ERP 2018, ein Rückblick in die Interviews – Fokus: Kollaborative Unternehmenssoftware (Virtual Reality, Chatbots, Unified Communications)

Florian Kappert Co-Founder der Bilendo GmbH:

Ja, definitiv und ja, es braucht dafür sicherlich weiterhin oft separate Tools. Wenn die notwendige Datenbasis vorhanden ist, können Softwarelösungen immer besser dabei helfen Prozesse zu optimieren und Prozesskosten zu senken. Unternehmenssoftware wird schon seit Jahren immer mehr prozess- als funktionsorientiert. Dadurch steigt der Grad der Spezialisierung der Software und gleichzeitig der Nutzen für den Anwender bzw. das Unternehmen. Auf der anderen Seite macht es diese Entwicklung erforderlich, dass verschiedene Softwareanbieter sich miteinander vernetzen und die Systeme miteinander Kommunizieren. Der Trend geht weg von einer monolithischen Software-Lösung hin zu einer Core-Anwendung mit ausgewählten Add-ons die sich perfekt in die IT-Infrastruktur eingliedern lassen.

Das gesamte Interview dazu finden Sie hier: Interview mit Bilendo zum Thema ERP 2018


Hier eine weitere Antwort unserer Interview-Partner:

Claudia Harth, Marketingleiterin bei mesonic

Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung. Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft - ich spreche aus Erfahrung. Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.