Entscheidungsmatrix: das richtige Projektmanagement-Werkzeug

Deutscher Mittelstand Ltd. stellt eine kostenlose Entscheidungsmatrix für die Auswahl eines Tools für das Projektmanagement/Application-Lifecycle-Management (ALM) zur Verfügung.

Entscheidungsmatrix: So wählen Unternehmen fundiert das richtige Projektmanagment-Werkzeug

Unternehmen, die auf der Suche nach dem passenden Werkzeug für ihr Projektmanagement/Application-Lifecycle-Management (ALM) sind, stehen vor einer großen Auswahl. Die Entscheidung ist oftmals eine ebenso strategische wie politische. Wer seine Entscheidung fundiert treffen möchte, dem stellt der Deutsche Mittelstand Ltd. eine kostenfreie Entscheidungsmatrix zur Verfügung, in dem die wichtigsten technischen Kriterien aufgelistet sind und eine Kosten-Nutzen-Rechnung integriert ist.

Übersicht über Arbeitsprodukte, die bei der Entwicklung benötigt werden und Einblicke in die Entscheidungsmatrix
Übersicht über Arbeitsprodukte, die bei der Entwicklung benötigt werden und Einblicke in die Entscheidungsmatrix
Copyright: © 2017 Deutscher Mittelstand Ltd
Herausgeber: Deutscher Mittelstand Ltd

Allein die Auswahl der Kriterien ist eine Herausforderung und die Entscheidung

Thomas Arends, Repräsentant von Deutscher Mittelstand empfiehlt:

„Bevor Unternehmen sich entscheiden und damit für die nächsten fünf Jahre oder länger an ein Tool binden, sollten sie sich die Entscheidungsmatrix anschauen. Jeder behauptet, das beste Tool zu haben – hier gibt es ein Werkzeug, das sie alle vergleichbar macht.”

Die Entscheidungsmatrix als Vorlage liefert unabhängige Auswertungen und die Grundlage für „saubere, sachlogische Entscheidungen“.

Mithilfe der Entscheidungsmatrix gegenübergestellt werden können alle Tools, die für ein Unternehmen von Interesse sind; eine Reihe namhafter Anbieter auf dem Markt ist bereits vordefiniert, darunter Jira, PTC Integrity, Hansoft, Serena, Micro Focus Borland, IBM Rational, HP Quality Center, CollabNet, Polarion, Seapine, PREEvision, CodeBeamer, Tuleap, QA Systems, Jama und TechExcel.

Die potentiell interessanten Hersteller können mit den eigenen (technischen und unternehmensrelevanten) Kriterien abgeglichen werden, die ebenfalls teilweise vordefiniert sind. Auf der Kostenseite werden nicht nur die Anschaffungskosten berücksichtigt, sondern alle internen Kosten, die häufig bei Entscheidungen vernachlässigt werden und zu hohen Folgekosten führen können.

In der Nutzenbetrachtung werden schließlich die Kosten eines Werkzeugs den tatsächlich erreichbaren Verbesserungen gegenübergestellt.

Thomas Arends über diesen Schritt:

„An dieser Stelle relativieren sich häufig die vorher ermittelten Kosten wieder“

Mit der Entscheidungsmatrix möchte der Deutsche Mittelstand Ltd. Unternehmen ein Werkzeug an die Hand geben, kostenlos und unabhängig die Frage zu beantworten: Was kostet ein Tool inklusiver sämtlicher Nebenkosten (Total Costs of Ownership) und welchen Vorteil bietet sein Einsatz tatsächlich?

Übersicht über Arbeitsprodukte, die bei der Entwicklung benötigt werden und Einblicke in die Entscheidungsmatrix
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Herausgeber: Deutscher Mittelstand Ltd

Interessierte Unternehmen finden die Entscheidungsmatrix unter

http://deutscher-mittelstand.com/

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