6. Swiss CIO & IT-Manager Summit

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26.09.2017 Den ganzen Tag
Neumühlequai 42, 8006 Zürich, Schweiz
Address: Neumühlequai 42, 8006 Zürich, Schweiz

Das 6. Swiss Confare CIO & IT-Manager SUMMIT ist DER Schweizer IT-Treffpunkt von internationalem Format. Diskutieren Sie mit mehr als 30 Top-ReferentInnen und 150 hochkarätigen IT-EntscheiderInnen über aktuelle Trends, neue Technlologien und Herausforderungen des digitalen Zeitalters. Das Motto Be CIO ist eine Aufforderung, Mut und Entschlossenheit zu zeigen, sich dem ständigen Wandel zu stellen.

Für IT-Manager ist die Teilnahme kostenlos.

Related upcoming events

  • 20.02.2018 - 24.02.2018 Den ganzen Tag

    ams.erp TOOL vernetzt die komplette Wertschöpfung des Werkzeug- und Formenbaus / Wissenszuwachs erlaubt den Aufbau neuer Geschäftsfelder

    METAV 2018: Wie Werkzeug- und Formenbauer ihr Angebot erweitern

    Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution zeigt auf der METAV 2018, wie Werkzeug- und Formenbauer die vierte industrielle Revolution nutzen können, um zusätzliche Geschäftsfelder zu erschließen. Im Zentrum des Messe¬auftritts von ams steht die Weiterentwicklung der Branchenlösung ams.erp TOOL. Die rein auftragsbezogen arbeitende Unternehmenssoftware synchronisiert die technischen und kaufmännischen Informationen aller Projektbeteiligten in Echtzeit. Beispielsweise sorgt das voll integrierte Produktdatenmanagement ams.pdm dafür, dass sich der Datenaustausch zwischen dem ERP des Werkzeugbauers und den CAD-Systemen seiner Auftraggeber automatisieren lässt. Dank der durchgängigen Prozessabdeckung schafft ams.erp TOOL eine gemeinsame Datenbasis für Marketing, Vertrieb, Konstruktion, Disposition, Einkauf, Fertigung, Versand, Montage und Service Management. Werkzeug- und Formenbauer nutzen das zentral vorgehaltene Wissen, um für ihre Kunden attraktive Zusatzleistungen zu entwickeln: Auf der Grundlage ihrer Kernkompetenz, des kundenspezifischen Werkzeugbaus, können sie zum Beispiel eine rein auftragsbezogen ablaufende Teilefertigung aufbauen und sich hierüber ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im internationalen Wettbewerb verschaffen.

    Vom reinen Werkzeugbauer zum auftragsbezogenen Teilefertiger

    Im Wettlauf um die Güte der Werkzeuge wird die Luft dünner. Zu hoch ist das Innovationstempo der asiatischen Konkurrenz, als dass sich die europäischen Werkzeug- und Formenbauer allein über die Qualität ihrer Produkte abheben können. Nachhaltigeren Erfolg verspricht es, wenn die hiesigen Anbieter einen Trumpf ausspielen, den nur sie in der Hand halten: die räumliche und kulturelle Nähe zu ihren Auftraggebern. Diese Nähe erlaubt es ihnen Angebote abzugeben, die neben dem Bau der Werkzeuge auch deren Anwendung beinhalten.

    Für die Ablauforganisation des Werkzeugbauers führt der Portfolioausbau zu einer Zäsur. Um zusätzlich zu den Werkzeugen auch die letztendlich benötigten Teile zu produzieren, müssen sie sich von einem Auftragsfertiger mit der Losgröße 1 zum Teilefertiger mit der Losgröße n entwickeln. Gefordert ist eine Kleinserienfertigung, aus der sich die Abrufe bedienen lassen, die in den Rahmenkontrakten vereinbart sind.

    Anwendungsbeispiel Stickel

    Wie Werkzeugbauer den Weg zum integrierten Teilefertiger erfolgreich gehen können, zeigt der schwäbische Automobilzulieferer Stickel. Der 95 Mitarbeiter starke ams-Anwender fertigt hochwertige Umformteile aus Stahl, Aluminium und nichtrostenden Blechen. Rund drei Viertel der Produktion gehen in den Prototypen- und Versuchsbau. Weitere 20 Prozent sind Ersatzteile, die Stickel für Oldtimer der Marken Porsche und Daimler produziert.

    Inhaber Matthias Stickel skizziert  den Umfang des Geschäfts und weist gleichzeitig auf die hohe Komplexität vieler Projekte hin:

    „Im Jahr stellen wir rund 500 verschiedene Produkte her. Bei etwa 80 Prozent der Aufträge liegen die Stückzahlen zwischen 20 und 200 Bauteilen. Rund ein Fünftel des Outputs sind Blechteile, bei denen die Anforderungen an Geometrie und Materialeinsatz besonders hoch sind.“

    Im Schnitt bleiben acht bis zwölf Wochen für den kompletten Prozess. ams.erp erlaubt es Stickel, die Projekte in kürzester Zeit einzulasten. Von seinen Kunden erhält das Unternehmen in der Regel die CAD-Daten des Bauteils. Auf dieser Basis geht Stickel sofort in die Methodenplanung und klärt – zum Teil über Tiefziehsimulationen – ab, wie sich das gewünschte Teil fertigen lässt. Anschließend erfolgt die Konstruktion der Umformwerkzeuge. Parallel dazu startet die Beschaffung des Materials für den Werkzeugbau und die Teileproduktion. Vergleichbar vielfältig sind Stickels Fertigungsabläufe. Sie reichen vom Fräsen der Werkzeuge über das Umformen der gewünschten Blechteile bis zum Beschneiden der Teile per Laser. Je nach Kundenwunsch schließt die Montage von Baugruppen das Projekt ab.

    Erprobte Vorgehensweisen in ams.erp TOOL

    Das Beispiel des Automobilzulieferers zeigt, wie Werkzeugbauer zusätzliche Absatzmärkte erschließen, indem sie Teile des Wertschöpfungsprozesses ihrer Auftraggeber übernehmen. Um passgenaue Angebote zu machen, müssen die Unternehmen ihre Prozesskompetenz noch einmal deutlich ausbauen. Leitplanken für diesen Entwicklungsprozess bietet das Auftragsmanagementsystem ams.erp. Die integrierte Geschäftssoftware bietet Best Practices, die Werkzeugbauer gemeinsam mit ams entwickelt haben. So zum Beispiel zu der Frage, wie man in kürzester Zeit über die Lose, Stücklisten und Arbeitspläne zu gesicherten Kalkulationsdaten kommt. Für Praxisanforderungen wie diese hält ams.erp TOOL erprobtes Prozesswissen bereit, mit dem Auftragsfertiger ihre Spitzenposition im internationalen Wettbewerb verteidigen können.

  • 26.02.2018 - 01.03.2018 Den ganzen Tag

    Mit Aspect Software den Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern gerecht werden: Von Omni-Channel Self-Service bis Agent Empowerment

    Customer Engagement über alle Kanäle

    Der Lösungsanbieter Aspect Software stellt das „Customer Engagement über alle Kanäle“ in den Mittelpunkt seines Messestands auf der CCW. Unternehmen erfahren, wie Aspect Lösungen ihnen dabei helfen, das diesjährige Motto der Leitmesse, „Stay Connected“ im Umgang mit ihren Kunden und Mitarbeitern umzusetzen. Die Lösungen reichen von Chatbots für den Kundenservice über mobile Apps für Contact Center Agenten bis zum komplett integrierten Customer Engagement Center in der Cloud.

    Am Aspect-Stand in Halle 1/A11 erfahren die Messebesucher mehr über Themen wie Self Service & Chatbots, Omni-Channel Interactions Management, Workforce Optimization und Analysen & Reports. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der komplett integrierten Customer Engagement Plattform Aspect VIA. Die Cloud-Lösung umfasst native Funktionalitäten für Interaction Management, Workforce Optimization und Self-Service – alle mit gemeinsamer Konfiguration und Administration. Die offene Architektur und APIs gewährleisten die Integration mit Datenquellen und Geschäftslösungen der Anwenderunternehmen.

    Stephan Ditz, Regional Vice President Mainland Europe, Aspect Software erklärt:

    „Chatbots und Self-Service sind derzeit ja vieldiskutierte Themen und wir zeigen in Berlin gerne, was Aspect hier leisten kann. Besucher, die sich insbesondere für diese Themen interessieren, laden wir ein, uns im LiveCallCenter zu besuchen oder sich die Aspect Demo im TeleTalk-Forum anzusehen. An unserem Stand richten wir den Blick darüber hinaus auf das Gesamtbild einer Customer Engagement Strategie. Denn zu einer erfolgreichen Customer Service Strategie gehört natürlich eine Infrastruktur, die alle Kanäle und alle Informationen integriert, so wie unser Customer Engagement Center Aspect VIA.“

    Im LiveCallCenter können die Besucher sich ein Bild davon machen, wie die Aspect Plattform moderne Self-Service Anwendungen über unterschiedlichste Kanäle in der Customer Journey ermöglicht. Das Team von Viessmann Deutschland GmbH zeigt an einer Beispielfamilie, wie die Servicewelt der Zukunft aussieht und als Partner für die Themen Voice IVR / ACD / Chatbot unterstützt Aspect das Geschehen live vor Ort.

    Im TeleTalk-Demoforum zeigen Anbieter im 10-Minuten-Takt ihre Expertise in unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Im Themenblock „Automatisierung – Chatbots – Selfservice“ haben Besucher die Gelegenheit, zu erleben, wie Aspect Chatbots das Kundenerlebnis in digitalen Interaktionen verbessern und effizienter gestalten können.

    CCW, die internationale Kongressmesse für Kundenservice, Kommunikation und Contact Center findet vom 27. Februar – 1. März 2018 im Estrel Congress Center in Berlin statt.

    CCW 2018, 27. Februar – 1. März, Berlin, Halle 1 / Stand A11

    Aspect Fachbesucher-Service: Terminvereinbarung im Vorfeld

    Messebesucher können bereits im Vorfeld online einen Termin am Aspect-Stand vereinbaren.

  • 27.02.2018 - 01.03.2018 Den ganzen Tag

    Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, stellt auf der EuroCIS 2018 vom 27. Februar bis 01. März in Halle 9, Stand C03 drei seiner Lösungen in den Vordergrund.

    EuroCIS 2018: Detego zeigt digitale InStore-Lösungen für Modehandel live

    Interessierte Modehändler können vor Ort den Smart Fitting Room, den Chatbot Detega sowie die Detego InStore Lean Edition als Live-Demos erleben und selbst ausprobieren. Der Praxisbezug der InStore-Software wird dabei von zwei Seiten präsentiert: Mit dem direkten Nutzen für den Händler und den unmittelbaren Vorteilen für den Konsumenten. So veranschaulicht eine intelligente Umkleidekabine die Möglichkeiten des Consumer Engagements und das Zusammenspiel mit dem Chatbot Detega, der als virtuelle Teamergänzung das Store-Personal mit künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess unterstützt. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Lösungen für eine hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit mit einer minimalen Implementierungsdauer für ein schlankes Budget, ist darüber hinaus die Detego InStore Lean Edition zu sehen.

    Schnelleinstieg in den Digital Store

    Detego kommt mit der neuen mobilen Detego InStore Lean Edition der Nachfrage nach einer „Quick-Start“-Lösung für Filialisten nach, die klein starten und dann über das komplette Filialnetz skalieren möchten. Eine intelligente Inventur und smartes Replenishment sind im Funktionsumfang enthalten. Mit dem Ziel, ihre Endkunden besser zu bedienen, profitieren Storebesitzer bereits nach kurzer Zeit von hoher Bestandsgenauigkeit und durchgängiger Warenverfügbarkeit und das zu geringen Kosten. Mit der Lean Edition, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird, spricht Detego sowohl Einzelhandelsketten, Franchisenehmer als auch Brand-Store-Inhaber an. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg und den Rollout auf weitere Filialen sowie eine funktionale Erweiterung so einfach wie möglich. Die Lösung passt sowohl für Händler, die bereits RFID für die Artikelerfassung im Einsatz haben, als auch für solche, die dies planen.

    Smart Fitting Room – Mehr Service und wertvolle Einblicke in Kundenpräferenzen

    Die Umkleidekabine ist der wichtigste Ort im Store. Dort trifft der Kunde die Kaufentscheidung über ein oder mehrere Kleidungsstücke. Es gilt, ihn zu unterstützen und ihm zusätzliche Services anzubieten. Dazu zählen passende Zusatzartikel, die auf der Fläche im Store verfügbar sind und über einen „Call-to-Assist-Button“ vom Verkaufspersonal direkt zur Umkleide gebracht werden. Das ist bequem für den Kunden und hebt das Cross-Selling Potential für den Händler. Der Kunde kann Produktvarianten, Empfehlungen und Verfügbarkeiten abrufen, Ware reservieren oder direkt aus dem Store nach Hause liefern lassen. Mit Zusatzinformationen, wie Videos oder Social Media Zugang, trifft der Händler den Zeitgeist seiner Kunden. Anhand der Live-Präsentation des Smart Fitting Rooms sollen Händler sehen, welche Möglichkeiten sie haben, Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen und wertvolle Daten zu gewinnen.

    Chatbot Detega holt Kunden digital ab

    Im Bereich Artificial Intelligence (AI) bringt Detego mit dem Chatbot Detega digitale Unterstützung in den Store. Der virtuelle persönliche Assistent begleitet den Kunden während seines Einkaufs und hilft ihm bei der Entscheidungsfindung mittels Informationen und Services. Dazu zählen Produkt-Empfehlungen wie z. B. beliebte Artikel, Bestseller, preislich attraktive Artikel oder Produktvarianten. Die künstliche Intelligenz beschränkt sich aber nicht nur auf den Chatbot selbst. Im Hintergrund kommuniziert er mit anderen Systemen im Store. Er „checkt“ die tatsächliche Warenverfügbarkeit und stellt Daten über Kundencluster und deren präferierte Artikel-Kombinationen zusammen. So werden Empfehlungen sinnvoll und persönlich. Denn es werden nur Artikel angeboten, die im Store verfügbar, also sofort verkäuflich sind. Das macht den Chatbot zu einem verlässlichen Verkäufer und Tool, das der Kunde aufgrund seiner positiven Erfahrung auch beim nächsten Mal wieder nutzen wird. Durch die Verzahnung mit Social Media Diensten ergibt sich ein zusätzlicher Kommunikationskanal zwischen Händler und Konsumenten: Der Chatbot kann nach dem Besuch in der Filiale weiterhin mit dem Konsumenten interagieren, über neue Angebote und Schnäppchen informieren und die Ware in der Stamm-Filiale reservieren.

    Detego CTO Dr. Michael Goller erklärt die Ausstellungs-Highlights :

    „Wir möchten Modehändlern Lösungen für ihre täglichen Herausforderungen näher bringen. Deshalb schicken wir sie auf unserem Messestand in die Umkleide, den Ort, wo ihre Kunden die Kaufentscheidung treffen. Wir zeigen, wie Händler diese Entscheidung positiv beeinflussen können und welche Möglichkeiten ihnen ein Chatbot im Verkaufsprozess bietet. Außerdem ermöglichen wir Messebesuchern die Detego InStore Lean Edition, eine Quick-Start-Lösung für den digitalen Store, selbst zu testen und zu erfahren, welche Effekte internationale Modehändler damit bereits für ihre Stores realisiert haben."

  • 06.03.2018 - 07.03.2018 Den ganzen Tag

    2018 entwickelt sich die Internet World Messe weiter: Sie wird größer und internationaler mit über 200 Speakern aus dem In- und Ausland und rund 17.000 Besuchern. Als Gegenstück zum Internet World Kongress, der seit diesem Jahr alljährlich im Herbst stattfinden wird, wird sie ab dem nächsten Jahr unter dem neuen Namen Internet World EXPO zur Präsentationsfläche für
    über 400 Aussteller. Messebesucher erhalten hier die aktuellsten Insights und Updates im Jahr zu neuen Technologien und Lösungen für den digitalen Handel sowie künftigen Trends im E-Commerce - national wie international.

    Internet World EXPO 2018

    The Future of Commerce jetzt auf der Internet World EXPO erleben

    Dunja Koelwel:

    „Unsere Stärke liegt in der Präsenz von Entscheidern und Marktführer. Bei uns stehen 2018 die Innovatoren nicht nur auf der Bühne, sondern auch am Stand. Der Austausch in direkten Gesprächen während der Messe und darüber hinaus bekommt so seine ganz eigene Qualität.“

    Und als langjährige ehemalige Chefredakteurin des e-commerce Magazin schätzt sie den Wert solchen Austauschs und möchte die Internet World EXPO gezielt zu dem „place to be für alle Themen rund um Commerce machen.“

    Leitthemen in diesem Jahr sind unter anderem Omnichannel und die zunehmende Vernetzung von stationärem und Onlinehandel, Logistik & Fulfillment und deren nahtlose Einbindung in die
    Handelsprozesse, aber auch Augmented Reality-Lösungen als Verkaufsunterstützung oder Künstliche Intelligenz für zielgerichtetes Marketing.

    Die Internet World ist Europas führende E-Commerce Messe und wird im kommenden Jahr zum 22. Mal veranstaltet. 2018 präsentieren sich nationale wie internationale Austeller und Sponsoren in zwei Messehallen auf 22.000 Quadratmetern. Der Besuch der Messe ist kostenlos - Sondertickets für exklusive Veranstaltungen werden in den kommenden Wochen zu Frühbuchertarifen auf der Homepage angeboten.

    Weiter Informationen sowie das Programm finden Sie unter: http://www.internetworld-expo.de

  • 06.03.2018 00:00 - 09.03.2018 00:00

    Auf der SHK in Essen präsentiert das Softwarehaus Moser den Besuchern der Fachmesse für Sanitär, Heizung, Klima und erneuerbare Energien ihre neue kaufmännische Software MOSER allround. Die neue Softwaregeneration ermöglicht vollkommen mobiles Arbeiten, kann aber auch in Kombination mit der bewährten Branchensoftware MOS’aik als gemeinsame Lösung genutzt werden. Darüber zeigt das Unternehmen erstmal auf der SHK in Essen den neuen mobilen Kundendienst. Diese und weitere Produkte sehen die Besucher in Halle 1 an Stand C 30.

    SHK Essen: Moser Software präsentiert neue kaufmännische Software MOSER allround

    Maximilian A. Moser, Geschäftsführer bei Moser Software:

    „Unsere neue Software MOSER allround ermöglicht als Rund-Um Lösung für das SHK-Handwerk mobiles Arbeiten und bietet zugleich die Funktionen, die für das Sanitär Heizung Klima Handwerk relevant sind. Mit ihr ist mobiles Arbeiten, egal wo man gerade ist, möglich."

    Das hervorstechende Merkmal der Anwendung, die gerade erst frisch auf den Markt gekommen ist: Sie kann als Cloud-Lösung oder lokal auf einem Rechner der Anwender installiert und genutzt werden. Ähnliches gilt für den Bezug der Software, wo die Anwender zwischen einer Miet- oder einer Kaufvariante wählen können. MOSER allround umfasst alle kaufmännischen Funktionen vom Angebotswesen, über Online-Banking und Serviceverwaltung bis hin zur Rechnungsabwicklung.

    Die Nutzung der neuen Software ist dabei bewusst einfach gehalten: Für die Cloud benötigt der Anwender lediglich einen Browser und einen Internetzugang. Dem Anwender stehen sämtliche Geschäftsdaten und Funktionen für die Bearbeitung der täglichen Prozesse direkt und vor allem überall unter einer Programmoberfläche zur Verfügung. „Das ermöglicht schlankes, effizientes Arbeiten und eröffnet unseren Kunden eine Vielzahl neuer Optionen, wie beispielsweise dem neuen mobilen Kundendienst“, beschreibt Maximilian A. Moser. Der mobile Kundendienst ist das digitale Werkzeug für den Monteur zur Abwicklung der Serviceaufträge im Außendienst.

    Maximilian A. Moser betont:

    „Zudem besteht die Möglichkeit, unsere neue moderne Lösung MOSER allround in Kombination mit unserer bewährten Branchensoftware MOS’aik zu nutzen."

    Das Zusammenspiel beider Produkte trägt den Begriff „hybride Cloud“ und vereint das Beste aus beiden Welten: Die klassische Branchensoftware MOS’aik mit ihren tiefgehenden Funktionen und der modernen Software MOSER allround.

    Darüber hinaus funktioniert MOSER allround plattformunabhängig auf verschiedenen mobilen Endgeräten. Das Responsive Design und die intuitive Handhabung sorgen für eine optimale Bedienbarkeit von MOSER allround.

    Neben MOSER allround wird Moser auf der SHK in Essen die bewährte Branchensoftware MOS’aik und MOSER easy, die schlanke Online-Rechnungssoftware, präsentieren. Hinzu kommen die innovativen Apps für Aufmaß, Zeiterfassung und Mietgeräte.

  • 11.06.2018 - 15.06.2018 Den ganzen Tag

    Mit neuen Themen, neuen Formaten und einem neuen Design startet die CEBIT in die neue Saison.

    CEBIT 2018 (d!conomy, d!tec, d!talk, d!campus)

    Oliver Frese:

    „Die CEBIT 2018 wird ein Business-Festival für Innovation und Digitalisierung. Die CEBIT 2018 verbindet bekannte Messe-Elemente mit inspirierenden Konferenz-Formaten, innovativen Netzwerk-Plattformen und kreativen, künstlerischen Festival-Elementen.“

    Mit einer neuen Geländenutzung startet die nächste CEBIT erstmals im Sommer, am 11. Juni 2018.

    Oliver Frese:

    „Die Digitalisierung verändert mit innovativer Technologie die Unternehmen, das gesamte Wirtschaftsgefüge, das Nutzerverhalten und gleichzeitig die Art und Weise, wie wir zusammenleben. Diese unterschiedlichen Perspektiven bilden die Leitidee für die neue CEBIT. Nur die CEBIT mit ihrer Geschichte und ihrer tiefen Verwurzelung in der digitalen Wirtschaft kann diese Elemente glaubhaft zusammenführen.“

    Die neue CEBIT besteht aus vier Elementen:

    • Das Element d!conomy schafft Raum für die Digitalisierung von Unternehmen und Verwaltung. Internationale Unternehmen der digitalen Wirtschaft werden dort konkrete Lösungen und Technologien präsentieren, mit denen die Anwenderunternehmen die digitale Transformation erfolgreich umsetzen können. Für die beteiligten Unternehmen steht hier die Geschäftsanbahnung im Mittelpunkt. Die Themen „Digital Office, Prozess- und Datamanagement, Security, Kommunikation, Devices und Infrastruktur“ bestimmen die inhaltliche Agenda.
    • Als zweites Element wirft d!tec den Blick in die digitale Zukunft. Innovative Technologien, die an der Schwelle zur Markteinführung stehen, disruptive Geschäftsmodelle, neue Wertschöpfungsnetzwerke verdeutlichen, was zukünftig machbar sein kann. d!tec präsentiert Forschung und Startups, die starre Branchenstrukturen aufbrechen und innovative Technologie und Kreativität zu neuen Geschäftsmodellen zusammenführen.
    • Den Raum für den notwendigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs schafft das Konferenzformat d!talk als drittes Element der neuen CEBIT. Mit einer zentralen Keynotebühne und mehr als zehn kleineren Bühnen mitten in den jeweiligen Themen von d!conomy und d!tec wird d!talk die Drehscheibe für Know-how und Visionen. Erwartet werden Querdenker, Visionäre, Experten und inspirierende Strategen aus aller Welt.
    • Das Herz der neuen CEBIT wird der d!campus unter dem Expo-Dach, auf dem Technologie auf Emotionen trifft. Der d!campus vereint Digitalisierung und Kultur und schafft den Rahmen für Networking und Interaktion bis in die Abendstunden. Er wird die multikulturelle Plattform für Begegnung und Netzwerken, spricht mit dem Rahmenprogramm und der Inszenierung alle Sinne an und schafft Raum für Erlebnisse, digitale Showcases und kulturelle Inszenierung.

    Oliver Frese:

    „Die neue CEBIT wird inhaltlich alle Themen der Digitalisierung aufgreifen und in ihren unterschiedlichen Facetten zeigen."

    Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge (IoT), Human Robotic und Serviceroboter, autonome Systeme, Big Data Analytics, Cloud Computing, Security oder Virtual Reality legen sich dann wie die digitale Themenmatrix über die neue CEBIT.

    Oliver Frese:

    „Um ein Beispiel zu nennen: Bei d!conomy präsentieren die Unternehmen konkrete Einsatzbereiche für Künstliche Intelligenz (KI) in Form von Chat-BOTS oder in der Datenanalyse. Bei d!tec erleben die Besucher neueste Forschungsergebnisse und Startups, die sich mithilfe von KI mit neuen Geschäftsmodellen am Markt etablieren wollen, sei es rund um das autonome Fahren oder mit einem Serviceroboter im Gesundheitswesen. Bei d!talk diskutieren Experten die neuen Sicherheitsherausforderungen rund um das Thema. Und auf dem d!campus werden Anwendungen zum Erleben gezeigt."

    „Wir werden zusammen mit bisherigen und neuen Partnern alle wesentlichen Trends der Digitalisierung nach diesem Prinzip noch stärker ausarbeiten, erlebbar machen und deren Geschäftspotenziale genauso wie die wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen diskutieren.“

    So werden etwa Fragen rund um Mobilität der Zukunft, datengetriebene Geschäftsmodelle im Automobilsektor und autonomes Fahren eine größere Rolle auf der CEBIT 2018 spielen. Auch Blockchain werde in wichtigen Bereichen der Wirtschaft zu einer Revolution führen; deshalb werde auch dieses Thema stärker in den Fokus gerückt.

    In der digitalen Wirtschaft trifft das neue CEBIT-Konzept auf positive Resonanz.

    „Das neue Konzept der CEBIT und die Verbindung von Technologie, Geschäftsanbahnung und Emotionen setzt neue Kreativität frei. Wir sprechen mit neuen Partnern, die die CEBIT bislang als Plattform nicht auf ihrem Radar hatten. Und durch die neuen Formate werden wir zudem für neue Besuchergruppen interessant. Neben IT-Experten, Fachbesuchern und Top-Entscheidern aus digitaler Wirtschaft und Anwenderindustrie wollen wir auch verstärkt die nächste Generation der Entscheider in den Unternehmen mit der CEBIT erreichen, Menschen, die heute schon die digitale Transformation in den Unternehmen begleiten und dafür Verantwortung übernehmen.“

    Die CEBIT beginnt am Montag, 11. Juni, mit einem Tag für Politik und Medien. Die Herausforderungen der Politik in Deutschland und Europa werden in verschiedenen Formaten dabei im Mittelpunkt stehen. Die Welcome Night mit hochrangiger politischer Besetzung als dem In- und Ausland wird den Auftakt geben für die drei folgenden Business-Tage auf dem Messegelände. Die Stände der Aussteller in den Hallen werden von 10 bis 19 Uhr geöffnet sein. Auf dem d!campus läuft das Programm bis 23 Uhr, unter anderem mit Musik und Live-Performances.

    Am Freitag öffnet sich die CEBIT zusätzlich mit speziellen Formaten und einem reduzierten Eintrittspreis einem breiteren, digital interessierten Publikum und speziellen Communities, die die digitale Entwicklung prägen. Im Mittelpunkt stehen die Angebote auf dem d!campus und bei d!tec. Auch d!talk wird am sogenannten „Digital Friday“ unter anderem mit Rock the Blog für die internationale Bloggerszene fortgesetzt. Außerdem sind Angebote für die Programmierer- und Entwickler-Szene (Coder & Developer) mit speziellen Formaten wie etwa Hackathons, für Drohnenpiloten mit Drohnen-Racings sowie Formate für Recruiting von Studenten und Fachkräften geplant.

    Um die neue Orientierung der CEBIT zu unterstreichen, wurde auch der Markenauftritt radikal umgebaut.

    Oliver Frese:

    „Nur der Name CEBIT ist geblieben. Neuer Schriftzug, neue Schrift, neue Farben, neuer Online-Auftritt – die Resonanz der Branche ist sehr positiv und wir freuen uns auf die Ausgestaltung der CEBIT mit Unternehmen und Partnern in den kommenden 12 Monaten bis zur Eröffnung.“

    Bis zum 15. August 2017 gibt es für die CEBIT noch die Discover-Tickets zum reduzierten Preis von 25 Euro. Die Tickets beinhalten den Eintritt zu Expo, Konferenz und dem Rahmenprogramm im d!campus. Nach dem 15. August werden die Preise stufenweise steigen. Tickets für die CEBIT 2018 gibt es unter www.cebit.de.

  • 11.06.2018 - 15.06.2018 Den ganzen Tag

    Er erfand das „Geheime Tagebuch des Steve Jobs“, schrieb Drehbücher für eine US-TV-Satire über das Silicon Valley und veröffentlichte ein Buch über sein Leben als Angestellter in der „Startup-Hölle“: Der Journalist und Buchautor Dan Lyons (56) kommt am Donnerstag, 14. Juni 2018, zur CEBIT nach Hannover und spricht im Rahmen von d!talk über seine persönlichen Eindrücke von der Hightechbranche.

    „Fake Steve Jobs“ und Startup-Kritiker Dan Lyons kommt im Juni 2018 zur CEBIT

    Im Jahr 2006 erfand Lyons das „Geheime Tagebuch des Steve Jobs“, ein Blog als Parodie auf den Apple-Gründer. 2007 schrieb er ein Buch über das Leben von Jobs: „Options: The Secret Life of Steve Jobs“, eine scharfe Satire über das Silicon Valley. 2012 heuerte Lyons als Mitarbeiter bei einem Startup für Marketing-Software an. Später berichtete er in seinem Buch „Disrupted: My Misadventure in the Start-Up Bubble“ (deutscher Titel „Von Einhörnern, Nerds und Disruption“) über seine Erfahrungen als Angestellter in dem jungen Unternehmen. Das Buch erschien 2016, stand auf den Bestsellerlisten der New York Times und wurde von der Los Angeles Times als das beste Buch über das heutige Silicon Valley bezeichnet.

    Lyons schreibt eine monatliche Kolumne über Technik und Transformation für das Fortune-Magazin. Er war Technik-Redakteur bei Newsweek und Technologie-Reporter bei Forbes. Sein Themenspektrum reicht von Künstlicher Intelligenz und Robotik bis zum Supercomputing. Lyons berichtete über Unternehmen wie Apple, Google und Facebook und interviewte CEOs von Startups. Er war Gast bei Al Jazeera, CNBC, MSNBC, CNN, BBC, Bloomberg TV, Fox Business News und National Public Radio und hat für das New York Times Magazin, GQ, Vanity Fair, Wired und New Yorker geschrieben.

    Noch bis zum 15. August: CEBIT-Tickets für 25 Euro

     Wer Dan Lyons live auf der CEBIT erleben und Geld sparen möchte, hat noch bis zum 15. August die Möglichkeit, sich unter http://www.cebit.de/#tickets ein Discover-Ticket zum reduzierten Preis von 25 Euro zu besorgen. Die Tickets beinhalten den Eintritt an allen Tagen der CEBIT 2018, also zu Expo, Konferenz und Rahmenprogramm im d!campus. Nach dem 15. August werden die Preise stufenweise steigen.

  • 11.06.2018 - 15.06.2018 Den ganzen Tag

    Künstliche Intelligenz (KI) wird bei der CEBIT im Juni 2018 eines der wichtigsten Themen.

    Künstliche Intelligenz steht im Mittelpunkt – IBM und Fraunhofer-Gesellschaft zeigen konkrete Anwendungen

    Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG in Hannover:

    „Künstliche Intelligenz ist die spannendste technologische Entwicklung, die Leben und Arbeit in den nächsten Jahren prägen wird. KI hat die Kraft, die Welt zu verändern. Deshalb gehört es auf die CEBIT."

    Bereits neun Monate vor Beginn der neuen CEBIT zeichnet sich ab, dass zahlreiche Unternehmen Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt ihrer Teilnahme stellen werden.

    IBM hat sich als eines der ersten Unternehmen für eine Teilnahme an der CEBIT 2018 entschieden.

    Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung IBM Deutschland und General Manager Deutschland, Österreich und Schweiz:

    „Die CEBIT im Sommer und als Festival digitaler Innovation – das allein klingt schon so spannend, dass wir uns nicht lange überlegen mussten, mit von der Partie zu sein. Wir wollen das neue Konzept mit Leben füllen und laden heute schon zu einer digitalen Reise ein, die in die vernetzte Welt aus Cloud, Cognitive und künstlicher Intelligenz führt – egal ob Partner, Entscheider aus der Businesswelt, Start-ups oder die Developer Szene.“

    IBM lädt die Besucher der neuen CEBIT in zwei Pavillons direkt am neuen d!campus ein.

    Auch bei Europas größter Institution für angewandte Forschung, der Fraunhofer-Gesellschaft, laufen die Planungen für das nächste Messejahr bereits auf Hochtouren. KI, kognitive Systeme und lernende Maschinen spielen auf ihrem Messestand in Halle 27 eine zentrale Rolle.

    Prof. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft:

    „Die digitale Transformation und die damit einhergehende vernetzte Welt mit ihren innovativen Geschäftsmodellen und Produkten stehen bei uns ebenso im Fokus wie die damit verbundenen Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur. Doch für eine dauerhafte Technologieführerschaft Deutschlands im Bereich KI sind nicht nur Schlüsseltechnologien gefragt, sondern auch der gesellschaftliche Dialog. Umso mehr freuen wir uns auf die neue CeBIT. Eine Messe ist schließlich mehr als eine Sammlung von Ständen – sie ist ein Ort der  Begegnung.“

    CEBIT-Vorstand Frese ergänzte:

    „Die neue CEBIT mit ihrer Verbindung von Business-Messe mit einem Festival von Digitalisierung und Innovation setzt  im Markt kreative Kräfte frei. Die Resonanz der digitalen Wirtschaft ist einfach klasse.“

    Die neue CEBIT besteht aus vier Elementen: Das Element d!conomy schafft den Raum für die Digitalisierung von Unternehmen und Verwaltung. Internationale Unternehmen der digitalen Wirtschaft werden dort konkrete Lösungen und Technologien präsentieren, mit denen die Anwenderunternehmen die digitale Transformation schon heute erfolgreich umsetzen können. Für die beteiligten Unternehmen steht hier die Geschäftsanbahnung im Mittelpunkt. Die Themen „Digital Office, Prozess- und Datamanagement, Security, Kommunikation, Devices und Infrastruktur“ bestimmen die inhaltliche Agenda.

    Als zweites Element wirft d!tec den Blick in die digitale Zukunft. Innovative Technologien, die an der Schwelle zur Markteinführung stehen, disruptive Geschäftsmodelle, neue Wertschöpfungsnetzwerke verdeutlichen, was zukünftig machbar sein kann. d!tec präsentiert Forschung und Startups, die starre Branchenstrukturen aufbrechen und innovative Technologie und Kreativität zu neuen Geschäftsmodellen zusammenführen.

    Den Raum für den notwendigen wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Diskurs schafft das Konferenzformat d!talk als drittes Element der neuen CEBIT. Mit einer zentralen Keynotebühne und mehr als zehn kleineren Bühnen mitten in den jeweiligen Themen von d!conomy und d!tec wird d!talk die Drehscheibe für Know-how und Visionen. Erwartet werden Querdenker, Visionäre, Experten und inspirierende Strategen aus aller Welt, wie etwa der US-Amerikanische Jaron Lanier.

    Das Herz der neuen CEBIT wird der d!campus unter dem Expo-Dach, auf dem Technologie auf Emotionen trifft. Der d!campus vereint Digitalisierung und Kultur und schafft den Rahmen für Networking und Interaktion bis in die Abendstunden. Er wird die multikulturelle Plattform für Begegnung und Netzwerken, spricht mit dem Rahmenprogramm und der Inszenierung alle Sinne an und schafft Raum für Erlebnisse, digitale Showcases und kulturelle Inszenierung.

  • 11.06.2018 - 15.06.2018 Den ganzen Tag

    Die neue CEBIT setzt auf Business, Leads und neue Ideen – das ideale Umfeld für junge, aufstrebende Unternehmen, die neue Geschäftspartner suchen und sich dem internationalen Markt präsentieren möchten. Treffpunkt ist „scale11“. Der Ausstellungsbereich für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen präsentiert sich vom 11. bis 15. Juni unter dem Motto „Ready – steady – go“ in Halle 27 innerhalb der Plattform d!tec.

    “Ready – steady – go”: Junge Unternehmen starten auf der neuen CEBIT durch

    Startup-Verband als wichtigster Kooperationspartner

    Wichtigster Partner der Deutschen Messe bei der Entwicklung und Ausgestaltung von „scale11“ ist der Bundesverband Deutsche Startups (Startup-Verband). Der Verband wird auf der Expert Stage in Halle 27 an mehreren CEBIT-Tagen Informations- und Diskussionsveranstaltungen durchführen. Spannend dürften vor allem die themenspezifischen Panel sein, mit Vertretern von Startups und aus der Politik sowie Investoren und Influencern.

    Neu: Startup-TV

    Erstmals wird es eine messetägliche TV-Sendung geben, die am frühen Nachmittag etwa eine Stunde lang über Newcomer sowie Themen und Hintergründe rund um die Startup-Szene berichtet – live aus der Halle 27. Verbreitet wird die Sendung über die Kommunikationskanäle der Medienpartner des Startup-Verbandes.

    Founders Fight Club kürt die besten Startups

    Wer mutig genug ist, sich auf offener Bühne mit anderen jungen Unternehmen zu messen, kann sich am „verbalen Kampf“ des Founders Fight Clubs beteiligen. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht. Weitere Programmpunkte des Founders Fight Clubs sind unter anderem Themen- und Expertenpanels sowie Startup-Pitches auf der „scale11“ eigenen „Startup Stage“. Teilnehmen können alle Startups, die auf der CEBIT 2018 bei „scale11“ ausstellen.

    FuckUp Nights präsentieren Geschichten des Scheiterns

    Junge Unternehmen sind nicht nur erfolgreich, sondern können auch scheitern. Dass Misserfolge zum Leben dazu gehören und man viel daraus lernen kann, beweisen die Vorträge der so genannten FuckUp Nights. In maximal 15minütigen Präsentations-Slots am CEBIT-Mittwoch, 13. Juni, erzählen Startups ihre jeweilige Geschichte des Scheitern und geben wertvolle Tipps für die Zukunft. Die FuckUp Nights sind ein international bekanntes Format aus Mexiko, bei dem Unternehmer offen über Fehler und Misserfolge sprechen. Die Idee dahinter ist, dass gerade Startups mehr von einer Geschichte des Scheiterns lernen können als von einer Geschichte des Erfolgs.
    Vielleicht kann ja selbst Yannick Kwik noch etwas von den Vorträgen lernen. Der sehr erfolgreiche Gründer und weltweite CEO der FuckUp Nights wird im Juni 2018 die CEBIT besuchen und sich selbst ein Bild von der Kreativität, den Erfolgen und Misserfolgen der dort präsentierten Startups machen.

    Investors Club = VIP-Bereich für potenzielle Investoren

    Ein spezieller Bereich innerhalb von „scale11“ steht all den Unternehmen und potenziellen Investoren zur Verfügung, die sich in exklusiver, ruhiger Atmosphäre mit von ihnen ausgewählten Startups treffen und vertrauliche Gespräche führen möchten. Wer sich als Unternehmen daran beteiligen möchte, kann die Club-Tickets ab Februar 2018 für 300 Euro über die CEBIT-Website erwerben.

    Startups freuen sich auf die CEBIT 2018

    Das Konzept von „scale11“, die Gespräche mit etablierten Unternehmen, die Möglichkeiten, Investoren zu finden und der Austausch mit Gleichgesinnten kommen gut an.
    „Wir haben uns auf der CeBIT von Beginn an aktiv an scale11 beteiligt. Es ist eine großartige Gelegenheit, B2B-Entscheidungsträger zu treffen und unsere Dienstleistungen im Bereich der Unternehmensinnovation vorzustellen. Wir können es kaum erwarten, Teil von scale11 im Juni zu werden“, sagt Philippe Thiltges, Co-Founder and Managing Partner of WhatAVenture aus Wien.

    Greta Kreuzer, CEO von Cosinuss aus München, betont:

    „Wir freuen uns riesig auf scale11 und die CEBIT, weil man dadurch Teil einer ‚Familie‘ / eines Netzwerkes wird, die mit allen Kräften bestrebt ist, Startups voran zu bringen.“

    Corinna Bode von Valsight aus Berlin sagt:

    „Viele Unternehmen, die sich mit der Digitalisierungsthematik auseinander setzen wollen, lassen sich auf der CEBIT inspirieren. scale11 bietet mit seinem interaktiven Event-Space eine ausgezeichnete Plattform für den Austausch mit Firmen, die an innovativen Lösungsansätzen interessiert sind. Wir freuen uns auf viele spannende Diskussionen in angenehmer und inspirierender Atmosphäre."

    Und Katharina Blum, Geschäftsführerin von leadtributor aus München, ergänzt:

    „Wir freuen uns sehr, Teil von scale11 im Jahr 2018, zu sein! Es gibt uns nicht nur die gesamte Sichtbarkeit, die wir als Start-up benötigen, sondern wir freuen uns auch darauf, mit Kollegen und Gleichgesinnten zusammenzukommen und Meinungen und Ideen auszutauschen.“

  • 13.06.2018 Den ganzen Tag

    Ich traue nur mir selbst – besser nicht! Denn Dr. Julia Shaw weiß, wie man das menschliche Gedächtnis manipuliert. Im Juni 2018 zeigt die Erinnerungsforscherin und Rechtspsychologin aus London CEBIT-Besuchern, wie das funktioniert und welche Erkenntnisse sie daraus gewonnen hat. Shaw spricht am Mittwoch, 13. Juni auf dem CEBIT Artificial Intelligence Summit auf der Grand Central Stage in Halle 27.

    Im Jahr 2015 veröffentlichte Shaw eine Studie, die sie über Nacht zum Shooting Star machte. Anhand von kreativer Suggestion redete sie Menschen ein, sie hätten emotionale Dinge – sogar Straftaten - erlebt, die tatsächlich nie passiert waren. Seitdem nennt man Julia Shaw „Memory Hackerin“. Ihr Buch „The Memory Illusion - Das trügerische Gedächtnis“ wurde international zum Bestseller.

    Shaw zeigt, wie wir spielerisch und effizient mit der heutigen Flut von Informationen umgehen können. Sie beschäftigt sich mit den Themen Identität und Diversität und findet Antworten auf Fragen, die gerade im digitalen Zeitalter wichtiger denn je sind: Auf welcher Erinnerungsgrundlage treffe ich Entscheidungen? Wie verlässlich ist das, was ich für richtig halte? Wie können Fake News unser Gedächtnis und unser Handeln beeinflussen? Wird Künstliche Intelligenz unser Gedächtnis ergänzen oder ersetzen?

    Dr. Julia Shaw ist 1987 in Köln geboren und in Kanada aufgewachsen, Sie arbeitet als Wissenschaftlerin am University College London (UCL) und forscht dort im Bereich der Rechtspsychologie, Erinnerung und Künstlichen Intelligenz. 2017 gründete Shaw im Silicon Valley eine Firma, die mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz versucht, gegen Diskriminierung in der Wirtschaft vorzugehen. Sie berät Polizei, Militär, Justiz und Wirtschaft in deutsch- und englischsprachigen Ländern.