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Unternehmenssoftware

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Branchen-News

Unternehmenssoftware wird in allen Branche gebraucht. Wir informieren mit branchenspezifischen Nachrichten aus den verschiedenen Bereichen. Lesen Sie hier die Branchen-News aus unseren Fokus-Branchen

Unser Branchen im Kachelüberblick

Sie interessieren sich für eine spezielle Branche? Wir haben für ausgewählte Branche spezielle Themenseiten entwickelt. Diese liefern Ihnen ausgewählte Beiträge, Branchen-Experten und Unternehmen, die sich speziell in dieser Branche engagieren. Hier finden Sie die Übersicht über unsere Themenseite:

 

Trendthemen

Digitaltrends haben Auswirkungen auf Ihre Unternehmenssoftware. Erfahren Sie hier mehr über das Zusammenspiel und Integration von Trends in die digitalen Geschäftsprozesse und Software-Produkte.

Unternehmenssoftware dient nicht nur zur Abbildung von Geschäftsprozessen sondern muss auch die digitale Transformation des Unternehmens bewältigen können. Hier erfahren Sie mehr über die Digitaltrends und die Möglichkeiten in der Unternehmenssoftware. Weitere Beiträge können Sie hier lesen.

 

ERP-News-Spezial

Unsere Redaktion gestaltet regelmäßige Umfragen unter den Branchen-Experten. Das Ergebnis sind Interviews, Meinungen, Checklisten und Tipps, die Sie hier lesen können.

In unserer Rubrik „Beitrag in Zusammenarbeit mit der ERP-News-Redaktion“ finden Sie Beiträge, die durch unsere Redaktion initiiert worden sind. Die ERP-News-Redaktion startet regelmäßig Umfragen unter unseren Content-Partnern. In diesen Fragen wollen wir von unseren Spezialisten eine Antwort auf aktuelle Themen. Diese Antworten (Interview, Checklisten, Tipps) werden hier veröffentlicht.

 

Unser ERP-Event-Kalender

Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen der Software-Hersteller und Softwareanbieter:

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  • KUMAVISION präsentiert Retail-Komplettsoftware LS NAV auf der EuroShop
    Den ganzen Tag
    05.03.2017-09.03.2017

    Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Deutschland

    Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Deutschland

    Omni-Channel, Loyalty und mobile Lösungen für PoS und Kunden stehen im Fokus des EuroShop-Auftritts von KUMAVISION (Halle 6/Stand G01). Auf dem Stand der Retail Competence Group präsentiert KUMAVISION die neue Version 2017 der weltweit führenden Retail-Software LS NAV. LS NAV deckt als integrierte Software alle Unternehmensbereiche von PoS und Kassensoftware über Lager und Logistik bis zum zentralen Head Office mit Produkt- und Filialverwaltung, Einkauf und Marketing in einer einzigen Lösung ab.

    Mehr Erfolg durch Omni-Channel und Loyalty-Programme

    Händler können mit LS NAV ihren Kunden ein neues, einheitliches Einkaufserlebnis schaffen – und das auf allen Verkaufskanälen. Konzepte wie Click & Collect lassen sich ebenso einfach umsetzen wie die Anbindung von Online Stores oder die Benachrichtigung von Kunden via Smartphone z.B. über personalisierte Angebote beim Betreten der Filiale. Als integrierte Lösung verknüpft LS NAV Online-Shopping und stationären Handel konsequent und überzeugt durch schlanke, durchgängige Prozesse.

    Mehr Mobilität

    LS NAV ist konsequent auf Mobilität ausgelegt und empfiehlt sich als flexible Lösung für Beratungsgespräche am PoS, Einsatz bei Märkten, Festivals oder anderen Events außerhalb des Stores. Für Tablets und Smartphone stehen eigene Apps zur Verfügung, die den mobilen Einsatz der Retail-Software LS NAV ermöglichen. Die benutzerfreundliche Oberfläche ist für Touchscreens optimiert und lässt sich unkompliziert anpassen. Am PoS kann damit ein Verkäufer beispielsweise direkt den Warenkorb befüllen, den Lagerbestand von Artikeln abfragen oder Produktvideos zeigen. Selbst Kartenzahlung ist über ein optionales Lesegerät (Craddle) möglich.

    Mehr Kundenbindung mit Loyalty-Programme

    Ob Kundenkarten mit verschiedenen Abstufungen und Vorteilen (z. Bsp. Bronze, Silber, Gold), ob Web-Portale zum Sammeln von Punkten und Einlösen von Prämien, ob mobile Apps mit personalisierten Angeboten und Push-Nachrichten, ob individuelle Einladungen zu Events im Store: LS NAV bringt eine umfassende Unterstützung für Loyalty-Programme mit. Die Kundendatenbank mit Kaufhistorie ermöglicht segmentierte Mailings mit maßgeschneiderten Coupons und weiteren Angeboten. Da alle Daten durchgängig in einem System verwaltet werden ist die detaillierte Auswertung von Aktionen und Programmen zur Kundenbindung auf Knopfdruck möglich.

    Mehr Flexibilität mit Cloud

    Aufgrund der verstärkten Nachfrage bietet KUMAVISION die Retail-Komplettsoftware LS NAV jetzt auch als Cloud-Lösung an – sowohl als Kaufmodell als auch als Mietmodell. Für die Anwender ergeben sich daraus zahlreiche Vorteile. So fällt die Investition erheblich geringer aus, da keine eigene Server-Hardware beschafft werden muss. Neue Filialen lassen sich so schnell und einfach anbinden. Zudem können Händler auf schwankende Mitarbeiterzahlen – etwa im Saisongeschäft – flexibel reagieren.

    Mehr Sicherheit mit geprüften Prozessen

    LS NAV 2017 erfüllt neue regulatorische Anforderungen wie GoBD und den gesetzlich vorgeschriebenen Schutz vor Manipulationen an Registrierkassen.

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  • cateno auf der Internet World 2017 in München
    Den ganzen Tag
    07.03.2017-08.03.2017

    Am Messesee 4, 81829 München, Deutschland

    Am Messesee 4, 81829 München, Deutschland

    Die Fürther Anbieter von E-Commerce-Lösungen erwarten Sie auf der Internet World 2017 an Stand E243 in Halle 6 mit exklusiven Einblicken in neue Software-Releases, Live-Demos und frisch gebratener Currywurst.

    cateno auf der Internet World 2017 in München

    Am 07. und 08. März ist es wieder soweit: Die Messe München öffnet ihre Tore für das größte E-Commerce-Event Europas! Auf 22.000 qm Messefläche können die Besucher in die Welt des Online-Handels eintauchen. Dabei ist die Messe ebenso interessant für kleine Unternehmen, Neueinsteiger wie auch für alte E-Commerce-Hasen. Sie können verschiedene E-Commerce-Konzepte kennen lernen, die Sie dabei unterstützen einen professionellen Internetauftritt, die passende Versandlogistik und komfortable Bezahlmethoden anzubieten.

    E-Commerce-Lösungen aus einer Hand finden Sie bei cateno! Der Software-Anbieter stellt Ihnen auf dem Messestand die E-Commerce-Komplettlösung – cateno 5 – vor und präsentiert Ihnen exklusive Einblicke in das neue Release der cateno-Lagersoftware. Da reine Theorie schnell langweilig wird, gibt’s auch etwas zum Testen! Sie können mithilfe der Lagersoftware Ware live vor Ort picken, kommissionieren, verpacken – und sich von der Messe direkt nach Hause senden lassen.

    Auch die Themen Repricing und Kundenkommunikation sind im heutigen digitalen Zeitalter von besonderem Interesse. So sind die beiden Partner von cateno, GREYHOUND CRM und Patagona ebenfalls am Messestand vertreten und beraten Sie hinsichtlich der perfekten Anbindung der Tools an die E-Commerce-Komplettlösung aus dem Hause cateno.

    Ein weiteres Highlight wird der Fachvortrag von Benjamin Bruno, Geschäftsführer von cateno, sein:

    Am 08. März um 14.20 Uhr in Infoarena 6 wird Sie Benjamin Bruno in das Thema B2B meets E-Commerce einführen: Die Umsatzpotenziale im B2B-E-Commerce sind immens, doch um durch Omni-Channel-Verkauf im B2B-Sektor erfolgreich zu sein, gilt es einige B2B-spezifische Tücken zu beachten.

  • PrestaShop auf der Internet World 2017
    Den ganzen Tag
    07.03.2017-08.03.2017

    Am Messesee 4, 81829 München, Deutschland

    Am Messesee 4, 81829 München, Deutschland

    Am 7. und 8. März 2017 ist PrestaShop, einer der weltweit führenden E-Commerce Shop-Software-Anbieter, wieder auf der Internet World vertreten. In München präsentiert PrestaShop erstmals seine Ende letzten Jahres gelaunchte neue Version PrestaShop 1.7 auf einer deutschsprachigen Messe.

    PrestaShop auf der Internet World 2017: User Experience Guide und Version 1.7 erstmals in Deutschland präsent

    Hagen Meischner, PrestaShop Country Manager DACH über den deutschen Markt:

    „Der deutschsprachige Markt ist für unsere Expansionsstrategie von zentraler Bedeutung. Wir bauen unser Engagement in Deutschland stetig aus und sehen die Internet World als bedeutendes Event für den direkten Dialog mit Händlern, Partnern und Agenturen. Besonders das Thema User Experience und PrestaShop 1.7 sind in diesem Jahr von zentraler Bedeutung.“

    Auf der Internet World haben Besucher die Möglichkeit, sich erstmalig auf einer deutschen Messe die neue Version PrestaShop 1.7 vorstellen zu lassen. Ein wesentlicher Schwerpunkt von PrestaShop 1.7 liegt auf dem Thema User Experience sowie der rechtssicheren Vorzertifizierung des Shopsystems für den deutschen Markt.

    PrestaShop präsentiert Kooperation mit Shoplupe auf der Internet World

    In diesem Zusammenhang wird auch der neue User Experience Guide vorgestellt, der in enger Zusammenarbeit mit dem renommierten Usability Experten Johannes Altmann von der Agentur Shoplupe entstanden ist.

    Johannes Altmann über den Guide:

    „Mit der Entwicklung des UX Guides gibt PrestaShop seinen Händlern ein hilfreiches Werkzeug an die Hand, um den eigenen Onlineshop noch nutzerfreundlicher zu gestalten und damit letztendlich die Conversion-Rate zu erhöhen. Wir haben bei der Erstellung sehr eng mit PrestaShop gearbeitet und PrestaShop 1.7 hat uns aus Usability Gesichtspunkten überzeugt.“.

    PrestaShop auf der Internet World

    Darüber hinaus sind am PrestaShop Stand in Halle A6 Stand A001 fünf weitere Partner vertreten, die ein umfassendes Dienstleistungsspektrum rund um PrestaShop abbilden. Dazu zählen die beiden Webagenturen Silbersaiten und patworx, die Onlinemarketing Agentur ABAKUS und der auf PrestaShop spezialisierte Hostingpartner Timmehosting sowie die Marketing- Automatisation Lösung rees 46.

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  • proALPHA auf der LogiMAT 2017 – Vernetzte Logistiklösungen für Industrie 4.0
    Den ganzen Tag
    14.03.2017-16.03.2017

    Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland

    Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland

    proALPHA

    Industrie 4.0 benötigt eine moderne, hochvernetzte Logistik: Denn der nächste Automatisierungssprung auf dem Shop Floor wird nur funktionieren, wenn alle Komponenten just-in-time bereitstehen. Dazu muss eine Logistiklösung Hand in Hand mit dem ERP-System als Steuerungsinstanz arbeiten. Erst die Integration der Systeme liefert die nötigen, nahtlosen Prozesse in Produktion und Logistik. Wie das geht, zeigt der ERP-Spezialist proALPHA vom 14. bis 16. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart in Halle 7, Stand 7D12.

    proALPHA auf der LogiMAT 2017 – Vernetzte Logistiklösungen für Industrie 4.0

    proALPHA unterstützt Logistikverantwortliche in Fertigungs- oder Handelsunternehmen mit einem integrierten Modul für die Lagerlogistik – direkt aus dem ERP-System heraus. Dank vielfältiger Dispositionsverfahren können Unternehmen frei wählen, ob sie in ihrer Lagerung mit einer klassischen Festplatzorganisation, mit dynamisch wechselnden oder mit gemischten Lagerplätzen arbeiten wollen. Spezialläger bildet proALPHA ERP ebenso ab.

    Für den Fall, dass die Logistikprozesse nicht Teil des ERP-Systems sind, liefert proALPHA die Infrastruktur für die Verzahnung gleich mit: Die Integrationsplattform proALPHA Integration Workbench ermöglicht einen effektiven Datenaustausch zwischen ERP- und Logistik-System und führt zu zuverlässigen Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
    proALPHA zeigt auf der LogiMAT, wie sich mit Hilfe von E-Labels an Werkstücken beziehungsweise einem Regalsystem die digitale Vernetzung zwischen dem Lager und dem ERP-System umsetzen lässt. Bei einer Veränderung des Lagerbestandes zeigen die E-Labels den veränderten Bestand an und die Informationen fließen direkt in das ERP-System ein. So wird ein medienbruchfreier Datenfluss ermöglicht und die Datenqualität gesteigert.

  • LogiMAT 2017: Von Big Data zu Smart Data – Swisslog fokussiert auf die digitale Intralogistik der Zukunft
    Den ganzen Tag
    14.03.2017-16.03.2017

    Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

    Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

    „Bereit für die Zukunft, die Mensch und Maschine, Realität und Virtualität intelligent miteinander verknüpft“: Unter diesem Leitsatz präsentiert sich Swisslog vom 14. bis 16. März 2017 in Halle 1, Stand B51, auf der Intralogistikfachmesse LogiMAT in Stuttgart. Im Fokus des Unternehmensauftritts stehen die Themen Software und Smart Data sowie die Kombination und Simulation innovativer logistischer Systeme, die die Vision eines hoch entwickelten Hightech-Lagers schon heute Realität werden lassen.

    LogiMAT 2017: Von Big Data zu Smart Data – Swisslog fokussiert auf die digitale Intralogistik der Zukunft

    Innovationen „live“ erleben

    Wie vorteilhaft und effizient verschiedene Intralogistiktechnologien wie zum Beispiel Shuttle-Systeme, AutoStore oder auch CarryPick interagieren können, erlebt der Besucher des Swisslog-Messestandes anhand eines umfangreichen dynamischen Exponats „live“: Zum Anschauen und zum Anfassen. Dazu stellt die zur Kuka-Gruppe zählende Swisslog z. B. „AutoStore plus“ vor, eine Kombination aus Behälter- und Shuttle-Lager, kombiniert mit Fördertechnik und gesteuert durch ein SAP-System. Auch präsentiert der Intralogistikanbieter erstmals seine Software SynQ – Synchronized Intelligence einem breiten Fachpublikum. SynQ ist die Weiterentwicklung von WM 6 und setzt den Grundstein für datengetriebene Automatisierungslösungen. Ergänzt um ein neues Palettenshuttle mit Namen PowerStore und eine neue automatisierte Technik zur Karton- und Behälter-Kommissionierung – „Automated Case Pick“ – erfährt in Stuttgart jeder Interessent logistische Vielfalt „made by Swisslog“.

    Robotik-Highlight „Automated Item Pick“

    Als besonderes Highlight des Messeprogramms und ebenfalls Teil des realitätsgetreuen Exponats gilt das neue „AIP“ von Swisslog. Die Abkürzung steht für „Automated Item Pick“ – eine Robotikanwendung in der Einzelstück-Kommissionierung. Aus Prototypen und Erstanwendungen weiterentwickelt, ermöglicht diese innovative Technologie aus der Kuka- und Swisslog-Schmiede, dass, anders als nur homogene, auch unterschiedliche Produkte aus einem Behälter gegriffen werden können. Dazu arbeitet das neue „AIP“ mit einem 2D/3D-Vision-System. Dieses erkennt die Dimensionen der verschiedenen Objekte selbsttätig und gibt deren Daten an die Greiftechnik weiter. „AIP“ ist darauf ausgelegt, „Hand in Hand“ mit dem Menschen oder auch autark zu arbeiten.

    Zukunft schon heute

    Swisslogs Messefokus auf der LogiMAT ist neben neuen Technologien auch der intensive Bezug auf das Thema Digitalisierung und Ansammlung großer Datenmengen. Damit aus kumulierten Big Data intelligent genutzte Smart Data werden, bietet das Schweizer Unternehmen detaillierte, software-basierte Auswertungen an. Dazu kann sich der Messebesucher über ein ausgefeiltes Condition Monitoring informieren. Das Monitoring liefert die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in der Logistik und ebnet den Weg zu neuen, Erfolg versprechenden Unternehmensstrategien und -aktionen. Damit bedeutet es letztlich Planungssicherheit – ein Ziel, das auch das neue „Future-Lab“ von Swisslog verfolgt. In dieses „Zukunftslabor“ sind alle LogiMAT-Besucher eingeladen, in eine virtuelle Welt einzutauchen. Hier können sie ein geplantes Lager realitätsgetreu erleben: Im „Future-Lab“ findet die Zukunft schon heute statt.

    Bei datengetriebenen Lösungen Zeichen setzen

    Daniel Hauser, Geschäftsführer Warehouse & Distribution Solutions Central Europe von Swisslog sagt:

    „Gute Ideen sowie Know-how auf den Gebieten der intelligenten Vernetzung und Automatisierung von Warenströmen sind die Nährböden für Innovationen in der Lagerlogistik. Die wahren Innovationstreiber sind allerdings die sich ständig wandelnden Marktanforderungen, die den Marktteilnehmern nicht nur Agilität, sondern auch immer mehr Flexibilität abverlangen. Zusammen mit Kuka setzt Swisslog Zeichen, wenn es um Robotics oder datengetriebene Lösungen in der Intralogistik geht.Wir freuen uns darauf, unseren Messestandbesuchern die vernetzte Lagerlogistik näherzubringen.“

    Swisslog auf der LogiMAT 2017 in Halle 1, Stand 1B51

  • Städtler-Logistik: Prozessoptimierung durch IT-gestützte Planung und Disposition
    Den ganzen Tag
    14.03.2017-16.03.2017

    Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

    Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

    Städtler-Logistik stellt vom 14. bis zum 16. März 2017 auf der LogiMAT aus. Am Stand 7D18 in Halle 7 der Neuen Messe Stuttgart präsentiert sich das Unternehmen mit seinen drei Angeboten: Logistikberatung, Frachtenprüfung und Software für Frachtenmanagement, strategische und operative Frachtausschreibung, Disposition und Tourenplanung sowie für die Simulation komplexer Logistikzusammenhänge. Schwerpunkt des Messauftritts sind in diesem Bereich webbasierende Erweiterungen, die die Kommunikation unter den an Logistikprozessen Beteiligten erleichtern.

    Prozessoptimierung durch IT-gestützte Planung und Disposition

    Die Vielseitigkeit des Tourenplanungssystems wird auf der LogiMAT unter anderem anhand von Branchenlösungen demonstriert, in denen spezielle Anforderungen in der Software abgebildet werden – zum Beispiel die Verwaltung, Identifizierung und Rückforderung spezieller Transportmittel, wie etwa die Gestelle für Fenster. Nicht minder vielseitig ist LP/2, die Standardsoftware für Transportmanagement, Frachtberechnung und Gutschriftverfahren. Eine neue Erweiterung ist das BillingPortal. Mit dieser Webschnittstelle ist ein „Sharing“ von Frachtrechnungen und Gutschriften zwischen Auftraggeber und Transportdienstleister möglich. So lassen sich Unstimmigkeiten deutlich schneller klären, Aufwände für Kommunikation und Buchhaltung senken.

    KEP-Komfort für alle

    Zwei weitere neue Optionen fügen LP/2 Komfortfunktionen hinzu, wie man sie sonst von Kurier-, Express- und Paketdiensten kennt. TrackingPortal ist ein Webinterface, über das Statusmeldungen zu Sendungen abgerufen und damit wichtige Logistikinformationen im Unternehmen oder für Kunden verfügbar gemacht werden. So können verladende Unternehmen ihren internen Usern oder ihren externen Kunden über TrackingPortal ein Sendungsverfolgungsangebot analog zu den bekannten Angeboten von KEP-Dienstleistern einrichten. Die zweite neue Option des Frachtmanagementsystems LP/2 ist der Dienst SmartPOD. Damit geben Versender ihren verschiedenen Spediteuren ein einfaches System an die Hand, um über das Scannen eines QR-Codes mit einem Smartphone die erfolgte Zustellung zu melden.

    Dienstleistung auf Basis von LP/2 und SCALA

    Die Präsentation der Dienstleistungen von Städtler-Logistik ist immer auch Beispiel für den optimalen Einsatz der Logistiksoftware des Anbieters. Dazu gehören die externe fachliche Prüfung von Frachtrechnungen, die aufgrund der häufigen Fehler in diesen komplexen Rechnungen regelmäßig zu Kosteneinsparungen führt, sowie die Unterstützung bei strategischen Ausschreibungen. Hier wie auch bei der Netzwerk- und Lagerplanung kommt die mächtige Simulations- und Analysesoftware SCALA zum Einsatz.

  • Kloepfel Digital Transformation bei den BME eLösungstagen 2017
    Den ganzen Tag
    14.03.2017-15.03.2017

    Maritim-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Deutschland

    Maritim-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Deutschland

    Vom 14. bis zum 15. März 2017 finden die BME eLösungstage in Düsseldorf statt. Geboten wird ein Überblick über Best-Practice-Lösungen und die Zukunft des Einkaufs im Zuge der digitalen Transformation. Auch Kloepfel Digital Transformation ist vertreten und stellt den Kloepfel Einkaufstracker vor – ein innovatives Tool für digitales Einkaufscontrolling.

    Kloepfel Digital Transformation bei den BME eLösungstagen 2017

    Am 14. März 2017 laden die BME-eLösungstage Experten für Einkauf und Digitalisierung ein. Behandelt wird alles von End-to-End integrated Workflows, Anbindungen von Stand-Alone-Lösungen an ERP-Systeme über Cloudlösungen, Cybersecurity und Networking bis hin zu Change Management.

    Der digitale Wandel verändert Unternehmensstrukturen nachhaltig. Die Einkaufsabteilung nimmt immer mehr Abstand von traditioneller, transaktionaler Organisation und positioniert sich modern und vernetzt. In dieser komplizierten, langfristigen Entwicklung bieten Veranstaltungen wie die BME eLösungstage einen Überblick. Firmen wie Kloepfel Digital Transformation liefern das nötige Know-How und die Tools, diese Veränderungen als Chance zu nutzen.

    Zum Themengebiet bieten die BME eLösungstage umfassende Informationen über Alles, was wichtig ist; erfolgreicher Rollout von eLösungen mit Migrationsstrategien und Change Management, Echtzeit-Einkaufscontrolling, kollaborative Plattformen. Die eLösungstage schaffen eine Plattform für Experten und sind Pflichtveranstaltung für Profis und Interessierte aus dem Procurement.

  • Weitere Veranstaltungen
    • proALPHA auf der LogiMAT 2017 – Vernetzte Logistiklösungen für Industrie 4.0
      Den ganzen Tag
      14.03.2017-16.03.2017
      Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland
      Messepiazza 1, 70629, Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart, Deutschland
      proALPHA

      Industrie 4.0 benötigt eine moderne, hochvernetzte Logistik: Denn der nächste Automatisierungssprung auf dem Shop Floor wird nur funktionieren, wenn alle Komponenten just-in-time bereitstehen. Dazu muss eine Logistiklösung Hand in Hand mit dem ERP-System als Steuerungsinstanz arbeiten. Erst die Integration der Systeme liefert die nötigen, nahtlosen Prozesse in Produktion und Logistik. Wie das geht, zeigt der ERP-Spezialist proALPHA vom 14. bis 16. März 2017 auf der LogiMAT in Stuttgart in Halle 7, Stand 7D12.

      proALPHA auf der LogiMAT 2017 – Vernetzte Logistiklösungen für Industrie 4.0

      proALPHA unterstützt Logistikverantwortliche in Fertigungs- oder Handelsunternehmen mit einem integrierten Modul für die Lagerlogistik – direkt aus dem ERP-System heraus. Dank vielfältiger Dispositionsverfahren können Unternehmen frei wählen, ob sie in ihrer Lagerung mit einer klassischen Festplatzorganisation, mit dynamisch wechselnden oder mit gemischten Lagerplätzen arbeiten wollen. Spezialläger bildet proALPHA ERP ebenso ab.

      Für den Fall, dass die Logistikprozesse nicht Teil des ERP-Systems sind, liefert proALPHA die Infrastruktur für die Verzahnung gleich mit: Die Integrationsplattform proALPHA Integration Workbench ermöglicht einen effektiven Datenaustausch zwischen ERP- und Logistik-System und führt zu zuverlässigen Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
      proALPHA zeigt auf der LogiMAT, wie sich mit Hilfe von E-Labels an Werkstücken beziehungsweise einem Regalsystem die digitale Vernetzung zwischen dem Lager und dem ERP-System umsetzen lässt. Bei einer Veränderung des Lagerbestandes zeigen die E-Labels den veränderten Bestand an und die Informationen fließen direkt in das ERP-System ein. So wird ein medienbruchfreier Datenfluss ermöglicht und die Datenqualität gesteigert.

    • LogiMAT 2017: Von Big Data zu Smart Data - Swisslog fokussiert auf die digitale Intralogistik der Zukunft
      Den ganzen Tag
      14.03.2017-16.03.2017
      Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland
      Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

      „Bereit für die Zukunft, die Mensch und Maschine, Realität und Virtualität intelligent miteinander verknüpft“: Unter diesem Leitsatz präsentiert sich Swisslog vom 14. bis 16. März 2017 in Halle 1, Stand B51, auf der Intralogistikfachmesse LogiMAT in Stuttgart. Im Fokus des Unternehmensauftritts stehen die Themen Software und Smart Data sowie die Kombination und Simulation innovativer logistischer Systeme, die die Vision eines hoch entwickelten Hightech-Lagers schon heute Realität werden lassen.

      LogiMAT 2017: Von Big Data zu Smart Data – Swisslog fokussiert auf die digitale Intralogistik der Zukunft

      Innovationen „live“ erleben

      Wie vorteilhaft und effizient verschiedene Intralogistiktechnologien wie zum Beispiel Shuttle-Systeme, AutoStore oder auch CarryPick interagieren können, erlebt der Besucher des Swisslog-Messestandes anhand eines umfangreichen dynamischen Exponats „live“: Zum Anschauen und zum Anfassen. Dazu stellt die zur Kuka-Gruppe zählende Swisslog z. B. „AutoStore plus“ vor, eine Kombination aus Behälter- und Shuttle-Lager, kombiniert mit Fördertechnik und gesteuert durch ein SAP-System. Auch präsentiert der Intralogistikanbieter erstmals seine Software SynQ – Synchronized Intelligence einem breiten Fachpublikum. SynQ ist die Weiterentwicklung von WM 6 und setzt den Grundstein für datengetriebene Automatisierungslösungen. Ergänzt um ein neues Palettenshuttle mit Namen PowerStore und eine neue automatisierte Technik zur Karton- und Behälter-Kommissionierung – „Automated Case Pick“ – erfährt in Stuttgart jeder Interessent logistische Vielfalt „made by Swisslog“.

      Robotik-Highlight „Automated Item Pick“

      Als besonderes Highlight des Messeprogramms und ebenfalls Teil des realitätsgetreuen Exponats gilt das neue „AIP“ von Swisslog. Die Abkürzung steht für „Automated Item Pick“ – eine Robotikanwendung in der Einzelstück-Kommissionierung. Aus Prototypen und Erstanwendungen weiterentwickelt, ermöglicht diese innovative Technologie aus der Kuka- und Swisslog-Schmiede, dass, anders als nur homogene, auch unterschiedliche Produkte aus einem Behälter gegriffen werden können. Dazu arbeitet das neue „AIP“ mit einem 2D/3D-Vision-System. Dieses erkennt die Dimensionen der verschiedenen Objekte selbsttätig und gibt deren Daten an die Greiftechnik weiter. „AIP“ ist darauf ausgelegt, „Hand in Hand“ mit dem Menschen oder auch autark zu arbeiten.

      Zukunft schon heute

      Swisslogs Messefokus auf der LogiMAT ist neben neuen Technologien auch der intensive Bezug auf das Thema Digitalisierung und Ansammlung großer Datenmengen. Damit aus kumulierten Big Data intelligent genutzte Smart Data werden, bietet das Schweizer Unternehmen detaillierte, software-basierte Auswertungen an. Dazu kann sich der Messebesucher über ein ausgefeiltes Condition Monitoring informieren. Das Monitoring liefert die Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess in der Logistik und ebnet den Weg zu neuen, Erfolg versprechenden Unternehmensstrategien und -aktionen. Damit bedeutet es letztlich Planungssicherheit – ein Ziel, das auch das neue „Future-Lab“ von Swisslog verfolgt. In dieses „Zukunftslabor“ sind alle LogiMAT-Besucher eingeladen, in eine virtuelle Welt einzutauchen. Hier können sie ein geplantes Lager realitätsgetreu erleben: Im „Future-Lab“ findet die Zukunft schon heute statt.

      Bei datengetriebenen Lösungen Zeichen setzen

      Daniel Hauser, Geschäftsführer Warehouse & Distribution Solutions Central Europe von Swisslog sagt:

      „Gute Ideen sowie Know-how auf den Gebieten der intelligenten Vernetzung und Automatisierung von Warenströmen sind die Nährböden für Innovationen in der Lagerlogistik. Die wahren Innovationstreiber sind allerdings die sich ständig wandelnden Marktanforderungen, die den Marktteilnehmern nicht nur Agilität, sondern auch immer mehr Flexibilität abverlangen. Zusammen mit Kuka setzt Swisslog Zeichen, wenn es um Robotics oder datengetriebene Lösungen in der Intralogistik geht.Wir freuen uns darauf, unseren Messestandbesuchern die vernetzte Lagerlogistik näherzubringen.“

      Swisslog auf der LogiMAT 2017 in Halle 1, Stand 1B51

    • Städtler-Logistik: Prozessoptimierung durch IT-gestützte Planung und Disposition
      Den ganzen Tag
      14.03.2017-16.03.2017
      Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland
      Messepiazza, 70629 Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

      Städtler-Logistik stellt vom 14. bis zum 16. März 2017 auf der LogiMAT aus. Am Stand 7D18 in Halle 7 der Neuen Messe Stuttgart präsentiert sich das Unternehmen mit seinen drei Angeboten: Logistikberatung, Frachtenprüfung und Software für Frachtenmanagement, strategische und operative Frachtausschreibung, Disposition und Tourenplanung sowie für die Simulation komplexer Logistikzusammenhänge. Schwerpunkt des Messauftritts sind in diesem Bereich webbasierende Erweiterungen, die die Kommunikation unter den an Logistikprozessen Beteiligten erleichtern.

      Prozessoptimierung durch IT-gestützte Planung und Disposition

      Die Vielseitigkeit des Tourenplanungssystems wird auf der LogiMAT unter anderem anhand von Branchenlösungen demonstriert, in denen spezielle Anforderungen in der Software abgebildet werden – zum Beispiel die Verwaltung, Identifizierung und Rückforderung spezieller Transportmittel, wie etwa die Gestelle für Fenster. Nicht minder vielseitig ist LP/2, die Standardsoftware für Transportmanagement, Frachtberechnung und Gutschriftverfahren. Eine neue Erweiterung ist das BillingPortal. Mit dieser Webschnittstelle ist ein „Sharing“ von Frachtrechnungen und Gutschriften zwischen Auftraggeber und Transportdienstleister möglich. So lassen sich Unstimmigkeiten deutlich schneller klären, Aufwände für Kommunikation und Buchhaltung senken.

      KEP-Komfort für alle

      Zwei weitere neue Optionen fügen LP/2 Komfortfunktionen hinzu, wie man sie sonst von Kurier-, Express- und Paketdiensten kennt. TrackingPortal ist ein Webinterface, über das Statusmeldungen zu Sendungen abgerufen und damit wichtige Logistikinformationen im Unternehmen oder für Kunden verfügbar gemacht werden. So können verladende Unternehmen ihren internen Usern oder ihren externen Kunden über TrackingPortal ein Sendungsverfolgungsangebot analog zu den bekannten Angeboten von KEP-Dienstleistern einrichten. Die zweite neue Option des Frachtmanagementsystems LP/2 ist der Dienst SmartPOD. Damit geben Versender ihren verschiedenen Spediteuren ein einfaches System an die Hand, um über das Scannen eines QR-Codes mit einem Smartphone die erfolgte Zustellung zu melden.

      Dienstleistung auf Basis von LP/2 und SCALA

      Die Präsentation der Dienstleistungen von Städtler-Logistik ist immer auch Beispiel für den optimalen Einsatz der Logistiksoftware des Anbieters. Dazu gehören die externe fachliche Prüfung von Frachtrechnungen, die aufgrund der häufigen Fehler in diesen komplexen Rechnungen regelmäßig zu Kosteneinsparungen führt, sowie die Unterstützung bei strategischen Ausschreibungen. Hier wie auch bei der Netzwerk- und Lagerplanung kommt die mächtige Simulations- und Analysesoftware SCALA zum Einsatz.

    • Kloepfel Digital Transformation bei den BME eLösungstagen 2017
      Den ganzen Tag
      14.03.2017-15.03.2017
      Maritim-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Deutschland
      Maritim-Platz 1, 40468 Düsseldorf, Deutschland

      Vom 14. bis zum 15. März 2017 finden die BME eLösungstage in Düsseldorf statt. Geboten wird ein Überblick über Best-Practice-Lösungen und die Zukunft des Einkaufs im Zuge der digitalen Transformation. Auch Kloepfel Digital Transformation ist vertreten und stellt den Kloepfel Einkaufstracker vor – ein innovatives Tool für digitales Einkaufscontrolling.

      Kloepfel Digital Transformation bei den BME eLösungstagen 2017

      Am 14. März 2017 laden die BME-eLösungstage Experten für Einkauf und Digitalisierung ein. Behandelt wird alles von End-to-End integrated Workflows, Anbindungen von Stand-Alone-Lösungen an ERP-Systeme über Cloudlösungen, Cybersecurity und Networking bis hin zu Change Management.

      Der digitale Wandel verändert Unternehmensstrukturen nachhaltig. Die Einkaufsabteilung nimmt immer mehr Abstand von traditioneller, transaktionaler Organisation und positioniert sich modern und vernetzt. In dieser komplizierten, langfristigen Entwicklung bieten Veranstaltungen wie die BME eLösungstage einen Überblick. Firmen wie Kloepfel Digital Transformation liefern das nötige Know-How und die Tools, diese Veränderungen als Chance zu nutzen.

      Zum Themengebiet bieten die BME eLösungstage umfassende Informationen über Alles, was wichtig ist; erfolgreicher Rollout von eLösungen mit Migrationsstrategien und Change Management, Echtzeit-Einkaufscontrolling, kollaborative Plattformen. Die eLösungstage schaffen eine Plattform für Experten und sind Pflichtveranstaltung für Profis und Interessierte aus dem Procurement.

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  • Prozessmanagement-Kongress der BPM&O
    Den ganzen Tag
    16.03.2017-17.03.2017

    Im Mediapark 7, 50670 Köln, Deutschland

    Im Mediapark 7, 50670 Köln, Deutschland

    Die Welt befindet sich im Wandel und Unternehmen stehen vor großen Herausforderungen. Wer sich für Unternehmensführung und Prozessmanagement interessiert, dem bietet der vierte Kongress von BPM&O am 16. und 17. März 2017 im Kölner Mediapark praktische Einsichten.

    Prozessmanagement-Kongress der BPM&O vermittelt Impulse für digitale Transformation

    Der Themenschwerpunkt ist „Digitale Transformation“ und eine Live-Hacking-Session gestaltet den praktischen Teil. Chief Process Officers (CPOs) und andere Prozessverantwortliche erwarten Erfahrungsberichte, Keynote-Vorträge sowie interaktive Workshops, Diskussionsrunden und die Gelegenheit zum Networking. Anmeldungen sind noch möglich unter www.cpobpmo.de.

    Impulse und Erfahrungen für das Prozessmanagement

    Den Keynote-Vortrag zum Thema „Digitale Transformation im Prozessmanagement“ hält Karl-Heinz Land, Gründer der Strategie- und Transformationsberatung neuland. Er wird helfen, die digitale Transformation zu verstehen und Impulse vermitteln, wie sie sich prozessorientiert anwenden und im Unternehmen erfolgreich nutzen lässt. Vorträge zu Process Mining von Rudolf Kuhn (ProcessGold) und zur Customer Journey Management (CXM) von Oliver Rosenstein vom toom Baumarkt GmbH zeigen, wie Daten nutzbringend selektiert und ausgewertet werden und die Kundenbindung verbessert wird.

    Höhepunkt des Prozessmanagement-Kongresses werden die interaktiven Workshops, die im Rahmen eines Live-Hacking zu den Themen Workflow und Modellierung in kleinen Gruppen angeboten werden. Bei der Modellierung entstehen unter anderem Prozessmanagement-Visionen aus Lego.

    Thomas Urbaniak, Management-Berater und Trainer für prozessorientierte Unternehmensführung bei der BPM&O GmbH über diese Technik:

    „Die kreativen Methoden öffnen bei unseren Teilnehmern den Blick für neue Lösungen.“

    Praxis- und Erfahrungsberichte aus Prozessmanagement-Projekten in verschiedenen Branchen erweitern die inhaltliche Palette des Kongresses. Von ihren Erfahrungen berichten werden

    • Markus Lohrmann, Miltenyi Biotec GmbH
    • Holger Nissen, Gunvor Raffinerie Ingolstadt GmbH
    • Armin Fiedler, Bayer Group

    Sven Schnägelberger, Geschäftsführer der BPM&O über die Veranstaltung:

    „Die Teilnehmer der vergangenen Jahre wussten neben den inhaltlichen Schwerpunkten, die angesprochen wurden, vor allem den Raum für Networking und Diskussion zu schätzen, den ihnen unser Kongress bietet.“

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  • CeBIT 2017: Asseco-Partner zeigen integrierte Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Mit der Sondershow „Digitalisierung live“ fokussiert sich die CeBIT in diesem Jahr in ihrer ERP-Halle 5 ganz auf die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation – für Unternehmen ein strategisches Thema. Denn um im steigenden Wettbewerb in Zeiten des digitalen Wandels bestehen zu können, wird es zunehmend unerlässlich, Geschäftsprozesse möglichst vollständig zu vernetzen und systemübergreifend zu automatisieren. Von den internen IT-Silos über Lösungen von Zulieferern und Partnern bis hin zu den fertigen Produkten beim Kunden vor Ort. Um diese Transformation für Unternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, bietet der ERP-Spezialist Asseco Solutions zahlreiche Integrationen zu den Lösungen spezialisierter Partner. So können Anwender nahezu alle Stufen ihrer Geschäftsprozesskette nahtlos abdecken. Sieben dieser Partner sind auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5 vertreten. Dort demonstrieren sie die neuesten Versionen ihrer innovativen Lösungen im Zusammenspiel mit APplus.

    CeBIT 2017: Asseco-Partner zeigen integrierte Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter

    Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions erklärt:

    „Indem immer mehr Systeme an die zentrale ERP-Lösung angebunden werden, steigt auch der Entwicklungs- und Wartungsaufwand für die benötigten Schnittstellen beträchtlich. Um dem entgegenzuwirken, haben wir mit der Version 6.3 von APplus eine Möglichkeit geschaffen, Drittsysteme effizient und rein auf Konfigurationsbasis an unsere Lösung anzubinden. Wie das beispielsweise mit Maschinen funktioniert, demonstrieren wir im Rahmen eines Live-Showcase an unserem CeBIT-Stand: Dort werden wir einen hochmodernen 3D-Metall-Drucker unseres Kunden O.R. Lasertechnologie GmbH direkt an APplus anbinden. Die jeweils vom ERP-System angeforderten Werkstücke werden dann live am Stand gefertigt. Genauso effizient lassen sich auch die Lösungen unserer Partner mit APplus verbinden. Damit geben wir unseren Anwendern die Möglichkeit, auch in anspruchsvollen Szenarien einen integrierten Prozess über alle Bereiche ihrer Wertschöpfungskette hinweg sicherzustellen.“

    Wie das Zusammenspiel der einzelnen Lösungen mit APplus in der Praxis konkret funktioniert, präsentieren die sieben Asseco-Partner am diesjährigen CeBIT-Stand des ERP-Spezialisten B26 in Halle 5 im Rahmen zahlreicher Live-Demonstrationen. Dabei stehen auch die neuen Funktionalitäten der einzelnen Lösungen im Fokus:

    3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP

    Der langjährige Asseco-Partner 3mobility solutions präsentiert am gemeinsamen Stand die aktuellste Version der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility. Diese ermöglicht es Anwendern, ohne Quellcode mithilfe der grafischen Konfigurationsoberfläche des Central Platform Manager (CPM) anspruchsvolle Business-Apps für die verschiedensten Einsatzbereiche zu erstellen. Dank der OneConfig-Technologie lassen sich dabei aus einer einzigen Konfiguration per Knopfdruck lauffähige Apps für Windows, iOS und Android mit nativen Features wie Barcode, RFID, Document Capture, GPS, Geofencing, Kamera, Imaging, OCR, On-/Offline und mehr erstellen. Auch browserunabhängige Webportale wie Inhouse Cockpits, Händlerportale oder Shops sind so per Konfiguration möglich.

    aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen

    Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert auf der CeBIT die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI, unter anderem das neue Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mithilfe der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden.

    Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen

    Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions konkrete Praxisanwendungen seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

    d.velop – Smartes ECM für den digitalen Wandel

    Im Zentrum des CeBIT-Auftritts des ECM-Spezialisten d.velop steht die Optimierung von dokumentenbasierten Geschäfts- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen und Organisationen. Mithilfe seiner leistungsstarken Lösungen bietet das Unternehmen seinen Kunden dabei die Möglichkeit, ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall auf einfachste Weise zugänglich und nutzbar zu machen. Am diesjährigen Asseco-Stand präsentieren die d.velop-Experten unter anderem ihr neues Qualitätsmanagement, die d.velop Cloud mit ihren verschiedenen Standard- und Custom-Services sowie alles rund um das Thema „Mobile APP Services“. Ebenso im Fokus stehen die aktuellsten Versionen der d.velop-Lösungen d.3ecm Version 8 sowie ecspand 3.5.

    DUALIS – Feinplanung im Zeitalter von Industrie 4.0

    Im Zentrum des Messeauftritts von Feinplanungsspezialist DUALIS steht in diesem Jahr die neueste Version seiner Feinplanungslösung APplus APS 5.5. Diese ist unter anderem in der Cloud verfügbar und ermöglicht Anwendern einen reibungslosen Auftragsdurchlauf, kurze Lieferzeiten und Kostenoptimierung für die Fertigung 4.0. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darüber hinaus auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components: Diese ermöglicht Anwendern die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Wie eine solche Simulation des kompletten Prozesses sowie die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform funktioniert, zeigen die DUALIS-Experten am Asseco-Stand.

    IMS – Prozessabläufe optimieren, Effizienz steigern

    Der Spezialist für integrierte Managementsysteme IMS präsentiert am Asseco-Stand die aktuelle Version seiner Lösung IMS PREMIUM zum Aufbau eines umfassenden Geschäftsprozess-, Qualitäts-, Verbesserungs- und Risikomanagements. Hierzu sorgt die Lösung für Transparenz und Übersicht und bildet damit den Schlüssel zu einer nachhaltigen Leistungs- und Resultatoptimierung bis hin zu Business Excellence. Dabei integriert sich IMS PREMIUM optimal in die vorhandene Daten- und Anwendungswelt der Kunden und ist durchweg eng mit APplus verknüpft: Mit nur einem Klick aus der Eingabemaske gelangen Anwender direkt in die zugehörige Prozessdokumentation. Dies fördert das Verständnis der Abläufe und optimiert so die Qualität der Prozesse.

    N+P – Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Fertigungspraxis

    Als Entwicklungspartner der Asseco ist N+P einer der zentralen Asseco-Partner für die Planung und Umsetzung von Industrie-4.0-Szenarien. Auf der CeBIT präsentiert das Unternehmen die aktuelle Version seiner Fertigungslösung APplus MES. Diese ermöglicht es, Maschinen direkt an APplus anzubinden und damit Echtzeitdaten aus der Produktion mit dem ERP-System auszutauschen. Die erfassten Daten lassen sich überwachen, auswerten und dynamisch visualisieren und stehen dann den übergeordneten Prozessen der Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft für Logistik, Qualitätssicherung und Kostenrechnung zur Verfügung. Damit ergänzt N+P den APplus-Standard und schafft mit eigenentwickelten Integrationsbausteinen mittelstandsgerechte, homogene IT-Lösungen.

    Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

    Detaillierte Einblicke in die Integrationen der Partnerlösungen zu APplus erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist zudem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos.

  • CeBIT: Step Ahead zeigt ERP-Trends und Integrationen
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Der CRM- & ERP-Softwareanbieter Step Ahead AG stellt auf der CeBIT (20.-24. März 2017, Messe Hannover) an Stand G20 (Halle 3) von Produktpartner DocuWare seine umfassenden Unternehmenslösungen für den Mittelstand vor.

    CeBIT 2017: Step Ahead zeigt ERP-Trends und Integrationen

    Schwerpunkte sind das CRM- & ERP-Komplettsystem Steps Business Solution, die Ergänzung durch Internet of Things (IoT) und die Lösung für den Technischen Großhandel & Maschinenhandel LS BIZ sowie die Integration des Dokumentenmanagementsystems (DMS) DocuWare. Auf der Messe präsentiert die Step Ahead Gruppe, wie Unternehmen in Zeiten zunehmend digitalisierter Prozesse eine umfassende Unternehmenslösung bestmöglich nutzen.

    Lösungsstrategien für Digitale Transformation

    Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG über die Messeteilnahme:

    „Wir zeigen auf der CeBIT die Integration weiterer Prozessanwendungen in die Steps Business Solution, beispielsweise von Dokumentenmanagement oder IoT. An den ‚Unternehmens-Dinosaurier‘ ERP müssen immer mehr Prozesse angebunden werden, damit Unternehmen auch morgen erfolgreich sind. Die digitale Transformation macht einigen mittelständischen Unternehmen trotz der damit verbundenen Chancen Angst. Integration ist das Zauberwort, mit dem wir die Herausforderung lösen. Wir holen die Firmen da ab, wo sie stehen und zeigen ihnen mit unserer integrierenden, umfassenden Unternehmenslösung konkrete Lösungsstrategien auf.“

    Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG
    Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG
    Bildquelle: Step Ahead AG

    Know-how für IoT und ERP

    Step Ahead hat 2016 die Step Ahead Lausitz GmbH mit ihrem IoT-Know-how für die kommunale Abfallwirtschaft und für Dienstleister der Wohnungswirtschaft mehrheitlich übernommen. Auf Basis der Steps Business Solution bindet die Step Ahead Lausitz intelligente Ablesegeräte und Zähler an das ERP-System an. Auf der CeBIT präsentiert das Unternehmen neue Möglichkeiten, um IoT-Anwendungsszenarien auf Grundlage der CRM- & ERP-Lösung zu ermöglichen und in die Wertschöpfungskette zu integrieren.

    Tiefe Integration von DocuWare

    Mit dem Tochterunternehmen abaNET verfügt die Step Ahead AG über ein Kompetenzzentrum für Dokumentenmanagement. Step Ahead integriert die DMS-Lösung DocuWare nahtlos in die CRM- & ERP-Komplettlösung. Die entscheidenden Vorteile einer DMS-Integration sind die Zeit- und Kostenersparnis durch die volle Kontrolle über alle Dateien und die Automatisierung der Ablageprozesse. Dank der tiefen Integration von DocuWare in das CRM- & ERP-System von Step Ahead organisieren Unternehmen ihr Informationsmanagement mit schnellen und transparenten Prozessen: Von der Erfassung bis zur Langzeitarchivierung sind Unterlagen für jeden Berechtigten jederzeit und an jedem Ort verfügbar.

    ERP für Technischen Handel und Maschinenhandel

    Die Leitsch Software GmbH, ein Unternehmen der Step Ahead AG, stellt auf der CeBIT ihre CRM- & ERP-Branchenausführung LS BIZ vor, die sich auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse des Technischen Handels, Service, Produktion und Maschinenhandels ausrichtet.

     

    Die Step Ahead auf der CeBIT in Halle 3, Stand G20 zu finden.

  • GUS Group stellt auf CeBIT 2017 GUS-OS Digital Hub vor
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Die weltweite Vernetzung ausgewählter ERP-Prozesse schreitet voran und steigert die Anforderungen an die Kommunikation zwischen IT-Systemen und Maschinen. Die GUS Group stellt hierfür auf der CEBIT 2017 eine neue Lösung vor.

    CeBIT 2017: GUS Group stellt GUS-OS Digital Hub vor

    Speed up your digital transformation“ – unter diesem Motto präsentiert die GUS Group auf der CeBIT 2017 in Hannover unter anderem den GUS-OS Digital Hub. Mit dem neuen Service können Nutzer der ERP-Lösung GUS-OS Suite ausgewählte Dienste und Funktionalitäten nach außen kommunizieren, ohne dabei sensible Stamm- oder Bewegungsdaten aus der Hand zu geben. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ERP-Anwendung lokal im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud betrieben wird.

    Megatrends, wie Industrie 4.0, Mobile Computing, Big Data oder Künstliche Intelligenz, sorgen dafür, dass sich IT-Landschaften und Arbeitsplätze radikal verändern. Insbesondere die verstärkte Kollaboration über Unternehmensgrenzen hinweg zwingt Firmen, ihre Kommunikationsstrukturen entsprechend anzupassen und zu digitalisieren. Unterstützung bietet dabei der GUS-OS Digital Hub. Der Dienst versetzt Anwender der GUS-OS Suite in die Lage, ihre Prozesse digital mit Menschen und Maschinen auf der ganzen Welt zu vernetzen, ohne dazu in teure Integrationsprojekte investieren zu müssen.

    Die Funktionsweise: Mit einer grafischen Oberfläche können Nutzer eine REST-Schnittstelle konfigurieren, die dann per Knopfdruck als Digital Hub Service in der Cloud veröffentlicht wird. Dort lässt sich der Dienst dann von autorisierten Nutzern oder Partnern abrufen. Ähnlich funktioniert auch die Kommunikation mit Maschinen. Diese können beispielsweise mit einem Wartungs-Digital Hub-Service der GUS-OS Suite verbunden werden. Melden die Sensoren der Maschine einen Fehler oder einen drohenden Ausfall, wird über den Hub umgehend ein Instandhaltungsauftrag im ERP-System gestartet.

    Sicherheit im Fokus

    Besonderes Augenmerk hat die GUS Group auf die Sicherheit des neuen Digitalisierungs-Tools gelegt: Der Digital Hub selbst kennt nur die Metadaten für seinen Service. Weder Benutzerinformationen, noch Stamm- oder Bewegungsdaten werden in der Cloud gespeichert. Die Kommunikation zwischen dem externen Anwender beziehungsweise einer Maschine und dem Digital Hub Service verläuft zudem verschlüsselt.

    Sie finden die GUS Group im ERP-Park der Trovarit AG, Halle 5, Stand D 16 (11+12).

    CeBIT-Standort der GUS Group: Halle 5, Stand D 16 (11 + 12)

     

  • Startups auf der CeBIT: SCALE11 setzt Erfolgskurs mit mehr Partnern und neuer Inszenierung fort
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Die internationale Startup-Szene steht für die digitale Disruption von Geschäftsmodellen. Mit neuen, digital getriebenen Businessideen brechen die jungen Unternehmen in vielen Branchen traditionelle Grenzen auf und treiben Innovationen. Die internationale Startup-Szene trifft sich im kommenden Jahr im März auf der CeBIT, bei SCALE11.


    Mit noch mehr Partnern und neuer Inszenierung schreibt SCALE11 als größte Startup-Plattform Europas auf der CeBIT 2017 das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte.

    Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG

    „Wir werden bei SCALE11 die nächste Stufe zünden. Das Konzept trifft exakt die Anforderungen des gesamten Ökosystems rund um Startups und Innovation

    Somit werden vom 20. bis 24. März 2017 allein bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

    Frese über das Event:

    „SCALE11 ist der Treffpunkt für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen, die von dem Wert der intensiven Zusammenarbeit mit den jungen Innovationstreibern profitieren werden“,

    Die zentralen Partner von SCALE11 waren mit dem Verlauf der Veranstaltung 2016 so zufrieden, dass sie ihr bisheriges Engagement fortsetzen oder ausweiten.

    Der Volkswagen-Konzern ist der Premium-Partner bei SCALE11 und wird „Community Captain“ der Messe für die Bereiche Mobility&Automotive, Logistics&Transportation und Smart Cities.

    Das Unternehmen präsentiert hierzu in Halle 11 seine Zukunftsstrategie in den Bereichen IT, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte. Zudem vernetzt sich Volkswagen bei SCALE11 mit Startups und ermöglicht ihnen, ihre spannenden Ideen für eine Zusammenarbeit mit Europas größtem Mobilitätsunternehmen vorzustellen.

    Das plant auch die Deutsche Bahn AG, die ihr Engagement von 2016 ebenso wie Volkswagen fortsetzen wird. Das Unternehmen wird erneut auf einem eigenen Stand in Halle 11 seine Aktivitäten rund um junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle und Innovationen präsentieren. Ihre SCALE11-Partnerschaft fortsetzen werden auch SAP, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und hannoverimpuls.

    Zudem sind neue Partner an Bord: So wird sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit unterschiedlichen Initiativen und Gründungsnetzwerken bei SCALE11 präsentieren. Ziel ist es auch, den Austausch zwischen Gründern, Stipendiaten und Politik zu intensivieren. In der Arbeit der Stiftung nimmt das Thema Digitalisierung einen breiten Raum ein.

    Erstmals wird es in Halle 11 auch einen Co-Working-Space für die ausstellenden Startups geben. Die Bereiche werden exakt auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmen zugeschnitten. Dafür werden die beiden Partner DESK.WORKS und vertical sorgen, beide Unternehmen sind ebenfalls vor kurzem an den Markt gegangen. Sie vernetzen weltweit Co-Working-Spaces und Gründer, die auf der Suche nach Arbeitsplätzen sind.

    Mit Mastercard stößt ein neues Unternehmen in den Kreis der Corporates, die bei SCALE11 präsent sein werden. Der weltweit führende Anbieter für Bezahllösungen wird inhaltlicher Partner – der so genannte „Community-Captain“ – des Commerce-Bereichs von SCALE11. Mastercard betreibt bereits seit 2014 mit Mastercard Start Path eine eigene globale Initiative zur Unterstützung innovativer Startups, die an der Entwicklung neuer Commerce- und Fintech-Lösungen arbeiten. Start Path soll den Startups schnelleres Wachstum ermöglichen.

    Für den Fin-Tech-Bereich bei SCALE11 wird der von der Commerzbank initiierte Main Incubator der „Community-Captain“. Der 2013 gegründete Main Incubator versteht sich gemeinsam mit der Commerzbank als die Nummer 1 für Visionäre im Banking und will bahnbrechende Ideen, kreative Konzepte und innovative Lösungen fördern.

    Erstmals wird es bei SCALE11 auch eine Themeninsel Property Technology – kurz: Proptech – geben, auf der moderne technologische Lösungen in der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen vor allem die Optimierung bestehender oder die Einführung neuer Abläufe und Prozesse mit digitalen Anwendungen. Community Captain für Proptech wird das Berliner Unternehmen Service Partner ONE.

    2016 war der Founders Fight Club mit einem echten Boxring ein Besuchermagnet. Den Founders Fight Club wird es auch 2017 wieder geben. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht.

    Auch der klassische Investoren-Pitch, in dem Gründer um finanzielle Beteiligungen an ihren Konzepten werben, wird nicht fehlen. Damit die Gespräche vertraulich vertieft werden können, wurde der SCALE11 Investors Club mit eingeschränktem Zugang ins Leben gerufen.

    Rund um den Globus wissen viele Gründer, dass ein langer Atem die Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist – und auch das Scheitern. Oftmals lernen die Unternehmen aus dem Scheitern mehr als aus einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Diesem Motto hat sich der Event-Organisator Fuckup Nights aus Mexiko zum Geschäftszweck gemacht. In mittlerweile mehr als 190 Metropolen organisiert die Bewegung so genannte Fuckup Nights, bei der Gründer in maximal 7-minütigen Vorträgen über Scheitern und Fehler berichten, aus denen sie gelernt haben. Am CeBIT-Montag und am CeBIT-Dienstag wird es bei SCALE11 ebenfalls Fuckup Nights geben.

    Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Gründern ist ein zunehmend relevanter Aspekt für den beidseitigen unternehmerischen Erfolg. Startup-Techniken und Arbeitsmethoden sind längst im Alltag etablierter Unternehmen angekommen. So finden sich im modernen Projekt-Management etablierter Unternehmen längst Techniken wie Design Thinking, Lean Startup und Sprints wieder. Genau diese Techniken werden unter der Moderation des Founders Fight Clubs auch ausstellende Startups und besuchende Mittelständler spielerisch erleben können und gemeinsam Aufgaben in kurzweiliger Interaktivität lösen.

    Inzwischen baut SCALE11, das von der Deutschen Messe mit Unterstützung vom Bundesverband Deutsche Startups 2015 ins Leben gerufen wurde, auf ein breites Netzwerk von Partnern und Unterstützern auf. Folgende Organisationen sind aktuell bereits an SCALE11 beteiligt: BAND, Berlin Valley, Bits&Prezels, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Internetmedizin, Desk.Works, Deutsche Bahn, Digitale Wirtschaft NRW, European Startup Network, Founders Fight Club / Best of X, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fuckup Nights, Für-Gründer.de, German Accelerator Tech, German American Chamber of Commerce, Gründerszene.de, hannoverimpuls, High-Tech Gründerfonds, ICT Switzerland, Iranian ICT Guild Organization, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KfW Bankengruppe, Konrad-Adenauer-Stiftung, main incubator, Mastercard, NBank, Regione Toscana, SAP, Service Partner One, SICTIC und Vertical.

  • CeBIT Vorschau: In 4 Etappen zur digitalen Verwaltung mit MACH
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    E-Personal, E-Verwaltung, E-Finanzen: Die MACH AG zeigt auf der CeBIT, wie Behörden ihre Prozesse optimieren und E-Lösungen auf den Weg bringen.

    Die MACH AG lädt vom 20. bis 24. März auf die CeBIT zum „Bergsteigen“ ein. Berge in der öffentlichen Verwaltung – wer kennt sie nicht? Wer jedoch an Aktenberge denkt, liegt falsch! Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ begleitet der IT-Experte aus Lübeck Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen mit Expertise und dem richtigen Equipment bei ihrem Aufstieg in digitale Höhen. Am Stand B14 in Halle 7 stehen in diesem Jahr besonders die Themen E-Personal, E-Verwaltung und E-Finanzen im Fokus.

    Verwaltungen erfahren, wie sie den digitalen Aufstieg von der Prozessaufnahme bis zur -automatisierung in vier Etappen aufteilen, um sie besser zu bewältigen. Der erste Blick gilt dabei stets den Prozessen, unabhängig davon, in welchem Bereich die Digitalisierung geplant ist. Die Route beginnt also bereits weit vor der eigentlichen Digitalisierung der Verwaltungsprozesse.

    Arne Baltissen, Chief Innovation Officer und Segmentmanager bei der MACH AG erklärt:

    „Am Anfang steht oft die Herausforderung, gelebte Prozesse transparent zu machen. Es schließt sich die Optimierung an, bevor die Prozesse digitalisiert und schließlich, soweit möglich und sinnvoll, automatisiert werden. Auf der CeBIT wollen wir in diesem Jahr klären, wie Behörden die Entwicklungsprozesse der Digitalisierung möglichst sorgenfrei und effizient durchlaufen, wie sie die nächste Etappe erreichen und warum es sich lohnt, diesen Weg zu gehen.“

    So erhalten Entscheider öffentlicher Einrichtungen auf dem Stand der MACH AG sowie in diversen Vorträgen und Veranstaltungen konkrete Tipps und Hinweise zu ihrer individuellen Marschroute und der richtigen Ausrüstung bei der Digitalisierung. Mit den Experten der MACH AG kann man sich am Stand über die nächste Etappe aktueller oder bevorstehender Digitalisierungsprojekte austauschen.

    Mit E-Personal fokussiert die MACH AG ein Thema, das in den letzten Jahren durch gesellschaftliche, technologische und demografische Veränderungen zunehmend an Aktualität gewonnen hat. Wie Verwaltungen den Wandel im Personalwesen begleiten und Personalprozesse modernisieren können, beantwortet der Vortrag von Maik Möwes, Produktmanager Personal bei der MACH AG.

    Anwender und Interessenten erfahren außerdem, wie sich die Lösungen der MACH AG weiterentwickelt haben. In der Produktfamilie E-Verwaltung bewähren sich die E-Akte und E-Vorgangsbearbeitung zunehmend in der Praxis – die E-Zusammenarbeit ergänzt sie nun zu einer vollständigen Lösung für die elektronische Verwaltungsarbeit. Passend dazu spricht die Otto Benecke Stiftung am Dienstag über die E-Akte im Praxiseinsatz und die effiziente Vergabe von Zuwendungen mit MACH. Weiterhin erklärt das Team der MACH AG, worauf z. B. bei der Einführung der E-Akte zu achten ist und wie Implementierungsprojekte erfolgreich verlaufen.

    Ein besonderes Highlight bietet der tägliche ShowcaseE-Rechnung live“ mit der MACH AG, Materna und der Bundesdruckerei auf dem Gemeinschaftsstand „Digital Government“ A28/6 in Halle 7. Im Messeprogramm steht das Thema E-Finanzen am Mittwoch im Fokus. Als Basis für den digitalen Aufstieg stellen Stefan Mensching, Vorstand der MACH AG und Linda Oldenburg, Expertin Prozessmanagement bei der MACH AG, die Bedeutung von Prozessmanagement bei der Digitalisierung vor. Wie E-Beschaffung und E-Rechnung als ganzheitlicher Finanzprozess helfen, den Gipfel der Digitalisierung mit wenig Kraftverlust zu erreichen, verdeutlicht der Vortrag von Patrick Spahn, Segmentmanager und Experte E-Rechnung bei der MACH AG.

  • CeBIT 2017: Servicemanagement in Echtzeit
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Servicemanagement in Echtzeit Copyright: © 2017 ams.Solution AG Herausgeber: ams.Solution AG

    Erweitert: Industrie 4.0-Lösung für die Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen / Neu: Controlling-Lösung für Profitcenter

    CeBIT 2017: Servicemanagement in Echtzeit

    Die ams.group stellt die Weiterentwicklung ihres Industrie 4.0-Portfolios ins Zentrum ihres diesjährigen Cebit-Auftritts. Dass Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger den Nutzen der vierten industriellen Revolution bereits jetzt erschließen können, zeigt ams am Anwendungsbeispiel Servicemanagement. Die ERP-gestützte Servicemanagement-Lösung erlaubt es Investitionsgüterherstellern, den störungsfreien Betrieb ihrer Produkte kostenoptimal sicherzustellen. Am Beispiel eines Nietautomaten demonstriert ams, wie das Auftragsmanagementsystem ams.erp die Betriebsparameter ausgelieferter Investitionsgüter permanent überwacht. Die Echtzeit-Analyse erfolgt über gesicherte Internetleitungen. Zeichnen sich in den überwachten Betriebsdaten Anomalien ab, schlägt ams.erp geeignete Maßnahmen vor, um mögliche Produktionsstillstände zu vermeiden.

    Servicemanagement in Echtzeit  Copyright: © 2017 ams.Solution AG Herausgeber: ams.Solution AG
    Servicemanagement in Echtzeit
    Copyright: © 2017 ams.Solution AG
    Herausgeber: ams.Solution AG

    Dank der weitreichenden Automatisierung von Analyse und Workflow-Steuerung ist der Kundendienst in der Lage, seine Wartungs- und Instandhaltungseinsätze mit einem Minimum an Organisationsaufwand zu steuern. Hierbei reicht die Prozessunterstützung von der Personaleinsatzplanung und Ersatzteilbeschaffung bis zur Dokumentation der Serviceeinsätze und ihrer Abrechnung.

    Für die mobile Kommunikation mit der Zentrale bietet ams.erp zwei unterschiedliche Zugangswege. Per Web-Browser oder App greifen die Servicetechniker auf die Anlagen- und Auftragsinformationen zu, die das ERP-System ihnen für ihre aktuellen Einsätze zur Verfügung stellt. Darüber hinaus dienen die mobilen Clients dazu, die angefallenen Arbeitszeiten und Ersatzteilentnahmen zurückzumelden. Dank der Online-Kommunikation lassen sich abgeschlossene Serviceeinsätze ohne Zeitverzug einbuchen und abrechnen. Zudem aktualisiert ams.erp das Ersatzteilwesen, die Personaleinsatzplanung und die technische Auftragsdokumentation der gewarteten Produkte. Auf diese Weise liegen Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern alle erforderlichen Informationen vor, um ihre laufenden Serviceaufträge effizient zu steuern und zukünftige Einsätze wirtschaftlich vorzubereiten.

    Ertragskraft von Profitcentern

    Den zweiten Messeschwerpunkt bildet die in ams.erp integrierte Business- Intelligence-Lösung ams.controlling. Ab sofort bietet ams.controlling eine kombinierte Kostenstellen- und Ertragsrechnung, mit der sich die Deckungsbeiträge von Profitcentern ermitteln lassen. Hierbei führt die Gewinn- und Verlustrechnung bis auf die Ebene der Bedarfsverursacher. Diese zusätzliche Analyseebene wird erreicht, indem ams.controlling neben der Finanzbuchhaltung auch die ERP-Buchungen auswertet, die den Finanzdaten zugrunde liegen. Über den Zugriff auf die Material- und Stundendaten des ERP lässt sich zum Beispiel detailliert darstellen, was die Fertigung, der Montagebereich oder die Service-Abteilung zur Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen.

    Für Anwender, die einen raschen Überblick wünschen, bereitet ams.controlling die Analyseergebnisse in den interaktiven Dashboards von ams.erp auf. Alternativ dazu lässt sich die Profitcenter-Kalkulation auch als Excel-Tabelle ausgeben. In beiden Fällen können die Anwender unmittelbar aus der Analyse heraus in die Einzelbelege wechseln, um sich eingehender über die Bedarfsverursacher zu informieren.

  • CeBIT 2017: ERP-Software in einem Monat starten! Singhammer zeigt wie’s geht!
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Die Singhammer IT Consulting AG, Spezialist für Unternehmenssoftware für IT-Firmen, präsentiert in Hannover die neue schnelle IT-Branchenlösung SITE Go.

    SITE Go ist das neue Lösungspaket der Singhammer IT Consulting AG für IT-Firmen, die eine ausgereifte Branchensoftware schnell und einfach einführen wollen. In SITE Go sind alle Geschäftsprozesse von kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen schon fertig eingerichtet. Man kann ohne Anpassungen starten und schon zum nächsten Kalendermonat fakturieren.

    ERP in einem Monat mit SITE Go – bei Singhammer IT Consulting auf der CeBIT 2017, Halle 5, Stand B 38.
    ERP in einem Monat mit SITE Go – bei Singhammer IT Consulting auf der CeBIT 2017, Halle 5, Stand B 38.
    Copyright© 2017 Singhammer IT Consulting AGHerausgeber Singhammer IT Consulting AG

    Singhammer stellt SITE Go erstmals auf der CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover vor. An Stand B 38 in Halle 5 erfahren IT-Unternehmen, wie sie die All-in-one-Software SITE schnell und mit festem Budget einführen und dann alle Geschäftsprozesse vom CRM bis zum Supportservice effizient durchführen. So lassen sich zum Beispiel auch neue Geschäftsmodelle wie Mietlizenzen und Cloud-Verträge mit wechselnden Nutzerzahlen in SITE einfach anbieten und verwalten.

    Mit SITE Go bleiben IT-Firmen zudem flexibel, denn die Lösung ist beliebig erweiterbar. Auch für anspruchsvollere oder international ausgerichtete IT-Unternehmen bietet Singhammer die passenden Lösungspakete aus Branchen-Know-how und -Software: SITE Business und SITE Enterprise.

    Besucher können sich die neuen Lösungen am Stand von Singhammer vorführen lassen. Wer erwägt, ein ERP-System anzuschaffen oder ein altes abzulösen, profitiert zusätzlich von der anbieterunabhängigen Checkliste zur ERP-Einführung, die auf dem Know-how von 260 ERP-Projekten beruht.

    Leichter arbeiten mit SITE – der Unternehmenssoftware für IT-Firmen

    SITE, das ERP-System für IT-Firmen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, integriert alle Funktionen von der Kontaktverwaltung bis zur Fakturierung in einem System und beinhaltet zahlreiche Funktionen, die Systemhäuser, Softwarehersteller und IT-Dienstleister benötigen:

    • Helpdesk / Dienstleistungsmanagement: ITIL-konforme Module zur schnellen Abwicklung von Dienstleistungen, Incidents, Problems, Hardware- und Software Changes
    • Vertragsverwaltung: SaaS- und Cloudverträge, wiederkehrende Lizenzgebühren, Herstellergewährleistungspakete, Dauerschuldverhältnisse
    • Auftragsabwicklung: Dispositionseinheiten mit Artikeln und Dienstleistungen sowie Leistungskomponenten inkl. SLAs (Service Level Agreements)
    • Projektplanung von Ressourceneinsätzen nach Skills, inkl. Zeiterfassung und Budgetkontrolle
    • Controlling von Verträgen, Aufträgen, Projekten und Mitarbeitern – jetzt auch mit Ampel für Budgetcontrolling auf einen Blick
    • Artikel- und Preisabgleich von Distributoren über fertige Schnittstellen, z.B. zu IT-Scope.
  • CeBIT 2017: tisoware unterstützt Digitalisierungsprozesse und zeigt Produktneuheiten
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

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    tisoware präsentiert sich als Aussteller auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover, der weltweit führenden IT-Messe und Konferenz für Professionals.

    tisoware unterstützt Digitalisierungsprozesse und zeigt Produktneuheiten auf der CeBIT 2017

    In Halle 5 auf dem Stand C18 zeigt tisoware – unübersehbar in rot- Trends zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelten“ sowie Innovationen der tisoware Lösungen für elektronische Personaleinsatzplanung, Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung sowie Videoüberwachung.

    tisoware auf der CeBIT
    tisoware auf der CeBIT
    Copyright: © 2017 tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
    Herausgeber: tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

    Neueste Softwarelösungen von tisoware sowie Terminals der Partner Kaba, PCS und Datafox stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts. Die Anwendungen wurden im Bereich der webbasierten Zeitwirtschaft, der Zutrittssicherung und den Fertigungslösungen im Design verbessert und inhaltlich erweitert. Zudem gibt es eine Reihe neuer digitaler Auswertungen und Grafiken. Im Bereich Security bietet tisoware mit dem integrierten Besucher- und Ausweismanagement sowie der Videoanalyse noch mehr Komfort und neue Funktionalitäten. Praxiserprobte Softwaremodule liefern wichtige Echtzeitinformationen aus und für die Fertigung. Mit tisoware.WEB können Management und Mitarbeiter ortsunabhängig Auswertungen über Personal-, Projekt- und Betriebsdaten abrufen. Die mobilen Lösungen für Mitarbeiter und Management runden das Leistungsangebot von tisoware ab.

    Unter dem Motto „Mehr als HR, Security und MES!“ zählt tisoware zu den führenden Lösungsanbietern in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen bietet tisoware innovative und modulare Lösungen für Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung, Reisekosten– sowie Kantinenmanagement und mobile HR– und Security-Lösungen.

  • Huawei auf der CeBIT 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

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    Neue IKT-Lösungen stellen nicht nur neue Technologien und Plattformen, sondern auch ein neues Ökosystem dar. Sie sind Eckpfeiler für die digitale Transformation und Geschäftsinnovationen von Unternehmen aller Branchen geworden. Huawei wird auf der Cebit 2017 seine Ansätze vorstellen, wie der Weg hin zur digitalen Transformation durch eine branchen- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Partnern und Entwicklern geebnet werden soll.

    Darüber hinaus wird Huawei gemeinsam mit Kunden und Partnern neue Lösungen vorstellen und internationale Best-Practices präsentieren, durch die die digitale Transformation in den Bereichen Smart Cities, Telekommunikation, Automobil, Fertigung und anderen Sektoren vorangetrieben wird. Huawei wird ebenso seine Pläne zur Erweiterung seiner Open Labs bekannt geben, um die Zusammenarbeit, gemeinsame Innovationen und die Entwicklung eines nachhaltigen IKT-Ökosystems zu fördern.

    Huawei finden Sie in Halle 2 am Stand C30.

  • xax: Beratung für das Controlling auf der CeBIT 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Die Digitalisierung hält Einzug in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen. Insbesondere im Bereich der Unternehmenssteuerung und des Controllings ist die Bedeutung nicht mehr von der Hand zu weisen. Reporting, Analyse, Planung, in immer kürzeren Prozesszyklen und auf aktuellem Stand, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein – das sind die Herausforderungen, denen das Controlling im Zuge von Industrie 4.0, Big Data und Business Intelligence gegenübersteht. Die Frage stellt sich demnach nicht nach dem „ob“, sondern vielmehr nach dem „wie“?

    Technologieübergreifende Business Intelligence Beratung für das Controlling auf der CeBIT 2017

    Die herstellerunabhängigen Business Intelligence-Experten von xax beraten live auf der CeBIT und bieten vom 20.-24.03.17 eine technologieübergreifende Anlaufstelle für BI- und Controlling-Interessierte. In dem großen und stetig wachsenden Pool an BI- und Corporate Performance Management-Lösungen ist das Team darauf fokussiert, mittelständische und große Unternehmen in ihren individuellen Management- und Controllinganforderungen zu unterstützen und mit führenden BI-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren.

    Mit dem Leitthema „d!conomy – no limits“ forciert die CeBIT 2017 die wachsende Nachfrage und Notwendigkeit an Informationstechnologien in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen, Technologien des digitalen Wandels sowie ihre große Bedeutung in Hinblick auf zukünftige Geschäftschancen. Mit den Schlagworten Industrie 4.0, Big Data, Self-Service-BI und Performance Management sehen sich Unternehmen allem voran mit steigender Transparenz, Konsistenz und Aktualität der Unternehmensdaten und -Zahlen konfrontiert, um schnell und angemessen am Markt agieren zu können.

    Der Druck auf das Controlling – als Zentrum der Unternehmenssteuerung – wächst damit zunehmend: Schnellere Prozesse, KPIs in Echtzeit, das Ganze automatisiert und jederzeit zugänglich, gleichzeitig werden Steuerungsmechanismen stetig komplexer. Excel kommt hinsichtlich Komplexität, Kapazität, Kommunikation und Aufbereitung an seine Grenzen. Business Intelligence-Lösungen erleben dadurch einen wahren Boom und werden in großen und mittelständischen Unternehmen zu einem notwendigen Standard für die erfolgreiche Unternehmenssteuerung.

    Vertriebs-, Finanz-, Einkaufs-, oder Produktionscontrolling, integrierte Finanzplanung, Cashflow, Liquiditätssteuerung, DBR, Kostenstellenreporting, Konzernabschluss, Umsatz-, Artikel- und Kundenanalysen uvm. – es sind verschiedenste Themen, die Unternehmen beschäftigen, doch stetig mit gleichem Nenner: Zahlen, Daten und Fakten. Sie sind das Kapital des Unternehmens. Die Sicherstellung ihrer Qualität sowie die Geschwindigkeit ihrer Verfügbarkeit sind dabei entscheidend.

    Bei der großen Nachfrage an Controlling-Lösungen wächst aber auch der Markt an Business Intelligence, Performance Management– und Big Data-Lösungen exorbitant. Welche Lösung dabei die passende Unterstützung für die individuellen Anforderungen bietet, ist häufig nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

    Die technologieübergreifenden Business Intelligence-Experten von xax haben sich darauf spezialisiert, gemeinsam mit ihren Kunden passende BI- und Performance Management-Lösungen für die individuellen Anforderungen zu finden und zu realisieren. Das Team unterstützt fachlich wie technisch im gesamten BI-Prozess und kennt die häufig wiederkehrenden Standards genauso wie die individuellen Herausforderungen des Controllings und vereint diese in einer kundenspezifischen Lösung.

    Zur Umsetzung greift xax auf professionelle und erprobte Lösungen zurück:

    • BOARD
    • Infor: BI, d/EPM (ehem. MIS Alea)
    • Qlik: QlikView, Qlik Sense
    • LucaNet: Planner, Financial Consolidation
    • IBM: Cognos BI, Cognos Express, TM1
    • Microsoft: SQL Server, SSAS, SSRS, DWH, Excel
    • SAP
    • Theobald Software: SAP Datenextraktion, ETL, Xtract IS, Xtract QV
    • und weitere

    Mark Lohmeier, Verantwortlicher des Vertriebs bei xax:

    „Der Fokus bei der Entscheidung für ein BI-Werkzeug muss auf den Abgleich der individuellen Unternehmens- und Fachbereichsanforderungen zu den Softwarefunktionalitäten gelegt werden. Den Alleskönner mit Patentrezept gibt es nicht. Einige Lösungen kommen dem sehr nahe, andere spezialisieren sich gewollt auf nur einen Bereich oder eine Branche. Wir entwickeln mit unseren Kunden eine Zielarchitektur für die individuellen Anforderungen und empfehlen passende Lösungen, die den langfristigen Erfolg sichern.“

  • TimeXtender auf der CeBIT 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Software-Entwickler TimeXtender bietet mit seinem Discovery Hub™ einen nutzerfreundlichen Zugang zu Unternehmensdaten. Auf der CeBIT 2017 stellt das dänische Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern EVACO und Qlik an Stand E16 in Halle 5 diese Lösung vor. Die Business Intelligence (BI)-Plattform vereint Data Governance und Self-Service in einer programmierfreien Umgebung. Discovery Hub™ ist perfekt auf die Datenvisualisierungstools „QlikView“ und „Qlik Sense“ angepasst.

    TimeXtender, EVACO und Qlik vereinen mit Discovery Hub™ Data Governance und Self Service-BI

    Auf der CeBIT dreht sich 2017 alles um die Potentiale der Digitalisierung, und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählt auch Business Intelligence, die Optimierung operativer und strategischer Entscheidungsprozesse auf der Grundlage tagesaktueller Daten. Wenn Business User nach solchen Daten verlangen, entsteht in vielen Organisationen ein Problem: Die IT-Verantwortlichen sorgen sich um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Genau an diesem Punkt setzt Discovery Hub™ an und bietet eine sichere und völlig programmierfreie Business Intelligence-Lösung. Unternehmen können damit Zugang zu Daten gewähren, ohne dass ein Aufwand für die IT-Abteilungen entsteht.

    Back-End, Front-End und Anbieter an einem Stand

    Als Front-End empfiehlt TimeXtender die ebenfalls über EVACO erhältlichen BI-Lösungen von Qlik. TimeXtender ist bereits seit 2016 Qlik Technology Partner und arbeitet eng mit Qlik zusammen. In Kombination mit „QlikView“ und „Qlik Sense“ erhalten Anwender ein sicheres und umfassendes Business Intelligence-Paket.

    Heine Krog Iversen, CEO bei TimeXtender erklärt:

    „Wir bei TimeXtender sind der Meinung, dass für unsere Kunden der unkomplizierte Zugang zu ihren Daten extrem wichtig ist. Discovery Hub™ verbindet QlikView und Qlik Sense mit TX DWA, unserer leistungsstarken Automatisierungssoftware. Die Lösung erlaubt so eine perfekt angepasste Strukturierung der Daten und eine effektive Möglichkeit, User mit den Daten zu versorgen, die sie wirklich brauchen. Unsere gemeinsame Lösung ist in dieser Form einzigartig.“

    Auch der deutsche Reseller EVACO, Qlik Elite Solution Provider, arbeitet seit über zehn Jahren eng mit Qlik zusammen.

    Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances und Prokurist, EVACO GmbH über die Lösung:

    „Durch die Partnerschaft mit TimeXtender können wir eine einzigartige ganzheitliche und dennoch flexible Lösung für Business Analytics anbieten. „Mittels der Kombination von Qlik und TimeXtender sind unsere Kunden in der Lage, die Möglichkeiten der Data Warehouse-Automatisierung so zu nutzen, dass sie schneller verwertbare Ergebnisse bei geringeren Kosten erhalten.“

    Der gemeinsame Stand der drei Unternehmen auf der CeBIT 2017 bietet Messebesuchern die Gelegenheit, mit Herstellern und Händler ins Gespräch zu kommen und sich direkt über die Lösung zu informieren.

    Messebesucher finden EVACO und TimeXtender am Qlik-Partnerstand E16 in Halle 5.

  • Roadshow SelectLineLIVE in Magdeburg
    Den ganzen Tag
    20.03.2017

    Otto-von-Guericke-Straße 67, 39104 Magdeburg, Deutschland

    Otto-von-Guericke-Straße 67, 39104 Magdeburg, Deutschland

  • WorkHeld auf der CEBIT 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Mit WorkHeld hat das Startup Tablet Solutions eine Software entwickelt, mit der die Produktivität von Montage- und Serviceprozessen gesteigert wird. Übersichtliche Projektplanung, Funktionen zur Arbeitszeiterfassung, Spesendokumentation, Mängelmanagement, sowie ein automatisiertes Reporting sind die wesentlichen Features. Prominenter Kunde des von Investoren finanzierten Startup Unternehmens ist die international tätige Doppelmayr Seilbahnen GmbH.

    Wiener Startup fährt mit revolutionärer Software für Montage und Service zu CeBIT 2017

    Benjamin Schwärzler von WorkHeld:

    “Wir möchten durch die Digitalisierung eine reibungslose, wirksame und vor allem effiziente Aufgabenerfüllung garantieren.“

    Mit WorkHeld sollen jetzt auch Techniker die Vorteile digitaler Werkzeuge nutzen können. Statt auf Papierdokumente soll in Zukunft im Außendienst auf das Tablet zurückgegriffen werden. Durch die Nähe zur Praxis konnte WorkHeld auf die konkreten Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten werden. Ein Video zur Veranschaulichung findet man auf der Firmen-Homepage.

    COO Christine Geier sagt:

    “Wir fokussieren unsere Entwicklungstätigkeiten bewusst auf ein spezifisches Arbeitsfeld und können uns somit durch industriespezifische Usability von der Masse abheben.”

    Für Tablet Solutions ist es der erste Auftritt auf der CeBIT. Jährlich werden auf der Elektronikmesse in Hannover die neuesten Produkte und Ideen aus der Hightech Branche vorgestellt. Doch auch im Büro in der Leopoldstadt werden fleissig neue Ideen gesponnen.

    Benjamin Schwärzler:

    „In unseren österreichweiten Forschungsprojekten arbeiten wir eifrig daran, WorkHeld künftig als erste Lösung für Montage und Service mit künstlicher Intelligenz anzubieten.“

  • n-komm mit der ELO E-Akte auf der Cebit 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

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    Die n-komm GmbH aus Karlsruhe präsentiert auf der Cebit 2017 die Produkte ELO E-Akte und meeting.mobile. Das im Jahr 2000 gegründete IT-Unternehmen bietet vorrangig öffentlichen Verwaltungen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern Softwarelösungen an.

    n-komm mit der ELO E-Akte auf der Cebit 2017

    Showcase zur ELO E-Akte

    Die Öffentliche Verwaltung ist dem Prinzip der Aktenmäßigkeit verpflichtet, hat also Akten so zu führen, dass sich der Sachstand jederzeit klar erkennen lässt. Unter den Vorgaben des E-Government-Gesetzes nimmt die E-Akte hierbei eine Schlüsselrolle ein. Sie ist für die moderne Verwaltung das Bindeglied zwischen Papier und digitalen Informationen und muss Bearbeiter und berechtigte Nutzer der Akteninhalte bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen. Bei der Bearbeitung von Akten und Vorgängen ist es für die Bearbeiter wichtig, erforderliche Arbeitsschritte einfach und schnell initiieren zu können, den aktuellen Bearbeitungsstand schnell zu erkennen und auch über neue oder bearbeitete Dokumente informiert zu werden.

    Die ELO E-Akte verfügt über Mechanismen, welche die Bearbeiter hier optimal unterstützen. Wird ein neues Dokument in einer E-Akte erstellt oder ein bestehendes Dokument überarbeitet, werden alle Bearbeiter informiert, die diese Funktion für die betreffende Akte aktiviert haben. Neben diesen Informationen zu neuen und bearbeiteten Dokumenten ist es für die moderne Sachbearbeitung auch wichtig, die Bearbeitung und damit den Sachstand einer Angelegenheit mit Vorgängen und Geschäftsgängen steuern zu können. Hier hat die ELO E-Akte eine ihrer großen Stärken. Hier setzt die ELO E-Akte an: jederzeit den effektivsten Zugriff auf benötigte Informationen bei der täglichen Arbeit zu haben.

    Schnittstellen zu Fachanwendungen sorgen dafür, dass Dokumente und Informationen aus den Fachanwendungen automatisiert in der jeweiligen Akte landen, z.B. zur Übernahme von Personaldaten und -dokumenten für eine elektronische Personalakte. Schnittstellen zu Mailsystemen und Office-Anwendungen ermöglichen es dem Sachbearbeiter, neue Dokumente (Briefe, E-Mails) direkt in der Akte zu erstellen oder nachträglich dort abzulegen.

    Die ELO E-Akte bietet jedem Bearbeiter von Akten das von ihm benötigte Set an Werkzeugen in einer modernen und intuitiven Oberfläche.

    Vortrag zur E-Akte

    Ein besonderes Highlight erwartet die Messe Besucher am Mittwoch den 22.03.2017 um 14:30 Uhr im Forum Marktplatz Kommune. Hier zeigt Ihnen Herr Wolgang Zwickl (n-komm GmbH) und Herr Nils Mosbach (ELO Digital Office GmbH) die ELO E-Akte live auf der Präsentationsbühne.

    Viele Informationen und die E-Akte live, sehen Sie in Halle 7 (Public Sector) am Stand A28/3.

  • BDV präsentiert auf der CeBIT 2017 die aktuelle Version 4.9 der Uniarchiv DMS-Suite
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Unter dem Motto „Global Event for Digital Business“ trifft sich die digitale Fachwelt vom 20. bis 24. März 2017 zum wiederholten Male auf der CeBIT 2017 in Hannover. Selbstverständlich ist auch die BDV GmbH auf der führenden Messe für Informationstechnologie und Telekommunikation erneut vertreten.

    professionelles Dokumentenmanagement mit der Uniarchiv DMS-Suite!

    Die BDV GmbH begrüßt Sie in der Messehalle 3, Stand D20 bei dem Partner Kodak Alaris Germany und präsentieren Ihnen unsere anwenderorientierten Lösungen zum professionellen Dokumenten- und Workflowmanagement für den Mittelstand, sowie zum Belegmanagement und zur digitalen Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten.

    Erweitertes Workflowmanagement für den Mittelstand

    Die aktuelle Version 4.9 der Uniarchiv DMS-Suite deckt die Themenbereiche Beleginterpretation / Data Capturing, Workflow sowie Archivierung ab. Die Module können sowohl als Komplettlösung, als auch separat bzw. im Verbund mit externen Lösungen lizenziert werden. Ein umfangreiches Set an Schnittstellen sowie die komplette Modularisierung im Rahmen des SDK ermöglichen neben einer schnellen Einbindung in vorhandene IT-Umgebungen auf Wunsch auch eine vollständige Integration in die beteiligten Produktivsysteme.

    UA DMS Suite Grafik  Copyright: © 2017 BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH Herausgeber: BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH
    UA DMS Suite Grafik
    Copyright: © 2017 BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH
    Herausgeber: BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH

    Der Rechnungsleser Unides lässt sich bspw. durch seine flexibel gestaltbare Erfassungsmaske leicht an die Verarbeitungslogik nachgeschalteter Finanzbuchhaltungs- bzw. ERP-Lösungen anpassen. Dazu zählt künftig auch das Zuspielen von Bestelldaten aus externen ERP-Systemen im Rahmen der webbasierten Rechnungsfreigabeworkflows. Somit lassen sich integrierte Geschäftsprozesse auch über die Systemgrenzen hinweg komfortabel abbilden.

    Digitale Belegverarbeitung für Steuerberater

    Speziell für den steuerberatenden Berufsstand bietet das System neben dem digitalen Buchungsassistenten verschiedene clevere Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit. Vom belegintensiven Mandanten, der am traditionellen Pendelordner festhält bis hin zum technikaffinen digital native der Generation Y, der seine Belege via Smartphone-App digitalisiert und on the fly mobil einreicht: Für eine passgenaue und mandantenindividuelle Zusammenarbeit ermöglichen die Verarbeitungsdienste sowohl die Anbindung externer Scanclients und mobiler Applikationen als auch hochproduktive Digitalisierungs- und Verarbeitungsprozesse in der Kanzlei.

    Scannerintegrationen

    Auf dem Stand des Partners Kodak Alaris wird in diesem Zusammenhang ein besonderes Augenmerk auf die verfügbaren Scannerintegrationen gelegt. Die netzwerkfähige Scan Station 730EX stellt dabei eine besonders smarte Lösung dar: Der BDV Scanclient arbeitet auf dem Scanner und kommuniziert direkt mit dem nachgelagerten Verarbeitungsdienst. Im Intranet ebenso wie zur Anbindung externer Niederlassungen oder Mandanten via Internet.

  • Cebit 2017: Scheer Digital Solution House: Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen aus einer Hand
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Digital Business Solutions auf Basis der führenden digitalen Plattformen von SAP und ARIS. Digital Technology Solutions von künstlicher Intelligenz, über die hybride Integration für 360 Grad Digital Commerce bis hin zu prozessbasierten Business Anwendungen. Connected Manufacturing, Smart City, Smart Mobility, Smart Parking und Smart Energy.

    stellt Scheer zur CeBIT 2017 erstmalig Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten vor

    Digital Business Transformation als strategische Aufgabe erfolgreich lösen:

    Scheer PerformanceREADY ist die prozessorientierte Komplettlösung für die Digitalisierung von Businessmodellen. Scheer hat dafür die Beratungserfahrung im Geschäftsprozessmanagement mit SAP- und IT-Know-how kombiniert und auf Basis von Best Practices digitalisiert. Das Ergebnis ist eine umfassende Lösung, die schnell, effizient und kostengünstig implementiert wird.

    Zeit und Geld sparen durch verlässliche Digitalisierung der Geschäftsprozesse mit smarten Lösungen

    Die Scheer GmbH berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA – Strategie, Prozesse, Implementierung und Betrieb.

    SAP Hybris Commerce & Marketing bietet als führende Omnichannel-Commerce Lösung Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle. Kunden, die S/4 HANA als cloud-basierte Lösung mit Fokus auf Finance, Professional Services oder Marketing einführen, setzen auf Standardisierung, sowie kurze und verlässliche Innovationszyklen. SAP Hybris Cloud 4 Customer kombiniert als cloudbasierte CRM-Lösung Benutzerfreundlichkeit mit Flexibilität und integriert sich nahtlos in bestehende SAP-Systemlandschaften. SAP SuccessFactors ermöglicht als cloudbasierte Business-Execution-Lösung die hohe Automatisierung der Personalprozesse in Unternehmen. Mobile Anwendungen und intelligente Auswertungsalgorithmen stellen eine weitere digitale Dividende dar. SAP Integrated Business Planning sichert als innovative, cloud-basierte Real-Time-Plattform die Kontrolle & Analyse der gesamten Supply Chain und ebnet den Weg in das Internet of Things (IoT).

    Erfolg durch optimierte Prozesse

    ARIS / Process Driven SAP Solution bietet eine integrierte Sicht auf SAP-Prozesse, die von Fach- und IT-Abteilungen gemeinsam genutzt wird und die reale Geschäftswelt abbildet. Ein auf der Grundlage von ARIS erstelltes Modell der spezifischen betrieblichen Abläufe ist die verbindliche Vorgabe für die Konfiguration der SAP-Lösung. Mit ARIS Process Analytics werden Prozessorientierung und Business Intelligence kombiniert. So entstehen Management-Werkzeuge, die zu effizienten Prozessen in Bezug auf Kosten und Ressourcennutzung führen.

    Scheer Digital Technology Solutions sind verlässliche Säulen des digitalen Unternehmens

    Die Scheer E2E Bridge sichert als modellbasierte Business Middleware zur Systemintegration Transparenz über alle Prozesse bis auf die Bit-Ebene und bietet höchste Ausfallsicherheit.
    Scheer BPaaS ist eine digitale Business Plattform, mit der Kunden die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens realisieren. Mit Scheer BPaaS wird das optimale Zusammenspiel von IT-Komponenten gewährleistet, die Transparenz über alle Geschäftsabläufe gesichert und die Flexibilität in Form von sofort umsetzbaren Business Anwendungen bewahrt.

    Gemeinsam mit Inspirient, einem Start-up in der Scheer Unternehmensgruppe, präsentiert Scheer GmbH eine auf intelligenten Algorithmen basierende, vollständig automatisierte Analysemethode für Unternehmensdaten. Analytisches Fachwissen eines Management-Beraters wird als Expertensystem mit der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit eines Hadoop-Clusters der Cloud verbunden.

    Das Scheer Unternehmen IS Predict stellt Smart Services durch selbst-lernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen (Predictive Analytics) vor.

    Digitale Herausforderungen branchenspezifisch lösen mit Digital Industry Solutions

    • Connected Manufacturing ermöglicht die Hersteller-übergreifende Umsetzung von IoT Lösungen in End-to-End Prozessen.
    • E2E Commerce bietet B2C- und B2B Unternehmen mit Online-Shop schnelles Deployment und maximale Agilität
    • Virtual Lines ist die praxiserprobte Lösung zur intuitiven Erstellung, Verwaltung und Publikation von Augmented Reality-Inhalten.
    • Smart Energy – Flexibilitätsmanagement verknüpft Big Data mit einer responsiven Prozesssteuerung
    • Smart City, Smart Mobility und Smart Parking bieten Lösungen für die effiziente Prozess-Digitalisierung für Unternehmen & Public Einrichtungen zum Management u.a. von Smart Logistics, Elektro-Flotten und für ein intelligentes Parkplatzmanagement.
  • Spatial Analytics und mehr auf der CeBIT
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

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    Schwerpunkt der Disy Informationssysteme GmbH auf der diesjährigen CeBIT ist das Thema Spatial Analytics, also die Auswertung von Sachdaten in Verbindung mit raumbezogenen Daten. Disy präsentiert dort vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza, mit der sich Sach- und Geodaten gemeinsam auswerten lassen. Besonders für Bundes- und Landesbehörden ist dieses Thema topaktuell, da immer mehr Fragestellungen der öffentlichen Verwaltung nur durch die kombinierte Nutzung von Geo- und Sachdaten beantwortet werden können.

    Disy Informationssysteme GmbH treffen im Public Sector Parc zum Thema Spatial Analytics

    Egal ob Planung, Überwachung oder politische Entscheidungsfindung – die öffentliche Verwaltung muss räumlich denken und handeln. Man denke nur an die Planung von Verkehrsströmen, Beobachtung demografischer Migrationsbewegungen, das Aufklären von Straftaten oder an die Entscheidungsfindung im Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz. Mit der GIS- und Reporting-Plattform Cadenza bietet Disy ein ideales Werkzeug, das die Vorteile aus klassischer Datenanalyse mit Geo-Analyse vereint.

    Disy CeBIT 2017 - Cadenza Web Spatial Analytics Sicherheit Heatmap  Copyright: © 2017 Disy Informationssysteme GmbH Herausgeber:  Disy Informationssysteme GmbH
    Disy CeBIT 2017 – Cadenza Web Spatial Analytics Sicherheit Heatmap
    Copyright: © 2017 Disy Informationssysteme GmbH
    Herausgeber:
    Disy Informationssysteme GmbH

    Von Spatial Analytics bis zum Geodatenmanagement

    Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann über den Messeauftritt:

    „Wir zeigen auf der CeBIT, wie mit Cadenza Sachdaten gemeinsam mit Geodaten unterschiedlicher Fachbereiche umfassend analysiert und die Ergebnisse effizient veröffentlicht werden können. Unsere GIS- und Reporting-Plattform Cadenza bietet Zugänge für Desktop, Web und mobile Endgeräte. Das Besondere daran ist: Einmal konfigurierte Inhalte stehen überall und über alle Zugänge zur Verfügung. Das beschleunigt Prozesse und bietet zugleich Potential für Kostenreduktion. Daneben präsentieren wir unser Dienstleistungsportfolio von der Datenbankberatung bis hin zur Konzeption und Erstellung von Data Warehouses samt Datenintegration mit ETL-Werkzeugen.“

    Disy referiert über das Wissensmanagement bei Sicherheitsbehörden

    Welche Chancen sich durch die Nutzung von Cadenza eröffnen, wird Disy in dem Vortrag „Wissensmanagement für die Sicherheitsbehörden“ im Themenblock Justiz im Forum „Public Sector Parc“ (Halle 7) veranschaulichen. Am Mittwoch, den 22.03.2017 von 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr präsentiert Disy am Beispiel deutscher Bundes- und Landesbehörden, wie mit Cadenza große heterogene Datenmengen nutzbar gemacht werden und welche Chancen sich daraus ergeben.

    Damit passt Disy perfekt in den Public Sector Parc, der Themen aufgreift, welche in den Behörden und Verwaltungen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Auf mehr als 6000 Quadratmetern wird hier das komplette Spektrum innovativer Lösungen und Fachanwendungen für die öffentliche Verwaltung präsentiert.

    Claus Hofmann erklärt:

    „Diese zielgruppenspezifische Ansprache ist für uns besonders interessant. Wir freuen uns auf die CeBIT und erwarten eine erfolgreiche Veranstaltung.“

    Forschung hat bei Disy Tradition

    Seit Firmengründung ist Disy eng mit Forschungseinrichtungen vernetzt und engagiert sich aus dieser Historie heraus immer wieder in Forschungsprojekten zu Umweltinformatik und intelligenter Geodatenverarbeitung. So entwickelt Disy beispielsweise im BMBF-VerbundprojektBigGIS“ Methoden für die effiziente Verarbeitung von Spatial Big Data oder arbeitet im BMWi-Verbundprojekt „SmartRegio“ an einer Plattform für die Data Economy. In anderen BMBF-Projekten forscht Disy an Software-Werkzeugen zur Unterstützung des Integrierten Wasserressourcenmanagements (IWRM), im Projekt „WaterMiner“ z. B. an IWRM-Methoden in Bergbauregionen, am Beispiel einer Pilotregion in Vietnam. Nutzen Sie das Gespräch auf der CeBIT, um sich persönlich von dem Innovationspotenzial zu überzeugen oder gemeinsam mit Disy Ideen für Forschungsprojekte zu entwickeln.

  • Japan @ CEBIT 2017
    Den ganzen Tag
    20.03.2017-24.03.2017

    Messegelände, Hannover, Deutschland

    Messegelände, Hannover, Deutschland

    Internet of Things, Virtual Reality, Artificial Intelligence, Cyber Security, autonome Systeme und humanoide Roboter – die technologischen Trends der digitalen Transformation spiegeln sich im Auftritt des CeBIT-Partnerlands Japan wider. Im März 2017 zeigen sich die Unternehmen und Institutionen aus dem „Land der aufgehenden Sonne“ nicht nur äußerst innovationsfreudig und zukunftsgewandt, sondern auch großflächig: auf mehr als 5 000 Quadratmetern präsentiert Japan die neusten digitalen Highlights und Innovationen.

    Dazu kommen weitere individuelle Ausstellungsflächen in den jeweiligen Angebotsschwerpunkten. Insgesamt nehmen mehr als 120 japanische Unternehmen und Institutionen an der CeBIT 2017 teil. Das sind etwa zehn Mal so viel wie im vergangenen Jahr und ist absoluter Höhepunkt in der Geschichte der Beteiligung Japans an der CeBIT.

    Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG über das Partnerland

    „Das Partnerland Japan wird die CeBIT im kommenden Jahr spürbar prägen. Es erfüllt uns mit Stolz, dass sich die japanische Regierung die CeBIT als weltweit führende Veranstaltung für die Digitalisierung ausgesucht hat, um sich dort als Innovationstreiber und Vorreiter für Technik und Wissenschaft zu präsentieren.“

    Anfang Oktober hatten die Deutsche Messe und die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO den Partnerschaftsvertrag unterschrieben.

    Hitoshi Masuda, Generaldirektor von JETRO Berlin, sagte in Düsseldorf

    „Zum ersten Mal ist Japan Partnerland der CeBIT. Wir sind stolz darauf, dass die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO dort mit einem großen Länderpavillon vertreten sein wird. Der entsprechende Vertrag wurde am Tag der deutschen Einheit in Tokio unterzeichnet. Dabei wurde der Messeauftritt von Premierminister Abe ausdrücklich begrüßt. Wir wollen, dass die Teilnahme unseres Partnerlandes ein voller Erfolg wird. JETRO hat zu diesem Zweck die Projektgruppe „Kizuna“ ins Leben gerufen, die nach dem japanischen Wort für ‚emotionale Verbundenheit‘ benannt ist. Der JETRO-Pavillon wird unter anderem den Einsatz von Robotern in Medizin und Landwirtschaft zeigen. Auf der CeBIT werden diese hochentwickelten japanischen Technologien der Weltöffentlichkeit präsentiert.“

    Hochrangige Sprecher aus Japan auf der CeBIT

    Hochrangig sind auch die Gäste aus Japan, die im März 2017 auf der CeBIT erwartet werden. Der japanische Premierminister Shinzō Abe wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich eingeladen, mit ihr die CeBIT zu eröffnen. Professor Hiroshi Ishiguro, einer der weltweit klügsten Köpfe auf dem Gebiet der Robotik und Direktor des Intelligent Robotics Laboratory an der Universität in Osaka, kommt mit seinem maschinellen Doppelgänger. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences sind unter anderem Minoru Usui, President von Epson, und Shoei Yamana, President und CEO von Konica Minolta.

    Ein weiteres Highlight im Rahmen der CeBIT Global Conferences ist der Auftritt des japanisch-amerikanischen Unternehmers Kei Shimada. Seit 2012 steht Shimada an der Führungsspitze der Firma Dentsu Aegis, wo er die Entwicklung neuer Lösungen im Bereich tragbare Geräte, neuronale Technologien sowie standortbezogene Datenmengen und Infrastrukturen zum Krisenmanagement vorantreibt.

    Aus der obersten Führungsebene kommen auch die Teilnehmer des CeBIT Japan Summit am ersten Messetag. Neben führenden Regierungsmitgliedern aus Japan und Deutschland nehmen Vertreter wegweisender deutscher und japanischer IT-Unternehmen teil.

    Führende japanische Unternehmen nutzen CeBIT 2017

    Das japanische Unternehmen Epson nutzt die CeBIT 2017 zur Präsentation von Innovationen.

    Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland und CSR-Direktor EMEAR betont:

    „Epson setzt auf traditionell japanische Prinzipien, um innovative und umweltfreundliche Produkte zu entwickeln. Basis aller Entwicklungen sind eigene Technologien, die effizient, kompakt und präzise arbeiten. Die CeBIT bietet eine ideale Plattform, um unsere Aktivitäten und Technologien einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Sie bietet aber auch den Rahmen, um richtungsweisende Neuentwicklungen im Businessumfeld zu präsentieren. Ich freue mich daher ganz besonders, bereits jetzt schon eine Europapremiere ankündigen zu können. Unsere Papier-Recyclingmaschine für das Büro, das Epson PaperLab, wird zum ersten Mal außerhalb Japans auf der CeBIT 2017 zu sehen sein.“

    Ein bedeutendes Thema der japanischen CeBIT-Präsenz ist Cyber Security.

    Raimund Genes, CTO des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro betont:

    „Cyber-Erpressung, Sicherheitslücken, Angriffe auf das Internet der Dinge: Noch nie waren die Attacken der Kriminellen so raffiniert und so zahlreich, noch nie waren IT-Sicherheit und Datenschutz so wichtig – Themen, bei denen Japan und Deutschland eine vergleichbare Auffassung verbindet. Für Trend Micro ist die CeBIT 2017 daher die ideale Plattform, um unser Know-how und unsere Lösungen für diese Themen zu präsentieren: Als japanisches Unternehmen, das seit fast 30 Jahren am Markt vertreten ist, sowie als deutsche Niederlassung, die seit über 20 Jahren Stammgast auf der CeBIT ist.“

    Internationale Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland

    Am CeBIT-Mittwoch stehen der bilaterale Wissenstransfer und gemeinsame Forschungsprojekte im Mittelpunkt. Dann veranstaltet das Universitätskonsortium HeKKSaGOn ein Deutsch-Japanisches Symposium. Industrie und Wissenschaft stehen heute vor der Herausforderung, alltagstaugliche Roboter zu entwickeln, die lernend agieren und Intelligenz entwickeln. Vertreter von sechs führenden Forschungsuniversitäten aus Japan und Deutschland diskutieren die Herausforderungen und Chancen der Robotik im 21. Jahrhundert. Gemeinsam mit Vertretern der Politik möchten sie der Mensch-Maschine-Interaktion, verbunden mit dem demografischen Wandel, wichtige Impulse geben und den Stand der Forschung einem breiten CeBIT-Publikum zugänglich machen.

    Dr. Katsumasa Ikematsu, Experimentalphysiker am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über das Symposium:

    „Japan und Deutschland gehören zu den innovativsten Ländern der Welt und stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie der künftigen Energieversorgung und der Digitalisierung. Gemeinsame Lösungen erarbeiten sechs Universitäten beider Länder im Netzwerk HeKKSaGOn. Die Partner forschen in zukunftsweisenden Feldern wie den Umwelt- und Materialwissenschaften, den Lebens- und Sozialwissenschaften sowie der Robotik – die beim Symposium des KIT auf der CeBIT 2017 im Fokus stehen wird.“

    Auch Nordrhein-Westfalen setzt auf die CeBIT.

    Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium NRW über die Messe:

    „Mit mehr als 300 Ausstellern auf der CeBIT hat NRW in den vergangenen Jahren bundesweit die meisten Vertreter gestellt und lag damit auch international vorne. Das wird bei der CeBIT 2017 wieder so sein und spiegelt die Stärke Nordrhein-Westfalens in den Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa wider. Ich freue mich, dass viele japanische Hightech-Unternehmen auf der Messe vertreten sind, die seit Langem Standorte in NRW haben, und dass Japan in diesem Jahr Partnerland der CeBIT ist. Die Messe bietet eine hervorragende Möglichkeit, um den Austausch und unsere Handelsbeziehungen weiter zu vertiefen.“

    CeBIT – Global Event for Digital Business

    Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 „d!conomy – no limits“ rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Startup-Szene eine Heimat. Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Startups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan. Weitere Informationen unter http://www.cebit.de/.

    Beiträge zur CEBIT 2017

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  • Weitere Veranstaltungen
    • CeBIT 2017: Asseco-Partner zeigen integrierte Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Mit der Sondershow „Digitalisierung live“ fokussiert sich die CeBIT in diesem Jahr in ihrer ERP-Halle 5 ganz auf die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation – für Unternehmen ein strategisches Thema. Denn um im steigenden Wettbewerb in Zeiten des digitalen Wandels bestehen zu können, wird es zunehmend unerlässlich, Geschäftsprozesse möglichst vollständig zu vernetzen und systemübergreifend zu automatisieren. Von den internen IT-Silos über Lösungen von Zulieferern und Partnern bis hin zu den fertigen Produkten beim Kunden vor Ort. Um diese Transformation für Unternehmen so einfach wie möglich zu gestalten, bietet der ERP-Spezialist Asseco Solutions zahlreiche Integrationen zu den Lösungen spezialisierter Partner. So können Anwender nahezu alle Stufen ihrer Geschäftsprozesskette nahtlos abdecken. Sieben dieser Partner sind auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5 vertreten. Dort demonstrieren sie die neuesten Versionen ihrer innovativen Lösungen im Zusammenspiel mit APplus.

      CeBIT 2017: Asseco-Partner zeigen integrierte Geschäftsprozesse für das digitale Zeitalter

      Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions erklärt:

      „Indem immer mehr Systeme an die zentrale ERP-Lösung angebunden werden, steigt auch der Entwicklungs- und Wartungsaufwand für die benötigten Schnittstellen beträchtlich. Um dem entgegenzuwirken, haben wir mit der Version 6.3 von APplus eine Möglichkeit geschaffen, Drittsysteme effizient und rein auf Konfigurationsbasis an unsere Lösung anzubinden. Wie das beispielsweise mit Maschinen funktioniert, demonstrieren wir im Rahmen eines Live-Showcase an unserem CeBIT-Stand: Dort werden wir einen hochmodernen 3D-Metall-Drucker unseres Kunden O.R. Lasertechnologie GmbH direkt an APplus anbinden. Die jeweils vom ERP-System angeforderten Werkstücke werden dann live am Stand gefertigt. Genauso effizient lassen sich auch die Lösungen unserer Partner mit APplus verbinden. Damit geben wir unseren Anwendern die Möglichkeit, auch in anspruchsvollen Szenarien einen integrierten Prozess über alle Bereiche ihrer Wertschöpfungskette hinweg sicherzustellen.“

      Wie das Zusammenspiel der einzelnen Lösungen mit APplus in der Praxis konkret funktioniert, präsentieren die sieben Asseco-Partner am diesjährigen CeBIT-Stand des ERP-Spezialisten B26 in Halle 5 im Rahmen zahlreicher Live-Demonstrationen. Dabei stehen auch die neuen Funktionalitäten der einzelnen Lösungen im Fokus:

      3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP

      Der langjährige Asseco-Partner 3mobility solutions präsentiert am gemeinsamen Stand die aktuellste Version der innovativen und leistungsstarken Business-App Plattform flexmobility. Diese ermöglicht es Anwendern, ohne Quellcode mithilfe der grafischen Konfigurationsoberfläche des Central Platform Manager (CPM) anspruchsvolle Business-Apps für die verschiedensten Einsatzbereiche zu erstellen. Dank der OneConfig-Technologie lassen sich dabei aus einer einzigen Konfiguration per Knopfdruck lauffähige Apps für Windows, iOS und Android mit nativen Features wie Barcode, RFID, Document Capture, GPS, Geofencing, Kamera, Imaging, OCR, On-/Offline und mehr erstellen. Auch browserunabhängige Webportale wie Inhouse Cockpits, Händlerportale oder Shops sind so per Konfiguration möglich.

      aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen

      Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert auf der CeBIT die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI, unter anderem das neue Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mithilfe der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden.

      Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen

      Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions konkrete Praxisanwendungen seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

      d.velop – Smartes ECM für den digitalen Wandel

      Im Zentrum des CeBIT-Auftritts des ECM-Spezialisten d.velop steht die Optimierung von dokumentenbasierten Geschäfts- und Entscheidungsprozessen in Unternehmen und Organisationen. Mithilfe seiner leistungsstarken Lösungen bietet das Unternehmen seinen Kunden dabei die Möglichkeit, ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall auf einfachste Weise zugänglich und nutzbar zu machen. Am diesjährigen Asseco-Stand präsentieren die d.velop-Experten unter anderem ihr neues Qualitätsmanagement, die d.velop Cloud mit ihren verschiedenen Standard- und Custom-Services sowie alles rund um das Thema „Mobile APP Services“. Ebenso im Fokus stehen die aktuellsten Versionen der d.velop-Lösungen d.3ecm Version 8 sowie ecspand 3.5.

      DUALIS – Feinplanung im Zeitalter von Industrie 4.0

      Im Zentrum des Messeauftritts von Feinplanungsspezialist DUALIS steht in diesem Jahr die neueste Version seiner Feinplanungslösung APplus APS 5.5. Diese ist unter anderem in der Cloud verfügbar und ermöglicht Anwendern einen reibungslosen Auftragsdurchlauf, kurze Lieferzeiten und Kostenoptimierung für die Fertigung 4.0. Ein weiterer Schwerpunkt liegt darüber hinaus auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components: Diese ermöglicht Anwendern die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Wie eine solche Simulation des kompletten Prozesses sowie die Konsolidierung von Roboter, Materialfluss und Ressourcen auf einer einheitlichen Plattform funktioniert, zeigen die DUALIS-Experten am Asseco-Stand.

      IMS – Prozessabläufe optimieren, Effizienz steigern

      Der Spezialist für integrierte Managementsysteme IMS präsentiert am Asseco-Stand die aktuelle Version seiner Lösung IMS PREMIUM zum Aufbau eines umfassenden Geschäftsprozess-, Qualitäts-, Verbesserungs- und Risikomanagements. Hierzu sorgt die Lösung für Transparenz und Übersicht und bildet damit den Schlüssel zu einer nachhaltigen Leistungs- und Resultatoptimierung bis hin zu Business Excellence. Dabei integriert sich IMS PREMIUM optimal in die vorhandene Daten- und Anwendungswelt der Kunden und ist durchweg eng mit APplus verknüpft: Mit nur einem Klick aus der Eingabemaske gelangen Anwender direkt in die zugehörige Prozessdokumentation. Dies fördert das Verständnis der Abläufe und optimiert so die Qualität der Prozesse.

      N+P – Digitalisierung und Industrie 4.0 in der Fertigungspraxis

      Als Entwicklungspartner der Asseco ist N+P einer der zentralen Asseco-Partner für die Planung und Umsetzung von Industrie-4.0-Szenarien. Auf der CeBIT präsentiert das Unternehmen die aktuelle Version seiner Fertigungslösung APplus MES. Diese ermöglicht es, Maschinen direkt an APplus anzubinden und damit Echtzeitdaten aus der Produktion mit dem ERP-System auszutauschen. Die erfassten Daten lassen sich überwachen, auswerten und dynamisch visualisieren und stehen dann den übergeordneten Prozessen der Auftragsbearbeitung und Warenwirtschaft für Logistik, Qualitätssicherung und Kostenrechnung zur Verfügung. Damit ergänzt N+P den APplus-Standard und schafft mit eigenentwickelten Integrationsbausteinen mittelstandsgerechte, homogene IT-Lösungen.

      Geschäftsprozesse im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

      Detaillierte Einblicke in die Integrationen der Partnerlösungen zu APplus erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist zudem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit einem 3D-Metall-Drucker sowie einem Laser-Markierer der Firma O.R. Lasertechnologie. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos.

    • CeBIT: Step Ahead zeigt ERP-Trends und Integrationen
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Der CRM- & ERP-Softwareanbieter Step Ahead AG stellt auf der CeBIT (20.-24. März 2017, Messe Hannover) an Stand G20 (Halle 3) von Produktpartner DocuWare seine umfassenden Unternehmenslösungen für den Mittelstand vor.

      CeBIT 2017: Step Ahead zeigt ERP-Trends und Integrationen

      Schwerpunkte sind das CRM- & ERP-Komplettsystem Steps Business Solution, die Ergänzung durch Internet of Things (IoT) und die Lösung für den Technischen Großhandel & Maschinenhandel LS BIZ sowie die Integration des Dokumentenmanagementsystems (DMS) DocuWare. Auf der Messe präsentiert die Step Ahead Gruppe, wie Unternehmen in Zeiten zunehmend digitalisierter Prozesse eine umfassende Unternehmenslösung bestmöglich nutzen.

      Lösungsstrategien für Digitale Transformation

      Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG über die Messeteilnahme:

      „Wir zeigen auf der CeBIT die Integration weiterer Prozessanwendungen in die Steps Business Solution, beispielsweise von Dokumentenmanagement oder IoT. An den ‚Unternehmens-Dinosaurier‘ ERP müssen immer mehr Prozesse angebunden werden, damit Unternehmen auch morgen erfolgreich sind. Die digitale Transformation macht einigen mittelständischen Unternehmen trotz der damit verbundenen Chancen Angst. Integration ist das Zauberwort, mit dem wir die Herausforderung lösen. Wir holen die Firmen da ab, wo sie stehen und zeigen ihnen mit unserer integrierenden, umfassenden Unternehmenslösung konkrete Lösungsstrategien auf.“

      Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG
      Wolfgang Reichenbach, Vorstand Step Ahead AG
      Bildquelle: Step Ahead AG

      Know-how für IoT und ERP

      Step Ahead hat 2016 die Step Ahead Lausitz GmbH mit ihrem IoT-Know-how für die kommunale Abfallwirtschaft und für Dienstleister der Wohnungswirtschaft mehrheitlich übernommen. Auf Basis der Steps Business Solution bindet die Step Ahead Lausitz intelligente Ablesegeräte und Zähler an das ERP-System an. Auf der CeBIT präsentiert das Unternehmen neue Möglichkeiten, um IoT-Anwendungsszenarien auf Grundlage der CRM- & ERP-Lösung zu ermöglichen und in die Wertschöpfungskette zu integrieren.

      Tiefe Integration von DocuWare

      Mit dem Tochterunternehmen abaNET verfügt die Step Ahead AG über ein Kompetenzzentrum für Dokumentenmanagement. Step Ahead integriert die DMS-Lösung DocuWare nahtlos in die CRM- & ERP-Komplettlösung. Die entscheidenden Vorteile einer DMS-Integration sind die Zeit- und Kostenersparnis durch die volle Kontrolle über alle Dateien und die Automatisierung der Ablageprozesse. Dank der tiefen Integration von DocuWare in das CRM- & ERP-System von Step Ahead organisieren Unternehmen ihr Informationsmanagement mit schnellen und transparenten Prozessen: Von der Erfassung bis zur Langzeitarchivierung sind Unterlagen für jeden Berechtigten jederzeit und an jedem Ort verfügbar.

      ERP für Technischen Handel und Maschinenhandel

      Die Leitsch Software GmbH, ein Unternehmen der Step Ahead AG, stellt auf der CeBIT ihre CRM- & ERP-Branchenausführung LS BIZ vor, die sich auf die individuellen Anforderungen und Bedürfnisse des Technischen Handels, Service, Produktion und Maschinenhandels ausrichtet.

       

      Die Step Ahead auf der CeBIT in Halle 3, Stand G20 zu finden.

    • GUS Group stellt auf CeBIT 2017 GUS-OS Digital Hub vor
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Die weltweite Vernetzung ausgewählter ERP-Prozesse schreitet voran und steigert die Anforderungen an die Kommunikation zwischen IT-Systemen und Maschinen. Die GUS Group stellt hierfür auf der CEBIT 2017 eine neue Lösung vor.

      CeBIT 2017: GUS Group stellt GUS-OS Digital Hub vor

      Speed up your digital transformation“ – unter diesem Motto präsentiert die GUS Group auf der CeBIT 2017 in Hannover unter anderem den GUS-OS Digital Hub. Mit dem neuen Service können Nutzer der ERP-Lösung GUS-OS Suite ausgewählte Dienste und Funktionalitäten nach außen kommunizieren, ohne dabei sensible Stamm- oder Bewegungsdaten aus der Hand zu geben. Dabei spielt es keine Rolle, ob die ERP-Anwendung lokal im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud betrieben wird.

      Megatrends, wie Industrie 4.0, Mobile Computing, Big Data oder Künstliche Intelligenz, sorgen dafür, dass sich IT-Landschaften und Arbeitsplätze radikal verändern. Insbesondere die verstärkte Kollaboration über Unternehmensgrenzen hinweg zwingt Firmen, ihre Kommunikationsstrukturen entsprechend anzupassen und zu digitalisieren. Unterstützung bietet dabei der GUS-OS Digital Hub. Der Dienst versetzt Anwender der GUS-OS Suite in die Lage, ihre Prozesse digital mit Menschen und Maschinen auf der ganzen Welt zu vernetzen, ohne dazu in teure Integrationsprojekte investieren zu müssen.

      Die Funktionsweise: Mit einer grafischen Oberfläche können Nutzer eine REST-Schnittstelle konfigurieren, die dann per Knopfdruck als Digital Hub Service in der Cloud veröffentlicht wird. Dort lässt sich der Dienst dann von autorisierten Nutzern oder Partnern abrufen. Ähnlich funktioniert auch die Kommunikation mit Maschinen. Diese können beispielsweise mit einem Wartungs-Digital Hub-Service der GUS-OS Suite verbunden werden. Melden die Sensoren der Maschine einen Fehler oder einen drohenden Ausfall, wird über den Hub umgehend ein Instandhaltungsauftrag im ERP-System gestartet.

      Sicherheit im Fokus

      Besonderes Augenmerk hat die GUS Group auf die Sicherheit des neuen Digitalisierungs-Tools gelegt: Der Digital Hub selbst kennt nur die Metadaten für seinen Service. Weder Benutzerinformationen, noch Stamm- oder Bewegungsdaten werden in der Cloud gespeichert. Die Kommunikation zwischen dem externen Anwender beziehungsweise einer Maschine und dem Digital Hub Service verläuft zudem verschlüsselt.

      Sie finden die GUS Group im ERP-Park der Trovarit AG, Halle 5, Stand D 16 (11+12).

      CeBIT-Standort der GUS Group: Halle 5, Stand D 16 (11 + 12)

       

    • Startups auf der CeBIT: SCALE11 setzt Erfolgskurs mit mehr Partnern und neuer Inszenierung fort
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Die internationale Startup-Szene steht für die digitale Disruption von Geschäftsmodellen. Mit neuen, digital getriebenen Businessideen brechen die jungen Unternehmen in vielen Branchen traditionelle Grenzen auf und treiben Innovationen. Die internationale Startup-Szene trifft sich im kommenden Jahr im März auf der CeBIT, bei SCALE11.


      Mit noch mehr Partnern und neuer Inszenierung schreibt SCALE11 als größte Startup-Plattform Europas auf der CeBIT 2017 das nächste Kapitel der Erfolgsgeschichte.

      Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG

      „Wir werden bei SCALE11 die nächste Stufe zünden. Das Konzept trifft exakt die Anforderungen des gesamten Ökosystems rund um Startups und Innovation

      Somit werden vom 20. bis 24. März 2017 allein bei SCALE11 mehr als 400 Startups aus 40 Nationen vertreten sein.

      Frese über das Event:

      „SCALE11 ist der Treffpunkt für Startups, Kapitalgeber und etablierte Unternehmen, die von dem Wert der intensiven Zusammenarbeit mit den jungen Innovationstreibern profitieren werden“,

      Die zentralen Partner von SCALE11 waren mit dem Verlauf der Veranstaltung 2016 so zufrieden, dass sie ihr bisheriges Engagement fortsetzen oder ausweiten.

      Der Volkswagen-Konzern ist der Premium-Partner bei SCALE11 und wird „Community Captain“ der Messe für die Bereiche Mobility&Automotive, Logistics&Transportation und Smart Cities.

      Das Unternehmen präsentiert hierzu in Halle 11 seine Zukunftsstrategie in den Bereichen IT, Digitalisierung und neue Mobilitätskonzepte. Zudem vernetzt sich Volkswagen bei SCALE11 mit Startups und ermöglicht ihnen, ihre spannenden Ideen für eine Zusammenarbeit mit Europas größtem Mobilitätsunternehmen vorzustellen.

      Das plant auch die Deutsche Bahn AG, die ihr Engagement von 2016 ebenso wie Volkswagen fortsetzen wird. Das Unternehmen wird erneut auf einem eigenen Stand in Halle 11 seine Aktivitäten rund um junge Unternehmen, neue Geschäftsmodelle und Innovationen präsentieren. Ihre SCALE11-Partnerschaft fortsetzen werden auch SAP, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und hannoverimpuls.

      Zudem sind neue Partner an Bord: So wird sich die Konrad-Adenauer-Stiftung mit unterschiedlichen Initiativen und Gründungsnetzwerken bei SCALE11 präsentieren. Ziel ist es auch, den Austausch zwischen Gründern, Stipendiaten und Politik zu intensivieren. In der Arbeit der Stiftung nimmt das Thema Digitalisierung einen breiten Raum ein.

      Erstmals wird es in Halle 11 auch einen Co-Working-Space für die ausstellenden Startups geben. Die Bereiche werden exakt auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmen zugeschnitten. Dafür werden die beiden Partner DESK.WORKS und vertical sorgen, beide Unternehmen sind ebenfalls vor kurzem an den Markt gegangen. Sie vernetzen weltweit Co-Working-Spaces und Gründer, die auf der Suche nach Arbeitsplätzen sind.

      Mit Mastercard stößt ein neues Unternehmen in den Kreis der Corporates, die bei SCALE11 präsent sein werden. Der weltweit führende Anbieter für Bezahllösungen wird inhaltlicher Partner – der so genannte „Community-Captain“ – des Commerce-Bereichs von SCALE11. Mastercard betreibt bereits seit 2014 mit Mastercard Start Path eine eigene globale Initiative zur Unterstützung innovativer Startups, die an der Entwicklung neuer Commerce- und Fintech-Lösungen arbeiten. Start Path soll den Startups schnelleres Wachstum ermöglichen.

      Für den Fin-Tech-Bereich bei SCALE11 wird der von der Commerzbank initiierte Main Incubator der „Community-Captain“. Der 2013 gegründete Main Incubator versteht sich gemeinsam mit der Commerzbank als die Nummer 1 für Visionäre im Banking und will bahnbrechende Ideen, kreative Konzepte und innovative Lösungen fördern.

      Erstmals wird es bei SCALE11 auch eine Themeninsel Property Technology – kurz: Proptech – geben, auf der moderne technologische Lösungen in der Immobilienbranche im Mittelpunkt stehen. Dazu zählen vor allem die Optimierung bestehender oder die Einführung neuer Abläufe und Prozesse mit digitalen Anwendungen. Community Captain für Proptech wird das Berliner Unternehmen Service Partner ONE.

      2016 war der Founders Fight Club mit einem echten Boxring ein Besuchermagnet. Den Founders Fight Club wird es auch 2017 wieder geben. Dabei streiten zwei Gründer um die Anerkennung der Experten-Jury im unternehmerischen Wortgefecht.

      Auch der klassische Investoren-Pitch, in dem Gründer um finanzielle Beteiligungen an ihren Konzepten werben, wird nicht fehlen. Damit die Gespräche vertraulich vertieft werden können, wurde der SCALE11 Investors Club mit eingeschränktem Zugang ins Leben gerufen.

      Rund um den Globus wissen viele Gründer, dass ein langer Atem die Voraussetzung für erfolgreiche Geschäftsentwicklung ist – und auch das Scheitern. Oftmals lernen die Unternehmen aus dem Scheitern mehr als aus einem erfolgreichen Geschäftsverlauf. Diesem Motto hat sich der Event-Organisator Fuckup Nights aus Mexiko zum Geschäftszweck gemacht. In mittlerweile mehr als 190 Metropolen organisiert die Bewegung so genannte Fuckup Nights, bei der Gründer in maximal 7-minütigen Vorträgen über Scheitern und Fehler berichten, aus denen sie gelernt haben. Am CeBIT-Montag und am CeBIT-Dienstag wird es bei SCALE11 ebenfalls Fuckup Nights geben.

      Der Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Gründern ist ein zunehmend relevanter Aspekt für den beidseitigen unternehmerischen Erfolg. Startup-Techniken und Arbeitsmethoden sind längst im Alltag etablierter Unternehmen angekommen. So finden sich im modernen Projekt-Management etablierter Unternehmen längst Techniken wie Design Thinking, Lean Startup und Sprints wieder. Genau diese Techniken werden unter der Moderation des Founders Fight Clubs auch ausstellende Startups und besuchende Mittelständler spielerisch erleben können und gemeinsam Aufgaben in kurzweiliger Interaktivität lösen.

      Inzwischen baut SCALE11, das von der Deutschen Messe mit Unterstützung vom Bundesverband Deutsche Startups 2015 ins Leben gerufen wurde, auf ein breites Netzwerk von Partnern und Unterstützern auf. Folgende Organisationen sind aktuell bereits an SCALE11 beteiligt: BAND, Berlin Valley, Bits&Prezels, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Internetmedizin, Desk.Works, Deutsche Bahn, Digitale Wirtschaft NRW, European Startup Network, Founders Fight Club / Best of X, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Fuckup Nights, Für-Gründer.de, German Accelerator Tech, German American Chamber of Commerce, Gründerszene.de, hannoverimpuls, High-Tech Gründerfonds, ICT Switzerland, Iranian ICT Guild Organization, Karlsruher Institut für Technologie (KIT), KfW Bankengruppe, Konrad-Adenauer-Stiftung, main incubator, Mastercard, NBank, Regione Toscana, SAP, Service Partner One, SICTIC und Vertical.

    • CeBIT Vorschau: In 4 Etappen zur digitalen Verwaltung mit MACH
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      E-Personal, E-Verwaltung, E-Finanzen: Die MACH AG zeigt auf der CeBIT, wie Behörden ihre Prozesse optimieren und E-Lösungen auf den Weg bringen.

      Die MACH AG lädt vom 20. bis 24. März auf die CeBIT zum „Bergsteigen“ ein. Berge in der öffentlichen Verwaltung – wer kennt sie nicht? Wer jedoch an Aktenberge denkt, liegt falsch! Getreu dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ begleitet der IT-Experte aus Lübeck Behörden und Nicht-Regierungsorganisationen mit Expertise und dem richtigen Equipment bei ihrem Aufstieg in digitale Höhen. Am Stand B14 in Halle 7 stehen in diesem Jahr besonders die Themen E-Personal, E-Verwaltung und E-Finanzen im Fokus.

      Verwaltungen erfahren, wie sie den digitalen Aufstieg von der Prozessaufnahme bis zur -automatisierung in vier Etappen aufteilen, um sie besser zu bewältigen. Der erste Blick gilt dabei stets den Prozessen, unabhängig davon, in welchem Bereich die Digitalisierung geplant ist. Die Route beginnt also bereits weit vor der eigentlichen Digitalisierung der Verwaltungsprozesse.

      Arne Baltissen, Chief Innovation Officer und Segmentmanager bei der MACH AG erklärt:

      „Am Anfang steht oft die Herausforderung, gelebte Prozesse transparent zu machen. Es schließt sich die Optimierung an, bevor die Prozesse digitalisiert und schließlich, soweit möglich und sinnvoll, automatisiert werden. Auf der CeBIT wollen wir in diesem Jahr klären, wie Behörden die Entwicklungsprozesse der Digitalisierung möglichst sorgenfrei und effizient durchlaufen, wie sie die nächste Etappe erreichen und warum es sich lohnt, diesen Weg zu gehen.“

      So erhalten Entscheider öffentlicher Einrichtungen auf dem Stand der MACH AG sowie in diversen Vorträgen und Veranstaltungen konkrete Tipps und Hinweise zu ihrer individuellen Marschroute und der richtigen Ausrüstung bei der Digitalisierung. Mit den Experten der MACH AG kann man sich am Stand über die nächste Etappe aktueller oder bevorstehender Digitalisierungsprojekte austauschen.

      Mit E-Personal fokussiert die MACH AG ein Thema, das in den letzten Jahren durch gesellschaftliche, technologische und demografische Veränderungen zunehmend an Aktualität gewonnen hat. Wie Verwaltungen den Wandel im Personalwesen begleiten und Personalprozesse modernisieren können, beantwortet der Vortrag von Maik Möwes, Produktmanager Personal bei der MACH AG.

      Anwender und Interessenten erfahren außerdem, wie sich die Lösungen der MACH AG weiterentwickelt haben. In der Produktfamilie E-Verwaltung bewähren sich die E-Akte und E-Vorgangsbearbeitung zunehmend in der Praxis – die E-Zusammenarbeit ergänzt sie nun zu einer vollständigen Lösung für die elektronische Verwaltungsarbeit. Passend dazu spricht die Otto Benecke Stiftung am Dienstag über die E-Akte im Praxiseinsatz und die effiziente Vergabe von Zuwendungen mit MACH. Weiterhin erklärt das Team der MACH AG, worauf z. B. bei der Einführung der E-Akte zu achten ist und wie Implementierungsprojekte erfolgreich verlaufen.

      Ein besonderes Highlight bietet der tägliche ShowcaseE-Rechnung live“ mit der MACH AG, Materna und der Bundesdruckerei auf dem Gemeinschaftsstand „Digital Government“ A28/6 in Halle 7. Im Messeprogramm steht das Thema E-Finanzen am Mittwoch im Fokus. Als Basis für den digitalen Aufstieg stellen Stefan Mensching, Vorstand der MACH AG und Linda Oldenburg, Expertin Prozessmanagement bei der MACH AG, die Bedeutung von Prozessmanagement bei der Digitalisierung vor. Wie E-Beschaffung und E-Rechnung als ganzheitlicher Finanzprozess helfen, den Gipfel der Digitalisierung mit wenig Kraftverlust zu erreichen, verdeutlicht der Vortrag von Patrick Spahn, Segmentmanager und Experte E-Rechnung bei der MACH AG.

    • CeBIT 2017: Servicemanagement in Echtzeit
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Servicemanagement in Echtzeit Copyright: © 2017 ams.Solution AG Herausgeber: ams.Solution AG

      Erweitert: Industrie 4.0-Lösung für die Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen / Neu: Controlling-Lösung für Profitcenter

      CeBIT 2017: Servicemanagement in Echtzeit

      Die ams.group stellt die Weiterentwicklung ihres Industrie 4.0-Portfolios ins Zentrum ihres diesjährigen Cebit-Auftritts. Dass Einzel-, Auftrags- und Variantenfertiger den Nutzen der vierten industriellen Revolution bereits jetzt erschließen können, zeigt ams am Anwendungsbeispiel Servicemanagement. Die ERP-gestützte Servicemanagement-Lösung erlaubt es Investitionsgüterherstellern, den störungsfreien Betrieb ihrer Produkte kostenoptimal sicherzustellen. Am Beispiel eines Nietautomaten demonstriert ams, wie das Auftragsmanagementsystem ams.erp die Betriebsparameter ausgelieferter Investitionsgüter permanent überwacht. Die Echtzeit-Analyse erfolgt über gesicherte Internetleitungen. Zeichnen sich in den überwachten Betriebsdaten Anomalien ab, schlägt ams.erp geeignete Maßnahmen vor, um mögliche Produktionsstillstände zu vermeiden.

      Servicemanagement in Echtzeit  Copyright: © 2017 ams.Solution AG Herausgeber: ams.Solution AG
      Servicemanagement in Echtzeit
      Copyright: © 2017 ams.Solution AG
      Herausgeber: ams.Solution AG

      Dank der weitreichenden Automatisierung von Analyse und Workflow-Steuerung ist der Kundendienst in der Lage, seine Wartungs- und Instandhaltungseinsätze mit einem Minimum an Organisationsaufwand zu steuern. Hierbei reicht die Prozessunterstützung von der Personaleinsatzplanung und Ersatzteilbeschaffung bis zur Dokumentation der Serviceeinsätze und ihrer Abrechnung.

      Für die mobile Kommunikation mit der Zentrale bietet ams.erp zwei unterschiedliche Zugangswege. Per Web-Browser oder App greifen die Servicetechniker auf die Anlagen- und Auftragsinformationen zu, die das ERP-System ihnen für ihre aktuellen Einsätze zur Verfügung stellt. Darüber hinaus dienen die mobilen Clients dazu, die angefallenen Arbeitszeiten und Ersatzteilentnahmen zurückzumelden. Dank der Online-Kommunikation lassen sich abgeschlossene Serviceeinsätze ohne Zeitverzug einbuchen und abrechnen. Zudem aktualisiert ams.erp das Ersatzteilwesen, die Personaleinsatzplanung und die technische Auftragsdokumentation der gewarteten Produkte. Auf diese Weise liegen Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern alle erforderlichen Informationen vor, um ihre laufenden Serviceaufträge effizient zu steuern und zukünftige Einsätze wirtschaftlich vorzubereiten.

      Ertragskraft von Profitcentern

      Den zweiten Messeschwerpunkt bildet die in ams.erp integrierte Business- Intelligence-Lösung ams.controlling. Ab sofort bietet ams.controlling eine kombinierte Kostenstellen- und Ertragsrechnung, mit der sich die Deckungsbeiträge von Profitcentern ermitteln lassen. Hierbei führt die Gewinn- und Verlustrechnung bis auf die Ebene der Bedarfsverursacher. Diese zusätzliche Analyseebene wird erreicht, indem ams.controlling neben der Finanzbuchhaltung auch die ERP-Buchungen auswertet, die den Finanzdaten zugrunde liegen. Über den Zugriff auf die Material- und Stundendaten des ERP lässt sich zum Beispiel detailliert darstellen, was die Fertigung, der Montagebereich oder die Service-Abteilung zur Wertschöpfung eines Unternehmens beitragen.

      Für Anwender, die einen raschen Überblick wünschen, bereitet ams.controlling die Analyseergebnisse in den interaktiven Dashboards von ams.erp auf. Alternativ dazu lässt sich die Profitcenter-Kalkulation auch als Excel-Tabelle ausgeben. In beiden Fällen können die Anwender unmittelbar aus der Analyse heraus in die Einzelbelege wechseln, um sich eingehender über die Bedarfsverursacher zu informieren.

    • CeBIT 2017: ERP-Software in einem Monat starten! Singhammer zeigt wie’s geht!
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Die Singhammer IT Consulting AG, Spezialist für Unternehmenssoftware für IT-Firmen, präsentiert in Hannover die neue schnelle IT-Branchenlösung SITE Go.

      SITE Go ist das neue Lösungspaket der Singhammer IT Consulting AG für IT-Firmen, die eine ausgereifte Branchensoftware schnell und einfach einführen wollen. In SITE Go sind alle Geschäftsprozesse von kleinen und mittelständischen IT-Unternehmen schon fertig eingerichtet. Man kann ohne Anpassungen starten und schon zum nächsten Kalendermonat fakturieren.

      ERP in einem Monat mit SITE Go – bei Singhammer IT Consulting auf der CeBIT 2017, Halle 5, Stand B 38.
      ERP in einem Monat mit SITE Go – bei Singhammer IT Consulting auf der CeBIT 2017, Halle 5, Stand B 38.
      Copyright© 2017 Singhammer IT Consulting AGHerausgeber Singhammer IT Consulting AG

      Singhammer stellt SITE Go erstmals auf der CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover vor. An Stand B 38 in Halle 5 erfahren IT-Unternehmen, wie sie die All-in-one-Software SITE schnell und mit festem Budget einführen und dann alle Geschäftsprozesse vom CRM bis zum Supportservice effizient durchführen. So lassen sich zum Beispiel auch neue Geschäftsmodelle wie Mietlizenzen und Cloud-Verträge mit wechselnden Nutzerzahlen in SITE einfach anbieten und verwalten.

      Mit SITE Go bleiben IT-Firmen zudem flexibel, denn die Lösung ist beliebig erweiterbar. Auch für anspruchsvollere oder international ausgerichtete IT-Unternehmen bietet Singhammer die passenden Lösungspakete aus Branchen-Know-how und -Software: SITE Business und SITE Enterprise.

      Besucher können sich die neuen Lösungen am Stand von Singhammer vorführen lassen. Wer erwägt, ein ERP-System anzuschaffen oder ein altes abzulösen, profitiert zusätzlich von der anbieterunabhängigen Checkliste zur ERP-Einführung, die auf dem Know-how von 260 ERP-Projekten beruht.

      Leichter arbeiten mit SITE – der Unternehmenssoftware für IT-Firmen

      SITE, das ERP-System für IT-Firmen auf Basis von Microsoft Dynamics NAV, integriert alle Funktionen von der Kontaktverwaltung bis zur Fakturierung in einem System und beinhaltet zahlreiche Funktionen, die Systemhäuser, Softwarehersteller und IT-Dienstleister benötigen:

      • Helpdesk / Dienstleistungsmanagement: ITIL-konforme Module zur schnellen Abwicklung von Dienstleistungen, Incidents, Problems, Hardware- und Software Changes
      • Vertragsverwaltung: SaaS- und Cloudverträge, wiederkehrende Lizenzgebühren, Herstellergewährleistungspakete, Dauerschuldverhältnisse
      • Auftragsabwicklung: Dispositionseinheiten mit Artikeln und Dienstleistungen sowie Leistungskomponenten inkl. SLAs (Service Level Agreements)
      • Projektplanung von Ressourceneinsätzen nach Skills, inkl. Zeiterfassung und Budgetkontrolle
      • Controlling von Verträgen, Aufträgen, Projekten und Mitarbeitern – jetzt auch mit Ampel für Budgetcontrolling auf einen Blick
      • Artikel- und Preisabgleich von Distributoren über fertige Schnittstellen, z.B. zu IT-Scope.
    • CeBIT 2017: tisoware unterstützt Digitalisierungsprozesse und zeigt Produktneuheiten
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      tisoware präsentiert sich als Aussteller auf der CeBIT vom 20. bis 24. März 2017 in Hannover, der weltweit führenden IT-Messe und Konferenz für Professionals.

      tisoware unterstützt Digitalisierungsprozesse und zeigt Produktneuheiten auf der CeBIT 2017

      In Halle 5 auf dem Stand C18 zeigt tisoware – unübersehbar in rot- Trends zum Thema „Digitalisierung der Arbeitswelten“ sowie Innovationen der tisoware Lösungen für elektronische Personaleinsatzplanung, Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung sowie Videoüberwachung.

      tisoware auf der CeBIT
      tisoware auf der CeBIT
      Copyright: © 2017 tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH
      Herausgeber: tisoware Gesellschaft für Zeitwirtschaft mbH

      Neueste Softwarelösungen von tisoware sowie Terminals der Partner Kaba, PCS und Datafox stehen im Mittelpunkt des Messeauftritts. Die Anwendungen wurden im Bereich der webbasierten Zeitwirtschaft, der Zutrittssicherung und den Fertigungslösungen im Design verbessert und inhaltlich erweitert. Zudem gibt es eine Reihe neuer digitaler Auswertungen und Grafiken. Im Bereich Security bietet tisoware mit dem integrierten Besucher- und Ausweismanagement sowie der Videoanalyse noch mehr Komfort und neue Funktionalitäten. Praxiserprobte Softwaremodule liefern wichtige Echtzeitinformationen aus und für die Fertigung. Mit tisoware.WEB können Management und Mitarbeiter ortsunabhängig Auswertungen über Personal-, Projekt- und Betriebsdaten abrufen. Die mobilen Lösungen für Mitarbeiter und Management runden das Leistungsangebot von tisoware ab.

      Unter dem Motto „Mehr als HR, Security und MES!“ zählt tisoware zu den führenden Lösungsanbietern in Deutschland. Unternehmen aller Größen und Branchen bietet tisoware innovative und modulare Lösungen für Personaleinsatzplanung, Personalzeit- und Betriebsdatenerfassung, Zutrittssicherung mit Videoüberwachung, Reisekosten– sowie Kantinenmanagement und mobile HR– und Security-Lösungen.

    • Huawei auf der CeBIT 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Neue IKT-Lösungen stellen nicht nur neue Technologien und Plattformen, sondern auch ein neues Ökosystem dar. Sie sind Eckpfeiler für die digitale Transformation und Geschäftsinnovationen von Unternehmen aller Branchen geworden. Huawei wird auf der Cebit 2017 seine Ansätze vorstellen, wie der Weg hin zur digitalen Transformation durch eine branchen- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Partnern und Entwicklern geebnet werden soll.

      Darüber hinaus wird Huawei gemeinsam mit Kunden und Partnern neue Lösungen vorstellen und internationale Best-Practices präsentieren, durch die die digitale Transformation in den Bereichen Smart Cities, Telekommunikation, Automobil, Fertigung und anderen Sektoren vorangetrieben wird. Huawei wird ebenso seine Pläne zur Erweiterung seiner Open Labs bekannt geben, um die Zusammenarbeit, gemeinsame Innovationen und die Entwicklung eines nachhaltigen IKT-Ökosystems zu fördern.

      Huawei finden Sie in Halle 2 am Stand C30.

    • xax: Beratung für das Controlling auf der CeBIT 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Die Digitalisierung hält Einzug in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen. Insbesondere im Bereich der Unternehmenssteuerung und des Controllings ist die Bedeutung nicht mehr von der Hand zu weisen. Reporting, Analyse, Planung, in immer kürzeren Prozesszyklen und auf aktuellem Stand, um dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein – das sind die Herausforderungen, denen das Controlling im Zuge von Industrie 4.0, Big Data und Business Intelligence gegenübersteht. Die Frage stellt sich demnach nicht nach dem „ob“, sondern vielmehr nach dem „wie“?

      Technologieübergreifende Business Intelligence Beratung für das Controlling auf der CeBIT 2017

      Die herstellerunabhängigen Business Intelligence-Experten von xax beraten live auf der CeBIT und bieten vom 20.-24.03.17 eine technologieübergreifende Anlaufstelle für BI- und Controlling-Interessierte. In dem großen und stetig wachsenden Pool an BI- und Corporate Performance Management-Lösungen ist das Team darauf fokussiert, mittelständische und große Unternehmen in ihren individuellen Management- und Controllinganforderungen zu unterstützen und mit führenden BI-Werkzeugen maßgeschneiderte Lösungen zu realisieren.

      Mit dem Leitthema „d!conomy – no limits“ forciert die CeBIT 2017 die wachsende Nachfrage und Notwendigkeit an Informationstechnologien in sämtlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsbereichen, Technologien des digitalen Wandels sowie ihre große Bedeutung in Hinblick auf zukünftige Geschäftschancen. Mit den Schlagworten Industrie 4.0, Big Data, Self-Service-BI und Performance Management sehen sich Unternehmen allem voran mit steigender Transparenz, Konsistenz und Aktualität der Unternehmensdaten und -Zahlen konfrontiert, um schnell und angemessen am Markt agieren zu können.

      Der Druck auf das Controlling – als Zentrum der Unternehmenssteuerung – wächst damit zunehmend: Schnellere Prozesse, KPIs in Echtzeit, das Ganze automatisiert und jederzeit zugänglich, gleichzeitig werden Steuerungsmechanismen stetig komplexer. Excel kommt hinsichtlich Komplexität, Kapazität, Kommunikation und Aufbereitung an seine Grenzen. Business Intelligence-Lösungen erleben dadurch einen wahren Boom und werden in großen und mittelständischen Unternehmen zu einem notwendigen Standard für die erfolgreiche Unternehmenssteuerung.

      Vertriebs-, Finanz-, Einkaufs-, oder Produktionscontrolling, integrierte Finanzplanung, Cashflow, Liquiditätssteuerung, DBR, Kostenstellenreporting, Konzernabschluss, Umsatz-, Artikel- und Kundenanalysen uvm. – es sind verschiedenste Themen, die Unternehmen beschäftigen, doch stetig mit gleichem Nenner: Zahlen, Daten und Fakten. Sie sind das Kapital des Unternehmens. Die Sicherstellung ihrer Qualität sowie die Geschwindigkeit ihrer Verfügbarkeit sind dabei entscheidend.

      Bei der großen Nachfrage an Controlling-Lösungen wächst aber auch der Markt an Business Intelligence, Performance Management– und Big Data-Lösungen exorbitant. Welche Lösung dabei die passende Unterstützung für die individuellen Anforderungen bietet, ist häufig nicht auf den ersten Blick ersichtlich.

      Die technologieübergreifenden Business Intelligence-Experten von xax haben sich darauf spezialisiert, gemeinsam mit ihren Kunden passende BI- und Performance Management-Lösungen für die individuellen Anforderungen zu finden und zu realisieren. Das Team unterstützt fachlich wie technisch im gesamten BI-Prozess und kennt die häufig wiederkehrenden Standards genauso wie die individuellen Herausforderungen des Controllings und vereint diese in einer kundenspezifischen Lösung.

      Zur Umsetzung greift xax auf professionelle und erprobte Lösungen zurück:

      • BOARD
      • Infor: BI, d/EPM (ehem. MIS Alea)
      • Qlik: QlikView, Qlik Sense
      • LucaNet: Planner, Financial Consolidation
      • IBM: Cognos BI, Cognos Express, TM1
      • Microsoft: SQL Server, SSAS, SSRS, DWH, Excel
      • SAP
      • Theobald Software: SAP Datenextraktion, ETL, Xtract IS, Xtract QV
      • und weitere

      Mark Lohmeier, Verantwortlicher des Vertriebs bei xax:

      „Der Fokus bei der Entscheidung für ein BI-Werkzeug muss auf den Abgleich der individuellen Unternehmens- und Fachbereichsanforderungen zu den Softwarefunktionalitäten gelegt werden. Den Alleskönner mit Patentrezept gibt es nicht. Einige Lösungen kommen dem sehr nahe, andere spezialisieren sich gewollt auf nur einen Bereich oder eine Branche. Wir entwickeln mit unseren Kunden eine Zielarchitektur für die individuellen Anforderungen und empfehlen passende Lösungen, die den langfristigen Erfolg sichern.“

    • TimeXtender auf der CeBIT 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Software-Entwickler TimeXtender bietet mit seinem Discovery Hub™ einen nutzerfreundlichen Zugang zu Unternehmensdaten. Auf der CeBIT 2017 stellt das dänische Unternehmen gemeinsam mit seinen Partnern EVACO und Qlik an Stand E16 in Halle 5 diese Lösung vor. Die Business Intelligence (BI)-Plattform vereint Data Governance und Self-Service in einer programmierfreien Umgebung. Discovery Hub™ ist perfekt auf die Datenvisualisierungstools „QlikView“ und „Qlik Sense“ angepasst.

      TimeXtender, EVACO und Qlik vereinen mit Discovery Hub™ Data Governance und Self Service-BI

      Auf der CeBIT dreht sich 2017 alles um die Potentiale der Digitalisierung, und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dazu zählt auch Business Intelligence, die Optimierung operativer und strategischer Entscheidungsprozesse auf der Grundlage tagesaktueller Daten. Wenn Business User nach solchen Daten verlangen, entsteht in vielen Organisationen ein Problem: Die IT-Verantwortlichen sorgen sich um die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Genau an diesem Punkt setzt Discovery Hub™ an und bietet eine sichere und völlig programmierfreie Business Intelligence-Lösung. Unternehmen können damit Zugang zu Daten gewähren, ohne dass ein Aufwand für die IT-Abteilungen entsteht.

      Back-End, Front-End und Anbieter an einem Stand

      Als Front-End empfiehlt TimeXtender die ebenfalls über EVACO erhältlichen BI-Lösungen von Qlik. TimeXtender ist bereits seit 2016 Qlik Technology Partner und arbeitet eng mit Qlik zusammen. In Kombination mit „QlikView“ und „Qlik Sense“ erhalten Anwender ein sicheres und umfassendes Business Intelligence-Paket.

      Heine Krog Iversen, CEO bei TimeXtender erklärt:

      „Wir bei TimeXtender sind der Meinung, dass für unsere Kunden der unkomplizierte Zugang zu ihren Daten extrem wichtig ist. Discovery Hub™ verbindet QlikView und Qlik Sense mit TX DWA, unserer leistungsstarken Automatisierungssoftware. Die Lösung erlaubt so eine perfekt angepasste Strukturierung der Daten und eine effektive Möglichkeit, User mit den Daten zu versorgen, die sie wirklich brauchen. Unsere gemeinsame Lösung ist in dieser Form einzigartig.“

      Auch der deutsche Reseller EVACO, Qlik Elite Solution Provider, arbeitet seit über zehn Jahren eng mit Qlik zusammen.

      Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances und Prokurist, EVACO GmbH über die Lösung:

      „Durch die Partnerschaft mit TimeXtender können wir eine einzigartige ganzheitliche und dennoch flexible Lösung für Business Analytics anbieten. „Mittels der Kombination von Qlik und TimeXtender sind unsere Kunden in der Lage, die Möglichkeiten der Data Warehouse-Automatisierung so zu nutzen, dass sie schneller verwertbare Ergebnisse bei geringeren Kosten erhalten.“

      Der gemeinsame Stand der drei Unternehmen auf der CeBIT 2017 bietet Messebesuchern die Gelegenheit, mit Herstellern und Händler ins Gespräch zu kommen und sich direkt über die Lösung zu informieren.

      Messebesucher finden EVACO und TimeXtender am Qlik-Partnerstand E16 in Halle 5.

    • Roadshow SelectLineLIVE in Magdeburg
      Den ganzen Tag
      20.03.2017
      Otto-von-Guericke-Straße 67, 39104 Magdeburg, Deutschland
      Otto-von-Guericke-Straße 67, 39104 Magdeburg, Deutschland
    • WorkHeld auf der CEBIT 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Mit WorkHeld hat das Startup Tablet Solutions eine Software entwickelt, mit der die Produktivität von Montage- und Serviceprozessen gesteigert wird. Übersichtliche Projektplanung, Funktionen zur Arbeitszeiterfassung, Spesendokumentation, Mängelmanagement, sowie ein automatisiertes Reporting sind die wesentlichen Features. Prominenter Kunde des von Investoren finanzierten Startup Unternehmens ist die international tätige Doppelmayr Seilbahnen GmbH.

      Wiener Startup fährt mit revolutionärer Software für Montage und Service zu CeBIT 2017

      Benjamin Schwärzler von WorkHeld:

      “Wir möchten durch die Digitalisierung eine reibungslose, wirksame und vor allem effiziente Aufgabenerfüllung garantieren.“

      Mit WorkHeld sollen jetzt auch Techniker die Vorteile digitaler Werkzeuge nutzen können. Statt auf Papierdokumente soll in Zukunft im Außendienst auf das Tablet zurückgegriffen werden. Durch die Nähe zur Praxis konnte WorkHeld auf die konkreten Bedürfnisse der Nutzer zugeschnitten werden. Ein Video zur Veranschaulichung findet man auf der Firmen-Homepage.

      COO Christine Geier sagt:

      “Wir fokussieren unsere Entwicklungstätigkeiten bewusst auf ein spezifisches Arbeitsfeld und können uns somit durch industriespezifische Usability von der Masse abheben.”

      Für Tablet Solutions ist es der erste Auftritt auf der CeBIT. Jährlich werden auf der Elektronikmesse in Hannover die neuesten Produkte und Ideen aus der Hightech Branche vorgestellt. Doch auch im Büro in der Leopoldstadt werden fleissig neue Ideen gesponnen.

      Benjamin Schwärzler:

      „In unseren österreichweiten Forschungsprojekten arbeiten wir eifrig daran, WorkHeld künftig als erste Lösung für Montage und Service mit künstlicher Intelligenz anzubieten.“

    • n-komm mit der ELO E-Akte auf der Cebit 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Die n-komm GmbH aus Karlsruhe präsentiert auf der Cebit 2017 die Produkte ELO E-Akte und meeting.mobile. Das im Jahr 2000 gegründete IT-Unternehmen bietet vorrangig öffentlichen Verwaltungen mit bis zu 5.000 Mitarbeitern Softwarelösungen an.

      n-komm mit der ELO E-Akte auf der Cebit 2017

      Showcase zur ELO E-Akte

      Die Öffentliche Verwaltung ist dem Prinzip der Aktenmäßigkeit verpflichtet, hat also Akten so zu führen, dass sich der Sachstand jederzeit klar erkennen lässt. Unter den Vorgaben des E-Government-Gesetzes nimmt die E-Akte hierbei eine Schlüsselrolle ein. Sie ist für die moderne Verwaltung das Bindeglied zwischen Papier und digitalen Informationen und muss Bearbeiter und berechtigte Nutzer der Akteninhalte bestmöglich in ihrer Arbeit unterstützen. Bei der Bearbeitung von Akten und Vorgängen ist es für die Bearbeiter wichtig, erforderliche Arbeitsschritte einfach und schnell initiieren zu können, den aktuellen Bearbeitungsstand schnell zu erkennen und auch über neue oder bearbeitete Dokumente informiert zu werden.

      Die ELO E-Akte verfügt über Mechanismen, welche die Bearbeiter hier optimal unterstützen. Wird ein neues Dokument in einer E-Akte erstellt oder ein bestehendes Dokument überarbeitet, werden alle Bearbeiter informiert, die diese Funktion für die betreffende Akte aktiviert haben. Neben diesen Informationen zu neuen und bearbeiteten Dokumenten ist es für die moderne Sachbearbeitung auch wichtig, die Bearbeitung und damit den Sachstand einer Angelegenheit mit Vorgängen und Geschäftsgängen steuern zu können. Hier hat die ELO E-Akte eine ihrer großen Stärken. Hier setzt die ELO E-Akte an: jederzeit den effektivsten Zugriff auf benötigte Informationen bei der täglichen Arbeit zu haben.

      Schnittstellen zu Fachanwendungen sorgen dafür, dass Dokumente und Informationen aus den Fachanwendungen automatisiert in der jeweiligen Akte landen, z.B. zur Übernahme von Personaldaten und -dokumenten für eine elektronische Personalakte. Schnittstellen zu Mailsystemen und Office-Anwendungen ermöglichen es dem Sachbearbeiter, neue Dokumente (Briefe, E-Mails) direkt in der Akte zu erstellen oder nachträglich dort abzulegen.

      Die ELO E-Akte bietet jedem Bearbeiter von Akten das von ihm benötigte Set an Werkzeugen in einer modernen und intuitiven Oberfläche.

      Vortrag zur E-Akte

      Ein besonderes Highlight erwartet die Messe Besucher am Mittwoch den 22.03.2017 um 14:30 Uhr im Forum Marktplatz Kommune. Hier zeigt Ihnen Herr Wolgang Zwickl (n-komm GmbH) und Herr Nils Mosbach (ELO Digital Office GmbH) die ELO E-Akte live auf der Präsentationsbühne.

      Viele Informationen und die E-Akte live, sehen Sie in Halle 7 (Public Sector) am Stand A28/3.

    • BDV präsentiert auf der CeBIT 2017 die aktuelle Version 4.9 der Uniarchiv DMS-Suite
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Unter dem Motto „Global Event for Digital Business“ trifft sich die digitale Fachwelt vom 20. bis 24. März 2017 zum wiederholten Male auf der CeBIT 2017 in Hannover. Selbstverständlich ist auch die BDV GmbH auf der führenden Messe für Informationstechnologie und Telekommunikation erneut vertreten.

      professionelles Dokumentenmanagement mit der Uniarchiv DMS-Suite!

      Die BDV GmbH begrüßt Sie in der Messehalle 3, Stand D20 bei dem Partner Kodak Alaris Germany und präsentieren Ihnen unsere anwenderorientierten Lösungen zum professionellen Dokumenten- und Workflowmanagement für den Mittelstand, sowie zum Belegmanagement und zur digitalen Zusammenarbeit zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten.

      Erweitertes Workflowmanagement für den Mittelstand

      Die aktuelle Version 4.9 der Uniarchiv DMS-Suite deckt die Themenbereiche Beleginterpretation / Data Capturing, Workflow sowie Archivierung ab. Die Module können sowohl als Komplettlösung, als auch separat bzw. im Verbund mit externen Lösungen lizenziert werden. Ein umfangreiches Set an Schnittstellen sowie die komplette Modularisierung im Rahmen des SDK ermöglichen neben einer schnellen Einbindung in vorhandene IT-Umgebungen auf Wunsch auch eine vollständige Integration in die beteiligten Produktivsysteme.

      UA DMS Suite Grafik  Copyright: © 2017 BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH Herausgeber: BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH
      UA DMS Suite Grafik
      Copyright: © 2017 BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH
      Herausgeber: BDV Branchen-Daten-Verarbeitung GmbH

      Der Rechnungsleser Unides lässt sich bspw. durch seine flexibel gestaltbare Erfassungsmaske leicht an die Verarbeitungslogik nachgeschalteter Finanzbuchhaltungs- bzw. ERP-Lösungen anpassen. Dazu zählt künftig auch das Zuspielen von Bestelldaten aus externen ERP-Systemen im Rahmen der webbasierten Rechnungsfreigabeworkflows. Somit lassen sich integrierte Geschäftsprozesse auch über die Systemgrenzen hinweg komfortabel abbilden.

      Digitale Belegverarbeitung für Steuerberater

      Speziell für den steuerberatenden Berufsstand bietet das System neben dem digitalen Buchungsassistenten verschiedene clevere Lösungen zur digitalen Zusammenarbeit. Vom belegintensiven Mandanten, der am traditionellen Pendelordner festhält bis hin zum technikaffinen digital native der Generation Y, der seine Belege via Smartphone-App digitalisiert und on the fly mobil einreicht: Für eine passgenaue und mandantenindividuelle Zusammenarbeit ermöglichen die Verarbeitungsdienste sowohl die Anbindung externer Scanclients und mobiler Applikationen als auch hochproduktive Digitalisierungs- und Verarbeitungsprozesse in der Kanzlei.

      Scannerintegrationen

      Auf dem Stand des Partners Kodak Alaris wird in diesem Zusammenhang ein besonderes Augenmerk auf die verfügbaren Scannerintegrationen gelegt. Die netzwerkfähige Scan Station 730EX stellt dabei eine besonders smarte Lösung dar: Der BDV Scanclient arbeitet auf dem Scanner und kommuniziert direkt mit dem nachgelagerten Verarbeitungsdienst. Im Intranet ebenso wie zur Anbindung externer Niederlassungen oder Mandanten via Internet.

    • Cebit 2017: Scheer Digital Solution House: Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen aus einer Hand
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Digital Business Solutions auf Basis der führenden digitalen Plattformen von SAP und ARIS. Digital Technology Solutions von künstlicher Intelligenz, über die hybride Integration für 360 Grad Digital Commerce bis hin zu prozessbasierten Business Anwendungen. Connected Manufacturing, Smart City, Smart Mobility, Smart Parking und Smart Energy.

      stellt Scheer zur CeBIT 2017 erstmalig Digital Solution House als integrierte Architektur von Beratungslösungen und Produkten vor

      Digital Business Transformation als strategische Aufgabe erfolgreich lösen:

      Scheer PerformanceREADY ist die prozessorientierte Komplettlösung für die Digitalisierung von Businessmodellen. Scheer hat dafür die Beratungserfahrung im Geschäftsprozessmanagement mit SAP- und IT-Know-how kombiniert und auf Basis von Best Practices digitalisiert. Das Ergebnis ist eine umfassende Lösung, die schnell, effizient und kostengünstig implementiert wird.

      Zeit und Geld sparen durch verlässliche Digitalisierung der Geschäftsprozesse mit smarten Lösungen

      Die Scheer GmbH berät als SAP Lighthouse Partner Kunden auf dem Weg zum sinnvollen und effizienten Einsatz von SAP und SAP S/4 HANA – Strategie, Prozesse, Implementierung und Betrieb.

      SAP Hybris Commerce & Marketing bietet als führende Omnichannel-Commerce Lösung Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle. Kunden, die S/4 HANA als cloud-basierte Lösung mit Fokus auf Finance, Professional Services oder Marketing einführen, setzen auf Standardisierung, sowie kurze und verlässliche Innovationszyklen. SAP Hybris Cloud 4 Customer kombiniert als cloudbasierte CRM-Lösung Benutzerfreundlichkeit mit Flexibilität und integriert sich nahtlos in bestehende SAP-Systemlandschaften. SAP SuccessFactors ermöglicht als cloudbasierte Business-Execution-Lösung die hohe Automatisierung der Personalprozesse in Unternehmen. Mobile Anwendungen und intelligente Auswertungsalgorithmen stellen eine weitere digitale Dividende dar. SAP Integrated Business Planning sichert als innovative, cloud-basierte Real-Time-Plattform die Kontrolle & Analyse der gesamten Supply Chain und ebnet den Weg in das Internet of Things (IoT).

      Erfolg durch optimierte Prozesse

      ARIS / Process Driven SAP Solution bietet eine integrierte Sicht auf SAP-Prozesse, die von Fach- und IT-Abteilungen gemeinsam genutzt wird und die reale Geschäftswelt abbildet. Ein auf der Grundlage von ARIS erstelltes Modell der spezifischen betrieblichen Abläufe ist die verbindliche Vorgabe für die Konfiguration der SAP-Lösung. Mit ARIS Process Analytics werden Prozessorientierung und Business Intelligence kombiniert. So entstehen Management-Werkzeuge, die zu effizienten Prozessen in Bezug auf Kosten und Ressourcennutzung führen.

      Scheer Digital Technology Solutions sind verlässliche Säulen des digitalen Unternehmens

      Die Scheer E2E Bridge sichert als modellbasierte Business Middleware zur Systemintegration Transparenz über alle Prozesse bis auf die Bit-Ebene und bietet höchste Ausfallsicherheit.
      Scheer BPaaS ist eine digitale Business Plattform, mit der Kunden die End-2-End Digitalisierung ihres Unternehmens realisieren. Mit Scheer BPaaS wird das optimale Zusammenspiel von IT-Komponenten gewährleistet, die Transparenz über alle Geschäftsabläufe gesichert und die Flexibilität in Form von sofort umsetzbaren Business Anwendungen bewahrt.

      Gemeinsam mit Inspirient, einem Start-up in der Scheer Unternehmensgruppe, präsentiert Scheer GmbH eine auf intelligenten Algorithmen basierende, vollständig automatisierte Analysemethode für Unternehmensdaten. Analytisches Fachwissen eines Management-Beraters wird als Expertensystem mit der Geschwindigkeit und Skalierbarkeit eines Hadoop-Clusters der Cloud verbunden.

      Das Scheer Unternehmen IS Predict stellt Smart Services durch selbst-lernende Data Mining-Lösungen für vorausschauende Analysen (Predictive Analytics) vor.

      Digitale Herausforderungen branchenspezifisch lösen mit Digital Industry Solutions

      • Connected Manufacturing ermöglicht die Hersteller-übergreifende Umsetzung von IoT Lösungen in End-to-End Prozessen.
      • E2E Commerce bietet B2C- und B2B Unternehmen mit Online-Shop schnelles Deployment und maximale Agilität
      • Virtual Lines ist die praxiserprobte Lösung zur intuitiven Erstellung, Verwaltung und Publikation von Augmented Reality-Inhalten.
      • Smart Energy – Flexibilitätsmanagement verknüpft Big Data mit einer responsiven Prozesssteuerung
      • Smart City, Smart Mobility und Smart Parking bieten Lösungen für die effiziente Prozess-Digitalisierung für Unternehmen & Public Einrichtungen zum Management u.a. von Smart Logistics, Elektro-Flotten und für ein intelligentes Parkplatzmanagement.
    • Spatial Analytics und mehr auf der CeBIT
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland
      Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

      Schwerpunkt der Disy Informationssysteme GmbH auf der diesjährigen CeBIT ist das Thema Spatial Analytics, also die Auswertung von Sachdaten in Verbindung mit raumbezogenen Daten. Disy präsentiert dort vom 20. bis 24. März 2017 im Public Sector Parc die GIS- und Reporting-Plattform Cadenza, mit der sich Sach- und Geodaten gemeinsam auswerten lassen. Besonders für Bundes- und Landesbehörden ist dieses Thema topaktuell, da immer mehr Fragestellungen der öffentlichen Verwaltung nur durch die kombinierte Nutzung von Geo- und Sachdaten beantwortet werden können.

      Disy Informationssysteme GmbH treffen im Public Sector Parc zum Thema Spatial Analytics

      Egal ob Planung, Überwachung oder politische Entscheidungsfindung – die öffentliche Verwaltung muss räumlich denken und handeln. Man denke nur an die Planung von Verkehrsströmen, Beobachtung demografischer Migrationsbewegungen, das Aufklären von Straftaten oder an die Entscheidungsfindung im Spannungsfeld zwischen Landwirtschaft und Umweltschutz. Mit der GIS- und Reporting-Plattform Cadenza bietet Disy ein ideales Werkzeug, das die Vorteile aus klassischer Datenanalyse mit Geo-Analyse vereint.

      Disy CeBIT 2017 - Cadenza Web Spatial Analytics Sicherheit Heatmap  Copyright: © 2017 Disy Informationssysteme GmbH Herausgeber:  Disy Informationssysteme GmbH
      Disy CeBIT 2017 – Cadenza Web Spatial Analytics Sicherheit Heatmap
      Copyright: © 2017 Disy Informationssysteme GmbH
      Herausgeber:
      Disy Informationssysteme GmbH

      Von Spatial Analytics bis zum Geodatenmanagement

      Disy-Geschäftsführer Claus Hofmann über den Messeauftritt:

      „Wir zeigen auf der CeBIT, wie mit Cadenza Sachdaten gemeinsam mit Geodaten unterschiedlicher Fachbereiche umfassend analysiert und die Ergebnisse effizient veröffentlicht werden können. Unsere GIS- und Reporting-Plattform Cadenza bietet Zugänge für Desktop, Web und mobile Endgeräte. Das Besondere daran ist: Einmal konfigurierte Inhalte stehen überall und über alle Zugänge zur Verfügung. Das beschleunigt Prozesse und bietet zugleich Potential für Kostenreduktion. Daneben präsentieren wir unser Dienstleistungsportfolio von der Datenbankberatung bis hin zur Konzeption und Erstellung von Data Warehouses samt Datenintegration mit ETL-Werkzeugen.“

      Disy referiert über das Wissensmanagement bei Sicherheitsbehörden

      Welche Chancen sich durch die Nutzung von Cadenza eröffnen, wird Disy in dem Vortrag „Wissensmanagement für die Sicherheitsbehörden“ im Themenblock Justiz im Forum „Public Sector Parc“ (Halle 7) veranschaulichen. Am Mittwoch, den 22.03.2017 von 10.00 Uhr bis 10.30 Uhr präsentiert Disy am Beispiel deutscher Bundes- und Landesbehörden, wie mit Cadenza große heterogene Datenmengen nutzbar gemacht werden und welche Chancen sich daraus ergeben.

      Damit passt Disy perfekt in den Public Sector Parc, der Themen aufgreift, welche in den Behörden und Verwaltungen immer stärker an Bedeutung gewinnen. Auf mehr als 6000 Quadratmetern wird hier das komplette Spektrum innovativer Lösungen und Fachanwendungen für die öffentliche Verwaltung präsentiert.

      Claus Hofmann erklärt:

      „Diese zielgruppenspezifische Ansprache ist für uns besonders interessant. Wir freuen uns auf die CeBIT und erwarten eine erfolgreiche Veranstaltung.“

      Forschung hat bei Disy Tradition

      Seit Firmengründung ist Disy eng mit Forschungseinrichtungen vernetzt und engagiert sich aus dieser Historie heraus immer wieder in Forschungsprojekten zu Umweltinformatik und intelligenter Geodatenverarbeitung. So entwickelt Disy beispielsweise im BMBF-VerbundprojektBigGIS“ Methoden für die effiziente Verarbeitung von Spatial Big Data oder arbeitet im BMWi-Verbundprojekt „SmartRegio“ an einer Plattform für die Data Economy. In anderen BMBF-Projekten forscht Disy an Software-Werkzeugen zur Unterstützung des Integrierten Wasserressourcenmanagements (IWRM), im Projekt „WaterMiner“ z. B. an IWRM-Methoden in Bergbauregionen, am Beispiel einer Pilotregion in Vietnam. Nutzen Sie das Gespräch auf der CeBIT, um sich persönlich von dem Innovationspotenzial zu überzeugen oder gemeinsam mit Disy Ideen für Forschungsprojekte zu entwickeln.

    • Japan @ CEBIT 2017
      Den ganzen Tag
      20.03.2017-24.03.2017
      Messegelände, Hannover, Deutschland
      Messegelände, Hannover, Deutschland

      Internet of Things, Virtual Reality, Artificial Intelligence, Cyber Security, autonome Systeme und humanoide Roboter – die technologischen Trends der digitalen Transformation spiegeln sich im Auftritt des CeBIT-Partnerlands Japan wider. Im März 2017 zeigen sich die Unternehmen und Institutionen aus dem „Land der aufgehenden Sonne“ nicht nur äußerst innovationsfreudig und zukunftsgewandt, sondern auch großflächig: auf mehr als 5 000 Quadratmetern präsentiert Japan die neusten digitalen Highlights und Innovationen.

      Dazu kommen weitere individuelle Ausstellungsflächen in den jeweiligen Angebotsschwerpunkten. Insgesamt nehmen mehr als 120 japanische Unternehmen und Institutionen an der CeBIT 2017 teil. Das sind etwa zehn Mal so viel wie im vergangenen Jahr und ist absoluter Höhepunkt in der Geschichte der Beteiligung Japans an der CeBIT.

      Oliver Frese, Vorstand der Deutschen Messe AG über das Partnerland

      „Das Partnerland Japan wird die CeBIT im kommenden Jahr spürbar prägen. Es erfüllt uns mit Stolz, dass sich die japanische Regierung die CeBIT als weltweit führende Veranstaltung für die Digitalisierung ausgesucht hat, um sich dort als Innovationstreiber und Vorreiter für Technik und Wissenschaft zu präsentieren.“

      Anfang Oktober hatten die Deutsche Messe und die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO den Partnerschaftsvertrag unterschrieben.

      Hitoshi Masuda, Generaldirektor von JETRO Berlin, sagte in Düsseldorf

      „Zum ersten Mal ist Japan Partnerland der CeBIT. Wir sind stolz darauf, dass die japanische Außenhandelsförderorganisation JETRO dort mit einem großen Länderpavillon vertreten sein wird. Der entsprechende Vertrag wurde am Tag der deutschen Einheit in Tokio unterzeichnet. Dabei wurde der Messeauftritt von Premierminister Abe ausdrücklich begrüßt. Wir wollen, dass die Teilnahme unseres Partnerlandes ein voller Erfolg wird. JETRO hat zu diesem Zweck die Projektgruppe „Kizuna“ ins Leben gerufen, die nach dem japanischen Wort für ‚emotionale Verbundenheit‘ benannt ist. Der JETRO-Pavillon wird unter anderem den Einsatz von Robotern in Medizin und Landwirtschaft zeigen. Auf der CeBIT werden diese hochentwickelten japanischen Technologien der Weltöffentlichkeit präsentiert.“

      Hochrangige Sprecher aus Japan auf der CeBIT

      Hochrangig sind auch die Gäste aus Japan, die im März 2017 auf der CeBIT erwartet werden. Der japanische Premierminister Shinzō Abe wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich eingeladen, mit ihr die CeBIT zu eröffnen. Professor Hiroshi Ishiguro, einer der weltweit klügsten Köpfe auf dem Gebiet der Robotik und Direktor des Intelligent Robotics Laboratory an der Universität in Osaka, kommt mit seinem maschinellen Doppelgänger. Keynote Speaker der CeBIT Global Conferences sind unter anderem Minoru Usui, President von Epson, und Shoei Yamana, President und CEO von Konica Minolta.

      Ein weiteres Highlight im Rahmen der CeBIT Global Conferences ist der Auftritt des japanisch-amerikanischen Unternehmers Kei Shimada. Seit 2012 steht Shimada an der Führungsspitze der Firma Dentsu Aegis, wo er die Entwicklung neuer Lösungen im Bereich tragbare Geräte, neuronale Technologien sowie standortbezogene Datenmengen und Infrastrukturen zum Krisenmanagement vorantreibt.

      Aus der obersten Führungsebene kommen auch die Teilnehmer des CeBIT Japan Summit am ersten Messetag. Neben führenden Regierungsmitgliedern aus Japan und Deutschland nehmen Vertreter wegweisender deutscher und japanischer IT-Unternehmen teil.

      Führende japanische Unternehmen nutzen CeBIT 2017

      Das japanische Unternehmen Epson nutzt die CeBIT 2017 zur Präsentation von Innovationen.

      Henning Ohlsson, Geschäftsführer Epson Deutschland und CSR-Direktor EMEAR betont:

      „Epson setzt auf traditionell japanische Prinzipien, um innovative und umweltfreundliche Produkte zu entwickeln. Basis aller Entwicklungen sind eigene Technologien, die effizient, kompakt und präzise arbeiten. Die CeBIT bietet eine ideale Plattform, um unsere Aktivitäten und Technologien einem breiten Fachpublikum vorzustellen. Sie bietet aber auch den Rahmen, um richtungsweisende Neuentwicklungen im Businessumfeld zu präsentieren. Ich freue mich daher ganz besonders, bereits jetzt schon eine Europapremiere ankündigen zu können. Unsere Papier-Recyclingmaschine für das Büro, das Epson PaperLab, wird zum ersten Mal außerhalb Japans auf der CeBIT 2017 zu sehen sein.“

      Ein bedeutendes Thema der japanischen CeBIT-Präsenz ist Cyber Security.

      Raimund Genes, CTO des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro betont:

      „Cyber-Erpressung, Sicherheitslücken, Angriffe auf das Internet der Dinge: Noch nie waren die Attacken der Kriminellen so raffiniert und so zahlreich, noch nie waren IT-Sicherheit und Datenschutz so wichtig – Themen, bei denen Japan und Deutschland eine vergleichbare Auffassung verbindet. Für Trend Micro ist die CeBIT 2017 daher die ideale Plattform, um unser Know-how und unsere Lösungen für diese Themen zu präsentieren: Als japanisches Unternehmen, das seit fast 30 Jahren am Markt vertreten ist, sowie als deutsche Niederlassung, die seit über 20 Jahren Stammgast auf der CeBIT ist.“

      Internationale Zusammenarbeit zwischen Japan und Deutschland

      Am CeBIT-Mittwoch stehen der bilaterale Wissenstransfer und gemeinsame Forschungsprojekte im Mittelpunkt. Dann veranstaltet das Universitätskonsortium HeKKSaGOn ein Deutsch-Japanisches Symposium. Industrie und Wissenschaft stehen heute vor der Herausforderung, alltagstaugliche Roboter zu entwickeln, die lernend agieren und Intelligenz entwickeln. Vertreter von sechs führenden Forschungsuniversitäten aus Japan und Deutschland diskutieren die Herausforderungen und Chancen der Robotik im 21. Jahrhundert. Gemeinsam mit Vertretern der Politik möchten sie der Mensch-Maschine-Interaktion, verbunden mit dem demografischen Wandel, wichtige Impulse geben und den Stand der Forschung einem breiten CeBIT-Publikum zugänglich machen.

      Dr. Katsumasa Ikematsu, Experimentalphysiker am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) über das Symposium:

      „Japan und Deutschland gehören zu den innovativsten Ländern der Welt und stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie der künftigen Energieversorgung und der Digitalisierung. Gemeinsame Lösungen erarbeiten sechs Universitäten beider Länder im Netzwerk HeKKSaGOn. Die Partner forschen in zukunftsweisenden Feldern wie den Umwelt- und Materialwissenschaften, den Lebens- und Sozialwissenschaften sowie der Robotik – die beim Symposium des KIT auf der CeBIT 2017 im Fokus stehen wird.“

      Auch Nordrhein-Westfalen setzt auf die CeBIT.

      Dr. Günther Horzetzky, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium NRW über die Messe:

      „Mit mehr als 300 Ausstellern auf der CeBIT hat NRW in den vergangenen Jahren bundesweit die meisten Vertreter gestellt und lag damit auch international vorne. Das wird bei der CeBIT 2017 wieder so sein und spiegelt die Stärke Nordrhein-Westfalens in den Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa wider. Ich freue mich, dass viele japanische Hightech-Unternehmen auf der Messe vertreten sind, die seit Langem Standorte in NRW haben, und dass Japan in diesem Jahr Partnerland der CeBIT ist. Die Messe bietet eine hervorragende Möglichkeit, um den Austausch und unsere Handelsbeziehungen weiter zu vertiefen.“

      CeBIT – Global Event for Digital Business

      Die CeBIT in Hannover ist die weltweit wichtigste Veranstaltung für die Digitalisierung in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft. Jedes Jahr treffen auf der CeBIT gut 3 000 Unternehmen auf rund 200 000 Teilnehmer. Im Fokus stehen dabei neueste Technologien wie Artificial Intelligence, autonome Systeme, Virtual & Augmented Reality, humanoide Roboter und Drohnen. Die Digitalisierung lässt sich auf der CeBIT in Anwendungsszenarien erleben. Mit dem Topthema der CeBIT 2017 „d!conomy – no limits“ rückt die CeBIT die chancenorientierten Möglichkeiten der digitalen Transformation in den Mittelpunkt. Durch ihre Kombination aus Ausstellung, Konferenz und Networking ist die CeBIT Pflichttermin für die gesamte digitale Wirtschaft. Die CeBIT bietet auch der Startup-Szene eine Heimat. Bei SCALE 11 präsentieren sich mehr als 400 Startups. Die CeBIT 2017 wird vom 20. bis 24. März ausgerichtet. Partnerland ist Japan. Weitere Informationen unter http://www.cebit.de/.

      Beiträge zur CEBIT 2017

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  • Roadshow SelectLineLIVE in Hamburg
    Den ganzen Tag
    21.03.2017

    Imtech Arena, 22525 Hamburg, Deutschland

    Imtech Arena, 22525 Hamburg, Deutschland

  • Cebit 2017: Energieheld setzt als Schwerpunkt auf Softwarelösung für das Handwerk
    Den ganzen Tag
    21.03.2017-24.03.2017

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Messeschnellweg, 30521 Hannover, Deutschland

    Erstmals wird das Start-up energieheld aus Hannover sich als Aussteller auf der Cebit 2017 präsentieren.

    Drei Tage später, vom 21. bis zum 24. März, platziert sich energieheld im Rahmen der Cebit 2017 auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen in Halle 5, Stand G27. Der Schwerpunkt des Messeauftritts wird auf das Thema „Softwarelösung für das Handwerk“ gelegt. energieheld stellt auf der Cebit 2017 die  Softwarelösung hero und die hero-App vor. Mit hero steht ein ganzheitliches Software-Angebot für alle Handwerker zur Verfügung. Einfach und unkompliziert können CRM-Prozesse effizienter und schlanker gestalten werden.

    Philipp Lyding, Geschäftsführer der Energieheld GmbH über die Lösung:

    „Mit unserer Softwarelösung hero gehen wir das wichtigste Thema der Handwerksbranche an. Wir bilden Projekt- und Kundenmanagement digital ab und schaffen dadurch besser vernetzte Wertschöpfungsketten. Auf der Cebit 2017 zeigen wir, wie unsere IT-Lösung hero das Handwerk für den digitalen Wandel fit macht. Und welche interessanten Möglichkeiten das für die Branche bietet.“

    Auf dem Messestand können Interessierte die Softwarelösung hero testen und erfahren wie Projekt- und Kundenmanagement optimiert werden können. Die Software ist mobil verfügbar auf iOS- und Android-Smartphones und –Tablets. Die energieheld-Mitarbeiter stehen für alle Fragen rund um den Service und das Angebot zur Seite.

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  • 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda
    Den ganzen Tag
    27.03.2017-28.03.2017

    Neumühlequai 42, 8006 Zürich, Schweiz

    Neumühlequai 42, 8006 Zürich, Schweiz

    Die 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda findet am 28. März 2017 im Zürich Marriott Hotel statt. Zentrale Themen der von Vereon und dem Business Application Research Center (BARC) konzipierten Veranstaltung sind Trends, innovative Anwendungen und neue Anforderungen im Markt, digitale Transformation und Big Data, der Nutzen von Predictive Analytics sowie Best Practices und No-Gos für BI-Organisationen.

    Die Datenmengen weltweit wachsen immer schneller. Aus diesen verwertbare Informationen für unterschiedliche Geschäftsbereiche zu ziehen, ist für jedes Unternehmen eine wichtige und komplexe Aufgabe. Um von Big Data zu profitieren und zudem den Überblick über die immensen Datenmengen behalten zu können, benötigen Unternehmen eine klare Strategie. Welche Business-Intelligence-Lösungen bringen Unternehmen den gewünschten Erkenntnisgewinn, um ihre Geschäftsabläufe effizienter und profitabler zu gestalten?

    Erfahren Sie im Rahmen der 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda wie Sie zielführend mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Wir erläutern die Konzepte hinter den neuen Schlagworten und zeigen deren Relevanz und Reife auf. Kompakt und verständlich präsentieren Anwender, Anbieter und Analysten ihre Erfahrungen. Die begleitende Fachausstellung bietet Mitgliedern der Geschäftsleitung sowie Führungskräften der Fachbereiche Finanzen, Controlling und IT die Möglichkeit, führende BI-Anbieter kennenzulernen und deren Lösungen zu evaluieren.

    Ergänzend zur Konferenz bieten wir am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Softwarewerkzeugen für die Planung.

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  • Lagerprozesse der nächsten Generation
    Den ganzen Tag
    28.03.2017-30.03.2017

    Hofplein 2151, 3032 Rotterdam, Niederlande

    Hofplein 2151, 3032 Rotterdam, Niederlande

    Ein Fokus am Implico-Stand: die neue Handheld-Lösung zur Digitalisierung von Mineralöl-Verladungen

    Auf der diesjährigen StocExpo Europe präsentiert die Implico Group ihre neuesten Logistik-Lösungen für die Tanklager-Industrie unter dem Motto „The Future Is Here“. Die führende Tanklager-Messe Europas öffnet ihre Tore vom 28. bis 30. März im niederländischen Rotterdam. Am Stand J10 zeigt Implico seine innovative Handheld-Lösung für den Gefahrgutbereich sowie weitere zukunftsweisende Technologien, die Tanklager-Betreibern die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglichen.

    Implico auf der StocExpo Europe 2017: Handheld-Lösung im Fokus

    Schon heute die Lösungen von morgen anbieten – dieser Anspruch von Implico steht hinter dem Messe-Motto „The Future Is Here“ des Software- und Beratungsunternehmens.

    Michael Martens, Managing Partner bei Implico erklärt:

    „Wir unterstützen Tanklager-Betreiber dabei, sich zukunftsfähig aufzustellen – mit modernsten Technologien wie der Cloud, aber auch mit intelligenten Prozessen, die wir für unsere Kunden steuern. Ein Beispiel für Logistik-Prozesse der nächsten Generation ist unsere seit kurzem verfügbare Lösung für Handheldgeräte, die Mineralölverladungen auf ein neues Level hebt.“

    Die neue Handheld-Lösung ermöglicht es Mitarbeitern, überall auf dem Tanklager-Gelände in Echtzeit mit dem Terminal Management System OpenTAS zu arbeiten – auch im Gefahrgutbereich, wie etwa bei der Kesselwagenabfertigung. Das beschleunigt die Prozesse, steigert die Effizienz und erhöht die Transparenz. Bereits im System hinterlegte Stammdaten stehen auf dem mobilen Gerät zur Verfügung und müssen nicht erneut eingegeben werden. Das schützt gleichzeitig vor Fehlern durch manuelle Eingaben. Darüber hinaus entwickelt Implico aktuell Funktionen, die bei drohenden Konflikten warnen und damit Produktkontaminationen vorbeugen. Die Lösung ist für Geräte aller Hersteller, auch in explosionsgefährdeten Umgebungen, geeignet.

    Darüber hinaus zeigt Implico die neuesten Lösungen rund um die Themen Terminal Administration und Terminal Automation. Mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit und größter Transparenz in Echtzeit ermöglichen diese ein effizientes Handling sämtlicher Lagerungs-, Planungs- und Transportprozesse. Unter der Marke iGOS, Implico Global Operation Services, bietet Implico seine Lösungen auch als gesteuerte Cloud-Services an. Dabei stellt das Beratungshaus nicht nur die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung, sondern stellt auch Spezialisten bereit, die bestimmte Aufgaben im operativen Tagesgeschäft übernehmen. Die Downstream-Unternehmen profitieren von schlanken Prozessen sowie einer schnellen Implementierung und vermeiden hohe Anfangsinvestitionen. Weiterhin präsentiert Implico sein umfangreiches Leistungsspektrum im Bereich Datenkommunikation, beispielsweise auf Basis von IFLEXX/PIDX, sowie das neue, technologisch optimierte OpenTAS-Release.

    Ob Cloud-Lösung, traditionelle Software oder Services – am Implico-Stand erfahren Tanklager-Betreiber, wie sie ihr Geschäft optimieren können.

    StocExpo Europe 2017, 28.-30. März 2017, Rotterdam. Implico: Stand J10

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