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In unserem ERP-News-Ressort Unternehmenssoftware präsentieren wir Ihnen informative Artikel zum Thema Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft, …). Unser Fokus liegt auf allgemeine Informationen zur Beschaffung, Einführung und Betrieb von Unternehmenssoftware, sowie aktuelle Trends aus diesem Umfeld. Produkt-News zu einzelnen Software-Produkten finden Sie in unserer Kategorie Unternehmenssoftware.

ERP steht für Enterprise-Resource-Planning. Eine ausführliche Definition des Begriffs ERP finden Sie auf www.ERP-wiki.org. In der gleichnamigen Beitragskategorie finden Sie interessante Beiträge zu dem Thema ERP.

In unserem Ressort CRM - Customer Relationship Management geht es um Software zur Verwaltung von Kundenbeziehungen. Im Fokus stehen Lösungen, mit der die gesamte Customer Journey optimiert werden kann. Unsere Beiträge zeigen nicht nur EDV-Lösungen sondern vermitteln auch Tipps & Tricks zur Optimierung der Geschäftsprozesse in der Kundenpflege. Hier geht es zu den Beiträgen aus dem Themenfeld CRM ...

WWS steht für Warenwirtschaft. Eine ausführliche Definition des Begriffs WWS finden Sie auf www.ERP-wiki.org. Beiträge aus dieser Software-Kategorie finden Sie hier

 

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Branchen-News

Unternehmenssoftware wird in allen Branche gebraucht. Wir informieren mit branchenspezifischen Nachrichten aus den verschiedenen Bereichen. Lesen Sie hier die Branchen-News aus unseren Fokus-Branchen

Unser Branchen im Kachelüberblick

Sie interessieren sich für eine spezielle Branche? Wir haben für ausgewählte Branche spezielle Themenseiten entwickelt. Diese liefern Ihnen ausgewählte Beiträge, Branchen-Experten und Unternehmen, die sich speziell in dieser Branche engagieren. Hier finden Sie die Übersicht über unsere Themenseite:

 

Trendthemen

Digitaltrends haben Auswirkungen auf Ihre Unternehmenssoftware. Erfahren Sie hier mehr über das Zusammenspiel und Integration von Trends in die digitalen Geschäftsprozesse und Software-Produkte.

Trendthemen
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IoT
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Unternehmenssoftware dient nicht nur zur Abbildung von Geschäftsprozessen sondern muss auch die digitale Transformation des Unternehmens bewältigen können. Hier erfahren Sie mehr über die Digitaltrends und die Möglichkeiten in der Unternehmenssoftware. Weitere Beiträge können Sie hier lesen.

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist eine Verordnung der Europäischen Union, mit der die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlicht werden. Dadurch soll einerseits der Schutz personenbezogener Daten innerhalb der Europäischen Union sichergestellt, andererseits der freie Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes gewährleistet werden. Beiträge zur DSGVO können Sie hier lesen.

Das Internet der Dinge (IoT) bezeichnet die Vision einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften, die es ermöglicht, physische und virtuelle Gegenstände miteinander zu vernetzen und sie durch Informations- und Kommunikationstechniken zusammenarbeiten zu lassen. Beiträge zu IoT finden Sie hier ...

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Teilgebiet der Informatik, welches sich mit der Automatisierung intelligenten Verhaltens befasst. Beiträge zum Thema Künstliche Intelligenz können Sie hier lesen ...

Cloud Computing beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Hier können Sie Beiträge zum Thema Cloud lesen ...

 

ERP-News-Spezial

Unsere Redaktion gestaltet regelmäßige Umfragen unter den Branchen-Experten. Das Ergebnis sind Interviews, Meinungen, Checklisten und Tipps, die Sie hier lesen können.

Spezial
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In unserer Rubrik „Beitrag in Zusammenarbeit mit der ERP-News-Redaktion“ finden Sie Beiträge, die durch unsere Redaktion initiiert worden sind. Die ERP-News-Redaktion startet regelmäßig Umfragen unter unseren Content-Partnern. In diesen Fragen wollen wir von unseren Spezialisten eine Antwort auf aktuelle Themen. Diese Antworten (Interview, Checklisten, Tipps) werden hier veröffentlicht.

In unserer Kategorie ERP-Interview finden Sie spannende Beiträge aus unserer ERP-News-Redaktion. In regelmäßigen Abständen führen wir mit bekannten ERP-Herstellern und ERP-Anbietern Interviews zu aktuellen Themen aus der Welt der Unternehmenssoftware (ERP, CRM, Warenwirtschaft, …) Hier finden Sie unsere Interviews.

Mit den Checklisten geben wir Ihnen praktische Punkte für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Checklisten.

ERP-Tipps sind kleine nützliche Hinweise für den ERP-Alltag. Hier finden Sie unsere Tipps ...

 

Unser ERP-Event-Kalender

Hier finden Sie die wichtigsten Veranstaltungen der Software-Hersteller und Softwareanbieter:

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  • visiondays 2018 – Elemente des digitalen Jetzt
    Den ganzen Tag
    19.02.2018-20.02.2018

    Hamburg, Deutschland

    Hamburg, Deutschland

    valantic Supply Chain Excellence: Kongress zur Digitalen Transformation

    visiondays 2018 – Elemente des digitalen Jetzt

    Die visiondays 2018 finden am 19./20. Februar im Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg statt.

    Die auf Prozess- und IT-Beratung im Supply Chain Management spezialisierte valantic Supply Chain Excellence AG (ehemals Wassermann AG) lädt am 19. und 20. Februar 2018 zu den visiondays 2018 ins Hotel Atlantic Kempinski in Hamburg ein. Unter dem Motto „Elemente des digitalen Jetzt.“ nehmen die Competence Center der valantic die Themen der Digitalen Transformation auf: Cognitive Computing, Smart Factory, Industrie 4.0, IoT, Big Data & Business Analytics und Digital Customer Experience. Als Auftaktveranstaltung der gesamten valantic Gruppe können die Teilnehmer am ersten Kongresstag unter Vorträgen zu innovativen Produkten marktführender Hersteller und erfolgreichen Digitalisierungsprojekten folgender Unternehmen wählen: Allianz, apio, Berendsohn, IBM, KNAPP, Kühne + Nagel, SAP, Signal Iduna, Sparda-Bank Hamburg, Springer Nature, ThyssenKrupp Marine Systems oder dem Zentrum für Personaldienste der Stadt Hamburg. Der zweite Tag bietet Workshops zu den Themen SAP S/4HANA, SAP Integrated Business Planning, Cognitive Analytics, IBM Watson, Digitalisierung in der GKV oder zum europäischen Datenschutz.

    Martin Hofer, Vorstand der valantic Supply Chain Excellence erklärt:

    „Die valantic Firmengruppe geht mit den Spezialisten ihrer Competence Center die verschiedenen Aspekte der Digitalisierung an – entsprechend breiter ist das Themenspektrum der valantic visiondays. Im Mittelpunkt stehen Best Practices, denn noch faszinierender als die technischen Aspekte der Digitalisierung ist für Entscheider, wie man Prozesse und Strukturen in Unternehmen transformieren muss, um die neuen Technologien nachhaltig und nutzbringend einsetzen zu können. Es freut mich besonders, dass wir unsere Projektpartner und Kunden von der KNAPP AG, Kühne + Nagel Beteiligungs-AG sowie ThyssenKrupp Marine Systems GmbH dafür gewinnen konnten, ihre Erfahrungen zu teilen.“

    Nähere Informationen zu den visiondays und Anmeldung unter www.visiondays.de

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  • CRM – Analysieren statt raten
    Den ganzen Tag
    20.02.2018-21.02.2018

    Bei der mayato GmbH dreht sich auf dem German CRM Forum 2018 in München alles um die strategische Analyse von Kundendaten

    CRM – Analysieren statt raten

    Kunden nicht nur zu gewinnen, sondern langfristig zu binden, ist das Ziel aller CRM-Maßnahmen. Wer darin erfolgreich sein möchten, muss relevante Informationen über den Kunden sammeln und wie ein Puzzle zusammensetzen. Die mayato GmbH zeigt auf dem German CRM Forum in München am 20. und 21. Februar 2018, welche Puzzleteile ein vollständiges Bild ergeben. Die IT-Experten und Data Scientists erläutern die Vorgehensweise bei der Kündigeranalyse, zeigen Chancen der Sentiment Analyse und beschreiben, wie Predictive Analytics erfolgreich in CRM-Projekten eingesetzt wird.

    Insbesondere im Finanzbereich, der Versorgerbranche sowie in der Telekommunikation lassen sich durch Predictive Analytics drohende Kündigungen erkennen und mit entsprechenden Maßnahmen verhindern. Damit werden nicht nur Umsatzverluste vermieden, sondern auch negative Multiplikatoreffekte. Während für diese Art der Auswertungen weitestgehend unternehmenseigene Kundendaten herangezogen werden, greift die Sentiment Analyse auf Posts in sozialen Medien zurück. Auf Basis leistungsfähiger Machine Learning Algorithmen lassen sich, über die tatsächlichen Inhalte hinaus, Erkenntnisse über die Zielgruppen und deren Bedürfnisse gewinnen, die anschließend in zielgerichteten Kampagnen genutzt werden. Ein weiteres Puzzleteil im Kundendialog stellen Chatbots dar. Signifikante technische Weiterentwicklungen der letzten Jahre machen sie zu einem spannenden Werkzeug zur Kundengewinnung und -bindung. Als Partner des German CRM Forum stehen die mayato Experten an beiden Veranstaltungstagen für individuelle Gespräche zur Verfügung. Ein Besuch am Stand lohnt sich doppelt: Die Besucher erwartet ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen.

  • METAV 2018: Wie Werkzeug- und Formenbauer ihr Angebot erweitern
    Den ganzen Tag
    20.02.2018-24.02.2018

    Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Deutschland

    Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Deutschland

    ams.erp TOOL vernetzt die komplette Wertschöpfung des Werkzeug- und Formenbaus / Wissenszuwachs erlaubt den Aufbau neuer Geschäftsfelder

    METAV 2018: Wie Werkzeug- und Formenbauer ihr Angebot erweitern

    Das Beratungs- und Softwarehaus ams.Solution zeigt auf der METAV 2018, wie Werkzeug- und Formenbauer die vierte industrielle Revolution nutzen können, um zusätzliche Geschäftsfelder zu erschließen. Im Zentrum des Messe¬auftritts von ams steht die Weiterentwicklung der Branchenlösung ams.erp TOOL. Die rein auftragsbezogen arbeitende Unternehmenssoftware synchronisiert die technischen und kaufmännischen Informationen aller Projektbeteiligten in Echtzeit. Beispielsweise sorgt das voll integrierte Produktdatenmanagement ams.pdm dafür, dass sich der Datenaustausch zwischen dem ERP des Werkzeugbauers und den CAD-Systemen seiner Auftraggeber automatisieren lässt. Dank der durchgängigen Prozessabdeckung schafft ams.erp TOOL eine gemeinsame Datenbasis für Marketing, Vertrieb, Konstruktion, Disposition, Einkauf, Fertigung, Versand, Montage und Service Management. Werkzeug- und Formenbauer nutzen das zentral vorgehaltene Wissen, um für ihre Kunden attraktive Zusatzleistungen zu entwickeln: Auf der Grundlage ihrer Kernkompetenz, des kundenspezifischen Werkzeugbaus, können sie zum Beispiel eine rein auftragsbezogen ablaufende Teilefertigung aufbauen und sich hierüber ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im internationalen Wettbewerb verschaffen.

    Vom reinen Werkzeugbauer zum auftragsbezogenen Teilefertiger

    Im Wettlauf um die Güte der Werkzeuge wird die Luft dünner. Zu hoch ist das Innovationstempo der asiatischen Konkurrenz, als dass sich die europäischen Werkzeug- und Formenbauer allein über die Qualität ihrer Produkte abheben können. Nachhaltigeren Erfolg verspricht es, wenn die hiesigen Anbieter einen Trumpf ausspielen, den nur sie in der Hand halten: die räumliche und kulturelle Nähe zu ihren Auftraggebern. Diese Nähe erlaubt es ihnen Angebote abzugeben, die neben dem Bau der Werkzeuge auch deren Anwendung beinhalten.

    Für die Ablauforganisation des Werkzeugbauers führt der Portfolioausbau zu einer Zäsur. Um zusätzlich zu den Werkzeugen auch die letztendlich benötigten Teile zu produzieren, müssen sie sich von einem Auftragsfertiger mit der Losgröße 1 zum Teilefertiger mit der Losgröße n entwickeln. Gefordert ist eine Kleinserienfertigung, aus der sich die Abrufe bedienen lassen, die in den Rahmenkontrakten vereinbart sind.

    Anwendungsbeispiel Stickel

    Wie Werkzeugbauer den Weg zum integrierten Teilefertiger erfolgreich gehen können, zeigt der schwäbische Automobilzulieferer Stickel. Der 95 Mitarbeiter starke ams-Anwender fertigt hochwertige Umformteile aus Stahl, Aluminium und nichtrostenden Blechen. Rund drei Viertel der Produktion gehen in den Prototypen- und Versuchsbau. Weitere 20 Prozent sind Ersatzteile, die Stickel für Oldtimer der Marken Porsche und Daimler produziert.

    Inhaber Matthias Stickel skizziert  den Umfang des Geschäfts und weist gleichzeitig auf die hohe Komplexität vieler Projekte hin:

    „Im Jahr stellen wir rund 500 verschiedene Produkte her. Bei etwa 80 Prozent der Aufträge liegen die Stückzahlen zwischen 20 und 200 Bauteilen. Rund ein Fünftel des Outputs sind Blechteile, bei denen die Anforderungen an Geometrie und Materialeinsatz besonders hoch sind.“

    Im Schnitt bleiben acht bis zwölf Wochen für den kompletten Prozess. ams.erp erlaubt es Stickel, die Projekte in kürzester Zeit einzulasten. Von seinen Kunden erhält das Unternehmen in der Regel die CAD-Daten des Bauteils. Auf dieser Basis geht Stickel sofort in die Methodenplanung und klärt – zum Teil über Tiefziehsimulationen – ab, wie sich das gewünschte Teil fertigen lässt. Anschließend erfolgt die Konstruktion der Umformwerkzeuge. Parallel dazu startet die Beschaffung des Materials für den Werkzeugbau und die Teileproduktion. Vergleichbar vielfältig sind Stickels Fertigungsabläufe. Sie reichen vom Fräsen der Werkzeuge über das Umformen der gewünschten Blechteile bis zum Beschneiden der Teile per Laser. Je nach Kundenwunsch schließt die Montage von Baugruppen das Projekt ab.

    Erprobte Vorgehensweisen in ams.erp TOOL

    Das Beispiel des Automobilzulieferers zeigt, wie Werkzeugbauer zusätzliche Absatzmärkte erschließen, indem sie Teile des Wertschöpfungsprozesses ihrer Auftraggeber übernehmen. Um passgenaue Angebote zu machen, müssen die Unternehmen ihre Prozesskompetenz noch einmal deutlich ausbauen. Leitplanken für diesen Entwicklungsprozess bietet das Auftragsmanagementsystem ams.erp. Die integrierte Geschäftssoftware bietet Best Practices, die Werkzeugbauer gemeinsam mit ams entwickelt haben. So zum Beispiel zu der Frage, wie man in kürzester Zeit über die Lose, Stücklisten und Arbeitspläne zu gesicherten Kalkulationsdaten kommt. Für Praxisanforderungen wie diese hält ams.erp TOOL erprobtes Prozesswissen bereit, mit dem Auftragsfertiger ihre Spitzenposition im internationalen Wettbewerb verteidigen können.

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  • Digitalisierungsnutzen in der Produktion genau berechnen
    Den ganzen Tag
    22.02.2018

    10. Best Practice Day der FELTEN Group und Höfelmeyer Waagen für die Food-Industrie am 22. Februar 2018 in Georgsmarienhütte

    Digitalisierungsnutzen in der Produktion genau berechnen

    Für die Food-Branche trägt die Zukunft den Namen Lebensmittelindustrie 4.0 mit vollständiger Digitalisierung der Produktion. Diese Ausrichtung zielt darauf ab, eine flexiblere und effizientere Herstellung bei geringeren Kosten und einem gleichzeitigen Höchstmaß an Lebensmittelsicherheit zu erreichen. Diesem Themenfeld widmet sich der 10. Best Practice Day von FELTEN und der Höfelmeyer Waagen GmbH am 22. Februar 2018 in Georgsmarienhütte (bei Osnabrück), an dem auch die DLG inhaltlich mitwirken wird.

    Die Teilnehmer erwartet dort eine Fülle an Lösungsimpulsen für eine innovative und zukunftsgerichtete Food-Produktion. Dabei werden mit Lösungsideen beispielsweise solche Fragen sehr konkret beantwortet, welche Optimierungspotenziale durch eine verstärkte Digitalisierung und Prozessoptimierung aktiviert werden können, wie ein flexibler Einstieg in Industrie 4.0 möglich ist und wie sich Wiegeprozesse gezielt verbessern lassen. Zudem wird in einer transparenten Live-Auswertung eine Methode von FELTEN präsentiert, die den Digitalisierungsnutzen in Form konkreter Ersparnispotenziale berechenbar macht. Das gesamte Programm des 10. Best Practice Day für die Food-Industrie:

    Digitalisierung & Industrie 4.0 in der Lebensmittelbranche: Status, Chancen, Anforderungen, Technologien

    • Aktuelle Trends in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie: Chancen der Fortbildung „Industrie 4.0“
    • Die Rolle von MES und ERP genauer beleuchtet: nutzenorientierte Betrachtung anhand anschaulicher Praxisfälle
    • Erfolgsfaktoren im Wiegeprozess: anforderungsgerechte Prüf- und Messmittel in der Linie für die Digitalisierung und die Qualitätssicherung; einschließlich der Fertigpackverordnung
    • Best Practice-Inspirationen für die digitale Prozessausführung und Dokumentation: konkrete Lösungsdemonstrationen zu den Kernthemen des Veranstaltungstages
    • ROI-Auswertung live: transparente und nachvollziehbare Berechnung von Kostenersparnissen durch definierte Optimierungen
    • Den sicheren Digitalisierungsweg einschlagen: praxisbewährtes Vorgehensmodell zur stufenweisen Umsetzung

    Die Teilnahme an dem Best Practice Day ist kostenfrei. Allerdings sind die Teilnehmerplätze begrenzt, deshalb wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen unter:

    www.felten-group.com/unternehmen/best-practice-day/

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  • Customer Engagement über alle Kanäle
    Den ganzen Tag
    26.02.2018-01.03.2018

    Mit Aspect Software den Anforderungen von Kunden und Mitarbeitern gerecht werden: Von Omni-Channel Self-Service bis Agent Empowerment

    Customer Engagement über alle Kanäle

    Der Lösungsanbieter Aspect Software stellt das „Customer Engagement über alle Kanäle“ in den Mittelpunkt seines Messestands auf der CCW. Unternehmen erfahren, wie Aspect Lösungen ihnen dabei helfen, das diesjährige Motto der Leitmesse, „Stay Connected“ im Umgang mit ihren Kunden und Mitarbeitern umzusetzen. Die Lösungen reichen von Chatbots für den Kundenservice über mobile Apps für Contact Center Agenten bis zum komplett integrierten Customer Engagement Center in der Cloud.

    Am Aspect-Stand in Halle 1/A11 erfahren die Messebesucher mehr über Themen wie Self Service & Chatbots, Omni-Channel Interactions Management, Workforce Optimization und Analysen & Reports. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der komplett integrierten Customer Engagement Plattform Aspect VIA. Die Cloud-Lösung umfasst native Funktionalitäten für Interaction Management, Workforce Optimization und Self-Service – alle mit gemeinsamer Konfiguration und Administration. Die offene Architektur und APIs gewährleisten die Integration mit Datenquellen und Geschäftslösungen der Anwenderunternehmen.

    Stephan Ditz, Regional Vice President Mainland Europe, Aspect Software erklärt:

    „Chatbots und Self-Service sind derzeit ja vieldiskutierte Themen und wir zeigen in Berlin gerne, was Aspect hier leisten kann. Besucher, die sich insbesondere für diese Themen interessieren, laden wir ein, uns im LiveCallCenter zu besuchen oder sich die Aspect Demo im TeleTalk-Forum anzusehen. An unserem Stand richten wir den Blick darüber hinaus auf das Gesamtbild einer Customer Engagement Strategie. Denn zu einer erfolgreichen Customer Service Strategie gehört natürlich eine Infrastruktur, die alle Kanäle und alle Informationen integriert, so wie unser Customer Engagement Center Aspect VIA.“

    Im LiveCallCenter können die Besucher sich ein Bild davon machen, wie die Aspect Plattform moderne Self-Service Anwendungen über unterschiedlichste Kanäle in der Customer Journey ermöglicht. Das Team von Viessmann Deutschland GmbH zeigt an einer Beispielfamilie, wie die Servicewelt der Zukunft aussieht und als Partner für die Themen Voice IVR / ACD / Chatbot unterstützt Aspect das Geschehen live vor Ort.

    Im TeleTalk-Demoforum zeigen Anbieter im 10-Minuten-Takt ihre Expertise in unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Im Themenblock „Automatisierung – Chatbots – Selfservice“ haben Besucher die Gelegenheit, zu erleben, wie Aspect Chatbots das Kundenerlebnis in digitalen Interaktionen verbessern und effizienter gestalten können.

    CCW, die internationale Kongressmesse für Kundenservice, Kommunikation und Contact Center findet vom 27. Februar – 1. März 2018 im Estrel Congress Center in Berlin statt.

    CCW 2018, 27. Februar – 1. März, Berlin, Halle 1 / Stand A11

    Aspect Fachbesucher-Service: Terminvereinbarung im Vorfeld

    Messebesucher können bereits im Vorfeld online einen Termin am Aspect-Stand vereinbaren.

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  • EuroCIS 2018: Detego zeigt digitale InStore-Lösungen für Modehandel live
    Den ganzen Tag
    27.02.2018-01.03.2018

    Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, stellt auf der EuroCIS 2018 vom 27. Februar bis 01. März in Halle 9, Stand C03 drei seiner Lösungen in den Vordergrund.

    EuroCIS 2018: Detego zeigt digitale InStore-Lösungen für Modehandel live

    Interessierte Modehändler können vor Ort den Smart Fitting Room, den Chatbot Detega sowie die Detego InStore Lean Edition als Live-Demos erleben und selbst ausprobieren. Der Praxisbezug der InStore-Software wird dabei von zwei Seiten präsentiert: Mit dem direkten Nutzen für den Händler und den unmittelbaren Vorteilen für den Konsumenten. So veranschaulicht eine intelligente Umkleidekabine die Möglichkeiten des Consumer Engagements und das Zusammenspiel mit dem Chatbot Detega, der als virtuelle Teamergänzung das Store-Personal mit künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess unterstützt. Aufgrund der steigenden Nachfrage nach Lösungen für eine hohe Bestandsgenauigkeit und Artikelverfügbarkeit mit einer minimalen Implementierungsdauer für ein schlankes Budget, ist darüber hinaus die Detego InStore Lean Edition zu sehen.

    Schnelleinstieg in den Digital Store

    Detego kommt mit der neuen mobilen Detego InStore Lean Edition der Nachfrage nach einer „Quick-Start“-Lösung für Filialisten nach, die klein starten und dann über das komplette Filialnetz skalieren möchten. Eine intelligente Inventur und smartes Replenishment sind im Funktionsumfang enthalten. Mit dem Ziel, ihre Endkunden besser zu bedienen, profitieren Storebesitzer bereits nach kurzer Zeit von hoher Bestandsgenauigkeit und durchgängiger Warenverfügbarkeit und das zu geringen Kosten. Mit der Lean Edition, die als SaaS-Modell samt Cloud-Hosting angeboten wird, spricht Detego sowohl Einzelhandelsketten, Franchisenehmer als auch Brand-Store-Inhaber an. Ein klarer Skalierungspfad macht den schnellen Einstieg und den Rollout auf weitere Filialen sowie eine funktionale Erweiterung so einfach wie möglich. Die Lösung passt sowohl für Händler, die bereits RFID für die Artikelerfassung im Einsatz haben, als auch für solche, die dies planen.

    Smart Fitting Room – Mehr Service und wertvolle Einblicke in Kundenpräferenzen

    Die Umkleidekabine ist der wichtigste Ort im Store. Dort trifft der Kunde die Kaufentscheidung über ein oder mehrere Kleidungsstücke. Es gilt, ihn zu unterstützen und ihm zusätzliche Services anzubieten. Dazu zählen passende Zusatzartikel, die auf der Fläche im Store verfügbar sind und über einen „Call-to-Assist-Button“ vom Verkaufspersonal direkt zur Umkleide gebracht werden. Das ist bequem für den Kunden und hebt das Cross-Selling Potential für den Händler. Der Kunde kann Produktvarianten, Empfehlungen und Verfügbarkeiten abrufen, Ware reservieren oder direkt aus dem Store nach Hause liefern lassen. Mit Zusatzinformationen, wie Videos oder Social Media Zugang, trifft der Händler den Zeitgeist seiner Kunden. Anhand der Live-Präsentation des Smart Fitting Rooms sollen Händler sehen, welche Möglichkeiten sie haben, Kaufentscheidungen positiv zu beeinflussen und wertvolle Daten zu gewinnen.

    Chatbot Detega holt Kunden digital ab

    Im Bereich Artificial Intelligence (AI) bringt Detego mit dem Chatbot Detega digitale Unterstützung in den Store. Der virtuelle persönliche Assistent begleitet den Kunden während seines Einkaufs und hilft ihm bei der Entscheidungsfindung mittels Informationen und Services. Dazu zählen Produkt-Empfehlungen wie z. B. beliebte Artikel, Bestseller, preislich attraktive Artikel oder Produktvarianten. Die künstliche Intelligenz beschränkt sich aber nicht nur auf den Chatbot selbst. Im Hintergrund kommuniziert er mit anderen Systemen im Store. Er „checkt“ die tatsächliche Warenverfügbarkeit und stellt Daten über Kundencluster und deren präferierte Artikel-Kombinationen zusammen. So werden Empfehlungen sinnvoll und persönlich. Denn es werden nur Artikel angeboten, die im Store verfügbar, also sofort verkäuflich sind. Das macht den Chatbot zu einem verlässlichen Verkäufer und Tool, das der Kunde aufgrund seiner positiven Erfahrung auch beim nächsten Mal wieder nutzen wird. Durch die Verzahnung mit Social Media Diensten ergibt sich ein zusätzlicher Kommunikationskanal zwischen Händler und Konsumenten: Der Chatbot kann nach dem Besuch in der Filiale weiterhin mit dem Konsumenten interagieren, über neue Angebote und Schnäppchen informieren und die Ware in der Stamm-Filiale reservieren.

    Detego CTO Dr. Michael Goller erklärt die Ausstellungs-Highlights :

    „Wir möchten Modehändlern Lösungen für ihre täglichen Herausforderungen näher bringen. Deshalb schicken wir sie auf unserem Messestand in die Umkleide, den Ort, wo ihre Kunden die Kaufentscheidung treffen. Wir zeigen, wie Händler diese Entscheidung positiv beeinflussen können und welche Möglichkeiten ihnen ein Chatbot im Verkaufsprozess bietet. Außerdem ermöglichen wir Messebesuchern die Detego InStore Lean Edition, eine Quick-Start-Lösung für den digitalen Store, selbst zu testen und zu erfahren, welche Effekte internationale Modehändler damit bereits für ihre Stores realisiert haben.“

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