5 Anzeichen für veraltete Unternehmenssoftware

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Digitalisierung, Industrie 4.0 und IoT machen auch nicht vor den Themen Enterprise-Resource-Planning (ERP), Customer-Relationship-Management (CRM) und Warenwirtschaft halt. Für alle diese Bereiche gibt es entsprechende Unternehmenssoftware. Woran man erkennt, dass man in diesen Gewässern mit veralteter Unternehmenssoftware unterwegs ist, verraten diese 5 Anzeichen.

5 Anzeichen für veraltete Unternehmenssoftware

 

Doppelte Datenhaltung – mehrere Softwarelösungen beinhalten die gleichen Daten

Man stelle sich die Situation vor: Zwei Kapitäne haben auf einem Schiff das gemeinsam Kommando. Wie wäre die Situation zu lösen, damit das Schiff ans Ziel kommt: Nur mit enormen Abstimmungsbedarf!

Dieses Bild, übertragen auf Unternehmen, beschreibt den Einsatz mehrere Softwarelösungen – oft auch Excel-Listen – welche identische Daten beinhalten. Der Konflikt besteht im Abstimmungsbedarf zwischen den Programmen und Listen. Datenänderungen in dem einen System müssen auch in dem anderen Programm nachgepflegt werden. Welcher Datenstand aktueller ist, ist oft nicht klar. Neuere Daten werden mit älteren Informationen überschrieben. Mitarbeiter-Ressourcen für diesen Abgleich werden unnötig verschwendet.

Gerade wenn getrennte CRM- und ERP-Systeme in Betrieb sind, entstehen Ressourcenverschwendungen. Warum werden separate Systeme eingesetzt? Alte Warenwirtschaftssysteme haben kein CRM-Modul. Für das Kundenbeziehungsmanagement wird ein eigenes Programm angeschafft und schon hat man zwei (Daten-)Kapitäne im eigenen Unternehmen. Klar ist: Doppelte Datenhaltung ist ein klares Zeichen für eine veraltete Unternehmenslösung, eine integrierte CRM- und ERP-Lösung ist notwendig.

ERP-Markt-Check: Auf dem ERP-Markt finden sich ERP-Hersteller wie die e.bootis ag, die mit einem voll integrierten Ansatz arbeiten. Neben den klassischen Warenwirtschaftsprozessen werden auch Module für Kommunikation und Korrespondenz angeboten, die im Bereich CRM unerlässlich sind. Durch die Verzahnung beider Bereiche ist keine doppelte Datenhaltung nötig, da auf einer gemeinsamen Datenbasis gearbeitet wird. Beispielsweise sind Verkaufszahlen aus der Warenwirtschaft für CRM-Prozesse verfügbar, ein manueller Datenabgleich entfällt.


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Matthias Weber

Matthias Weber ist ERP-Experte mit langjähriger Berufserfahrung.

Seit über 14 Jahren bin ich in der ERP-Branche tätig und betreue ERP-Projekt von Anfang an. Marketing, Vertrieb, Beratung & Consulting und Software-Entwicklung von kaufmännischer Software gehört zu meinem Tagesgeschäft – ich spreche aus Erfahrung.

Sie erreichen mich unter matthias.weber[[at]]erp-hero.de oder können weitere Beiträge von mir auf Computerwoche.de lesen.

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