Das Teil hab‘ ich bei Instagram gesehen! – Immer mehr Menschen steigen auf Online-Shopping um

Social-Shopping – also Einkauf über Social Media Kanäle – gewinnt an Bedeutung. Der Online-Shop und seine Präsenz auf Instagram und Co. ist dabei ein erfolgskritischer Faktor für Unternehmen. Beste Voraussetzungen, das Internet mit dem eigenen digitalen Marktplatz zu erobern, bietet die Factoring-Lösung von Santander.

Das Teil hab‘ ich bei Instagram gesehen! – Immer mehr Menschen steigen auf Online-Shopping um

80 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren shoppen sowohl online als auch offline. Das zeigt eine aktuelle Studie im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Zwar hat der stationäre Handel wirtschaftlich nach wie vor mehr Gewicht, doch der E-Commerce holt rasant auf. Mit einem Umsatz-Plus von 11,4 Prozent auf 65,1 Milliarden Euro ist er im vergangenen Jahr zweistellig gewachsen, sodass mittlerweile mehr als jeder achte Euro im Einzelhandel online ausgegeben wird.

Tobias Niederau, Bereichsleiter Digital Sales bei der Santander Consumer Bank AG, die Online-Händlern interessante Angebote für den erfolgreichen Aufbau und das Betreiben von Webshops anbietet, berichtet:

„Einer der Wachstumstreiber ist der Impuls durch Social Media. Die Nutzung von Smartphones in jeder Alltagssituation hat unser Einkaufsverhalten grundsätzlich verändert. Das Handy-Display ist zwar nur einer von mehreren Verkaufsorten, so genannten Touchpoints, an denen ein potenzieller Käufer mit den Produkten in Berührung kommen kann. Für den Onlinehandel ist Social Shopping aber sicher die Zukunft.“

Um über Social Media-Kanäle erfolgreich zu verkaufen, sollten Onlinehändler nach Einschätzung des Santander-Experten drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Hohe Präsenz auf Social Media-Kanälen, eingebettet in interessanten, auf die Zielgruppe abgestimmten Content, und idealerweise mit direkter Kaufoption ausgewählter Produkte,
  2. Schnelle Reaktionszeiten und größtmögliche Erreichbarkeit bei Anfragen über Social Media-Kanäle,
  3. Perfekte Einbindung des eigenen Online-Shops durch Nutzung von Schnittstellen zu Social Media-Kanälen, um das hohe Kaufpotenzial auch direkt umsetzen zu können. Wichtig für eine niedrige Abbruchquote: vielseitige Zahlungsmöglichkeiten und keine Unterbrechung beim Bezahlvorgang.

Als wichtigsten Treiber beim Social Shopping hat Niederau das Influencer Marketing identifiziert:

„Facebook, Instagram und Pinterest haben einen enormen Einfluss auf das Kaufverhalten. Durch den Einsatz von Influencern entstehen nicht nur zusätzliche Touchpoints. Die Likes und Shares der Zielgruppe schaffen zugleich Vertrauen und Identifikation mit dem Produkt. Da, wo der Kaufimpuls entsteht, sollte der Shopbetreiber präsent sein und eine schnelle, einfache Kaufoption bieten.“

Onlineshop als Schnittstelle zum Social Shopping

Die Schnittstelle des Onlineshops zu den sozialen Medien sollte also nicht unterschätzt werden: Der bestehende Web-Shop ist nicht nur die technische Basis für Einkaufsmöglichkeiten über Social Media-Kanäle, sondern vor allem auch eine Visitenkarte des Anbieters. Der Besuch der Website und des Onlineshops eines Händlers ist als wertvolle Informationsquelle wichtig für das Vertrauen der Endkunden in den Händler. Aus diesen Gründen ist eine professionelle Lösung, die sich sowohl in die Website als auch in Social Media-Kanäle integrieren lässt, essentiell.
Der Idealfall: Der Kunde kann direkt einkaufen, ohne die aktive Social Media-App wie Facebook oder Instagram zu verlassen. Das erhöht die ‚Conversion Rate‘, also die Umwandlungsquote von Shop-Besuchen in Bestellungen. Möglich wird dies über Schnittstellen zum Bezahlsystem, die Santander als Factoring-Partner bereitstellt.

Vielzahl von Zahlungsmethoden ist ausschlaggebend

Gleichzeitig profitieren die Händler von einer Vielzahl an Bezahlmethoden, die sie ihren Endkunden anbieten können:

Tobias Niederau:

„Wer Shopper auf Mobilgeräten ansprechen will und ihnen lediglich ‚Vorkasse‘ und ‚Sofortüberweisung‘ einräumt, riskiert mehr Kaufabbrüche.“

Wie wichtig die Auswahl an Bezahlmethoden ist, zeigt erneut die Umfrage des Digitalverbands Bitkom e.V.: 71% der Verbraucher legen großen Wert auf eine breite Auswahl und die beliebteste Zahlungsmethode der Konsumenten ist die Rechnung (70 Prozent). Da viele Verkäufer diese Option aus Angst vor Zahlungsausfällen oder -verzug aber nicht anbieten, wird heute nur jeder dritte Web-Einkauf per Rechnung bezahlt.

Vorteile des Factorings: Liquidität und Risikominimierung

Auch hier profitieren Händler von Santander als Factoring-Partner: Nachdem der Kunde das Produkt per Klick erworben hat tritt der Händler mit dem Versand die Forderungen an Santander ab. Er erhält sein Geld bereits einen Tag nach Versand der Ware. Das Risiko von Zahlungsausfällen übernimmt Santander als Factoring-Partner. Die Bank ist darüber hinaus der einzige Zahlungsdienstleister in Deutschland, der Gebühren nur für das berechnet, was der Kunde tatsächlich behält. Für Retouren werden keine Gebühren berechnet.