Checkliste für eine automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung

Rechnungsverarbeitung auf dem Prüfstand: Der Verarbeitungsprozess ist oft langsam und aufwendig. Doch moderne Technologien können seine Effizienz steigern und dadurch Zeit und Geld sparen. proALPHA beleuchtet Neun Faktoren, die das Sparpotenzial einer automatisierten Lösung für das Management von Eingangsrechnungen bestimmen.

Checkliste für eine automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung

In der Eingangsrechnungsverarbeitung schlummert grundsätzlich jede Menge Produktivitätspotenzial. Wie sehr sich die Automatisierung des Rechnungsprozesses rechnet, hängt jedoch von mehreren Faktoren ab. Der ERP-Hersteller proALPHA hat eine Checkliste mit neun kritischen Fragen vorgelegt.

Trotz des zunehmenden Trends zur E-Rechnung erhalten viele Unternehmen einen großen Anteil ihrer Belege immer noch als PDF, ohne integrierte XML-Daten oder sogar noch ganz klassisch auf Papier. Wie auch immer ein Beleg seinen Weg ins Unternehmen findet: Eine automatisierte Prüfung der Eingangsrechnungen entlastet die Teams und beschleunigt den Durchlauf wesentlich. Der individuelle Nutzwert hängt dabei von verschiedenen Gegebenheiten ab. Der ERP-Hersteller proALPHA empfiehlt Unternehmen, für eine Evaluierung neun Aspekte genauer unter die Lupe nehmen:


1. Volumen

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, heißt es. Unternehmen, die nur wenige Rechnungen täglich erhalten, profitieren kaum bis gar nicht von der Automatisierung. Deutliche Effizienzgewinne winken dagegen Abteilungen, die regelmäßig Hunderte oder Tausende von Rechnungen bearbeiten. Die Anzahl der Rechnungen pro Tag, Woche oder Monat ist jedoch nicht das einzige Kriterium.

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