daten und -Software hostet. Dies spart Zeit und Aufwand bei der Wartung und Aktualisierung der Infrastruktur. Cloud-ERP punktet zudem mit hoher Sicherheit, da cloud-basierte ERP-Plattformen strengsten Sicherheitsvorgaben unterliegen. Darüber hinaus wächst das Cloud-ERP mit den Anforderungen des Unternehmens. Der Cloud-Provider verwaltet die Infrastruktur, wodurch bei Bedarf problemlos zusätzliche Dienste genutzt und neue User zum System hinzugefügt werden können.

Statt auf teure und umständliche Arbeitsplatz-PCs zu setzen, bieten sich oft virtuelle Arbeits­plätze aus der Cloud an. Besonders praktisch ist dies, wenn sich auch gängige Office- und Kommunikationsanwendungen für einen reibungslosen Bürobetrieb hinzubuchen lassen.

1. To-do Cloud-Strategie

Im Vorfeld der Cloud-Migration sollten sich Projektteams zunächst fragen, welche Anwendungen und Komponenten von der Cloud profitieren würden und welche eher nicht. Eine klare Cloud-Strategie ist das A und O erfolgreicher Cloud-Projekte. In einem ersten Schritt können auch nur einige ERP-Services überführt werden. Die Migration in die Cloud lässt sich gut nutzen, um das ERP und andere Geschäftsanwendungen auf den Prüfstand zu stellen und zu modernisieren – gerade für Unternehmen, die mit veralteten Systemen arbeiten, eine gute Gelegenheit, IT und Abläufe zu überdenken und das Datenmanagement unter dem Dach des ERP zu vereinheitlichen.

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